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Stehre nicht in diesem Streise
Neu und immer neu zurúc!
Laß, o laß mir meine Weise,
Gónn', o gónne mir mein Glúť!
Soll ich fliehen? Soll ich's faffen?
Nun, gezweifelt ist genug,
Willst du mich nicht glüdlich laffen,
Sorge, nun so mac mich flug!

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so weiß, daß mir nichts angehört, uls der Gebanke, der ungestört Uus meiner Seele will fließen, Und jeder gunstige Augenblic, Den mich ein liebendes Geschide Von Grundaus laßt genießen.

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Liebchen, kommen diese Lieder
Jemals wieder dir zur Hand,
Siße bei'm Slaviere nieder,
Wo der Freund sonst bei dir stand.

Laß die Saiten rasch erklingen
Und dann sieh in's Buch hinein;
Nur nicht lesen! immer singen,
Und ein jedes Blatt ist dein!

Ad, wie traurig sieht in Lettern,
Schwarz auf weiß, das Lied mich an,
Das aus seinem Nund vergóttern,
Das ein Herz zerreißen kann!

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