Dr. Martin Luther und die Reformation in Volksliedern

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Luthershofe, 1830 - 122 ˹

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˹ 21 - Und wollt uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, Wie saur er sich stellt, Tut er uns doch nicht. Das macht, er ist gericht't. Ein Wörtlein kann ihn fällen.
˹ 19 - Ein' feste Burg ist unser Gott, Ein' gute Wehr und Waffen, Er hilft uns frei aus aller Not, Die uns jetzt hat betroffen. Der alt' böse Feind Mit Ernst er's jetzt meint; Groß' Macht und viel List Sein' grausam Rüstung ist, Auf Erd
˹ 29 - Dank dazu haben. Er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib, laß fahren dahin. Sie haben's kein Gewinn. Das Reich muß uns doch bleiben.
˹ 104 - Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibet, der bleibet in Gott, und Gott in ihm.
˹ 90 - Wir sind gar bald verloren, Es streit't für uns der rechte Mann, Den Gott selbst hat erkoren. Fragst du, wer es ist? Er heißt Jesus Christ, Der Herr Zebaoth, Und ist kein andrer Gott, Das Feld muß er behalten. Und wenn die Welt voll Teufel war...
˹ 90 - Erd ist nicht seins gleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, Wir sind gar bald verloren; Es streit für uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, Der Herr Zebaoth, Und ist kein andrer Gott, Das Feld muß er behalten.
˹ 100 - Freude gibt, darumb soll die Rose weiß und nicht rot sein ; denn weiße Farbe ist der ') Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose stehet im himmelfarben Felde, daß solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlischen Freude zukunftig, itzt wohl schon drinnen begriffen und durch Hoffnung gefasset, aber noch nicht offenbar.
˹ 1 - Alsbald begibt sich's in der Nacht, Daß er von einem Glanz erwacht. Der zwingt das Aug' ihn aufzuschließen. Da steht ein Mann zu seinen Füßen; Sein Haupt trägt eine Dornen-Kron': Er ist's. Er ist's, des Menschen Sohn! Mit tausend Engeln, die Ihm dienen, Ist plötzlich unser HErr erschienen In aller Seiner Herrlichkeit ; Und mit dem Mantel, welchen heut Der Martin aus Pannonia, Der dessen gar sich nicht versah.
˹ 47 - Du höchster Tröster in aller Not, hilf, daß wir nicht fürchten Schand noch Tod, daß in uns die Sinne nicht verzagen, wenn der Feind wird das Leben verklagen.
˹ 1 - Ich will ihm dennoch was verleih'n. Sein Schwert d'rauf mit der Faust gefaßt. Haut er von seinem Mantel fast Des einen Zipfels Hälft' herab. Die er dem armen Manne gab. Der Arme nimmt das Stück sogleich, Und wünscht dafür das Himmelreich Dem guten, frommen Reiters-Mann, Der sich nicht lange d'rauf besann. Wie der gesagt sein...

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