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Inhaltsverzeichnis.

11

Seite Einleitung. Kanaan und seine Ureinwohner; die Israeliten

1 I. Die Familie.

11 1. Ihre Lebensführung:

a) Wohnung; Geräte; Ackerbau; Pflanzungen; Viehzucht;
Jagd und Fischfang; Nahrung; Sklaverei; Handwerk;
b) Geburt; Namengebung; Tod und Begräbnis; körper-
liche Deformationen (Kainszeichen, Totaphot, Beschneidung,
Kastration); Krankheiten; sexuelle Perversitäten; Körper-
pflege; Bekleidung; Schmuck

27 c) Weib; Ehe; Eltern und Kinder; Erziehung; gesellschaftlicher Verkehr.

50 2. Der Kult: a) Gottheit; Kultusheiligtum; Bundeslade

61 b) Menschenopfer (Bau- und Flußopfer); Tieropfer; Opfersystem des Deuteronomiums und der Priesterschrift 69 c) Priesterschaft; Weihe; Kleidung; Unterhalt; Kultbünde (Seher, Nazir, Rekabiten, Hierodulen)

81 d) Adoration; Eid, Fluch, Segen; Gelübde; Bann; Fasten; Tabu (rein und unrein); Lustrationen

95 e) Mondfeste; Erntefeste; kultische Feste; nachexilische Feste

111 f) Totemismus; Ahnenkult; Gräber-, Baumkult u. Fetischismus; Teraphim; Dämonen; Zauberei und Magie; fremde Reste; Kalender

124 3. Das Recht:

a) Rechtsquellen; Geschlechterverfassung; Eherecht; Konnubium; Erbrecht

144

Seite b) Strafrecht; Strafarten; Gerichtsverfahren; Gottesurteil ; Asylrecht.

154 c) Bürgerrecht; Besitzrecht; Schuld- und Pfandrecht; Armenrecht; soziale Frage

165
Anhang: Moses und Hammurabi; der mosaische Dekalog 173
II. Staatliches Leben:
Stammesverfassung und Königtum

. 187 Kriegswesen und Völkerbündnisse

. 192 Geldwesen, Maß und Gewicht; Handel und Verkehr

198 III. Geistiges Leben:

1. Sprache; Schreibkunst; Literatur, Gesang und Musik . . 204 2. Genealogie und Geschichtsschreibung .

. 210 3. Kriegslieder; Kultuslieder; verschiedene Lieder; Sprüche 213 4. Astralmythen; Ablösungsmythen; Kultursagen; Lokalsagen; wandernde Ursagen

. 231

Schluß: Israels Bedeutung liegt auf religiösem Gebiet

. 250

Abkürzungen.

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97

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Gen. Ex. Lev. Num. Deut. Jos. Ri (Judices) Sam. Kön. Jes. Jer. Ez. Hos. Am. Ob. Jon. Mich. Nah. Hab. Zeph. Hagg Sach. Mal. Ps. Hi. Prov. (Cant.) Hohel. Ruth Threni Pred. (Eccles.) Esth.

1. Buch Moses.
2.
3.
4.
5.
Buch Josua.

der Richter.
Samuels.

der Könige. Prophet Jesaija.

Jeremia.
Ezechiel (Hesekiel).
Hosea.
Amos.
Obadja.
Jona.
Micha.
Nahum.
Habakuk.
Zephanja.
Haggai.
Sacharja.

Maleachi.
Psalmen.
Buch Hiob.
Sprüche.
Hohelied.
Buch Ruth.
Klagelieder.
Prediger.
Buch Esther.

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Dan.
Esr.
Neh.

Chron. außerdem Tob.

Jud.
Makk.
P.
Bb.
vulg.
LXX
A.T.
Z.A.T.W.
Z.D.P.V.
Z.D.M.G.

Buch Daniel.

Esra.
Nehemia.

der Chronika.
Tobith.
Judith.
Makkabäer.
Priesterschrift oder Priestergesetz.
Bundesbuch (vgl. Ex. 24, 7).

Vulgata.
= Septuaginta.

Altes Testament.
Zeitschrift für alttestamentliche Wissenschaft.
Zeitschrift des deutschen Palästina-Vereins.
Zeitschrift der deutschen morgenländischen

Gesellschaften.
Kodex Hammurabi Satz.

C.H.S.

Eine einheitliche Transkription der Namen durchzuführen, ist leider nicht möglich, da die zitierten Autoren verschiedene Systeme verfolgen (h h ch).

Kein Buch hat den westasiatisch-europäischen Kulturkreis so tief und nachhaltig beeinflußt wie die Bibel. Von jedem Jahrhundert und jedem Volk aber wurde sie in verschiedener Weise aufgefaßt und gedeutet. Besonders hinsichtlich des Alten Testaments hat sich in den letzten Jahrzehnten ein bedeutender Umschwung der Auffassung vollzogen. Dazu haben nicht nur die Forschungen der Assyriologie, sondern auch die der Textkritik, der vergleichenden Religionswissenschaft und der Völkerkunde beigetragen. Den bedeutendsten Einfluß von völkerkundlicher Seite hat Tylor ausgeübt. Auf dessen grundlegende Forschungen beruft sich Stade in seiner Geschichte Israels und betont hauptsächlich auch das Völkerkundliche des Alten Testaments. Wir nehmen diesen Gedanken auf und versuchen das Völkerkundliche des Alten Testaments im nachfolgenden zusammenzustellen. Als Grundlage dient der alttestamentliche Kanon mit teilweiser Heranziehung der Apokryphen und des Talmud.

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