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Die Gesellschaft hat jest wieder ein Seminar für tünftige Missionare in London eingerichtet. Außerdem erhält sie Erziehungsanstalten und Schulen für jüdische Kinder in London und den Ländern des Ostens und Südens, zumal in denen mit überwiegend mohammedanischer Bevölterung. Auch einige Industrieschulen und Arbeitssäle find von ihr eingerichtet worden in London, Jerusalem, Smyrna, Konstantinopel) und mehrere Herbergen zur Aufnahme für solche Fuden, welche der Wahrheit nachforschen. Jerusalem besigt überdem ein Hospital und eine Dispensiranstalt, legtere auch Smyrna; Miffionskapellen befinden sich in London, Amsterdam und Jerusalem; mehrfach aber wird auch sonst noch regelmäßig oder zeitenweise in Sälen oder in Kirchen verschiedener Stationen gepredigt. Alles dies sind direkte Einrichtungen der Gesellschaft; die Miffionare derselben aber haben außerdem mancherlei eigene Institute zur Förderung ihrer Sache an den Orten ihrer Arbeit in’s Leben gerufen. Blätter dieser Gesellschaft find 1) the Jewish Intelligence, 2) the Children's Jewish Advocate. Von Miffionaren der Gesellschaft werden herausgegeben 3) Dibre Emeth oder Stimmen der Wahrheit und 4) Sunem, ein Berliner Wochenblatt.

2) Von der Londoner Gesellschaft hat fich im Jahre 1842 die Britische Gesellschaft abgezweigt; an derselben find Mitglieder der englischen Staatskirche und der Dissenter betheiligt. Diese Gesellschaft beschäftigt als Arbeiter, deren sie gegenwärtig 27 zählt, nur Personen jüdischer Abstammung. Ihre Stationen find 1) in England: London und Manchester; 2) in Frankreich: Baris; 3) in Italien: Rom; 4) Deutschland: Hamburg, Frankfurt a. M., Stuttgart, Nürnberg, Breslau, Königsberg; 5) in Defterreich-Ungarn: Wien, Brag, Preßburg, Lemberg; 6) in Rußland: Warschau, Odeffa; 7) in der Türkei: Adrianopel, kustschut; 8) in Rumänien: Botoschany. In Afrika 9) Algier. Die Jahreseinnahme beträgt etwa 8000 Pid. Sterl. Die Gesellschaft hat in der Türkei, Ungarn und Galizien auch 4 Schulen eingerichtet und besißt in London eine Herberge für forschende Juden, so wie ein Asyl für alte und schwache Proselyten. Das Blatt der Gesellschaft ist the Jewish Herald.

3) Die Mission der Kirche von Schottland, gegründet im Jahre 1838, mit lauter Stationen in der Türkei und Egypten, nämlich: Konstantinopel, Salonici, Beirut, Smyrna und Alesandria. Das Jahreseinkommen beläuft fich auf etwa 7000 Pfd. Sterl.

4) Die Mission der Freien Kirche von Schottland, gegründet im Jahre 1843. Dieselbe zählt 22 Arbeiter und hat ihre Stationen in Europa, nämlich in Amsterdam, Breslau, Prag, Besth und Konstantinopel. In Amsterdam, Breslau und Pesth giebt es Missionskapellen, außer in Breslau und Brag auch Miffionsshulen; besonders blühend sind die Besther Anstalten. Die Jahreseinnahme beträgt etwa 8000 Pfd. Sterl. Blatt derselben ist die Free Church of Scotland.

5) Die Kirche der Unirten Presbyterianer Schottlands treibt auch die Judenmission in einem kleinen Umfange; ihre Missionare arbeiten in Spanien und Algier.

6) Die Judeniniffion der Presbyterianer von Irland ist 1843 gegründet worden. Ihr gegenwärtiges Einkommen beläuft sich auf 2000 pfd. St. des Jahres. Die Stationen derselben find 1) in Europa: Bonn, Hamburg, Wien und Benedig; 2) in Afien: Beirut.

7) Die Kirche der Presbyterianer in England unterhält 2 Judenmiffionare in London; Jayreseinnahme 700 Þjd. Sterl.

8) Die Londoner Stadt-Mission verwendet 3 ihrer Missionare in dem Werke der Verfündigung des Evangeliums unter den Juden der Hauptstadt.

Außerdem arbeiten 3 Miffionare unter den Juden in London, ohne ihrerseits mit einer Gesellschaft in Verbindung zu stehen.

Auf dem Europäischen Kontinent bestehen und wirten folgende Judenmiffionsvereine:

Zuerst verdient die Stiftung von Esdrad Ezard in Hamburg Erwähnung, die seit 1667 besteht, und deren unter der Aufsicht des Senats verwalteten Gelder zu Judenmisfionszweden verwandt werden. Eine dirette Judenmissionsthätigkeit geht jedoch heute nicht mehr von dieser Stiftung aus. Wir nennen deßhalb zuerst

9) Die Berliner Missionsgesellschaft, welche in ihren Bestrebungen von der preußischen Landeskirche der 6 öftlichen Provinzen unterstüßt wird. Dieselbe besteht seit 1822 und hat im Jahre 1872 bei Gelegenheit. ihres 50jährigen Jubiläums von über 500 Taufen ihrer Miffionare berichten fönnen. Stationsort derselben ist Berlin. Gewöhnlich beschäftigt fie 2 ordinirte Missionare, 1 laienagenten und 1 oder 2 Kolporteure. Jahreseinnahme zwischen 5—6000 Thlr. Ihr Blatt ist „der Friedensbote“. In Verbindung mit dieser Miffion steht der Verein zur christlichen Fürsorge für Proselyten (seit 1835) in Berlin. Jahreseinnahme etwa 1100 Thlr.

10) Der Berein der Freunde Israels in Basel seit 1834. Derselbe unterhält 1 Missionar, welcher seine Sorge den in das Baseler Proselytenhaus aufgenommenen Proselyten oder dem Christenthum geneigten Juden zuwendet, und aus denselben treue und für die christliche Gesellschaft brauchbare Leute zu erziehen bestrebt ist. Die Zahl dieser Pfleglinge ist stets nur eine beschränkte. Jahreseinnahme etwa 11,000 Frants. Blatt des Bereins ist „der Freund Israels“.

11) Die Rheinisch - Westfälische Gesellschaft für Israel, gegründet 1844. Dieselbe beschäftigt i ordinirten Missionar in Köln und 3 nicht ordinirte, die Hauptfächlich reisen. Ihr Arbeitsfeld ist besonders Rheinland und Westfalen nebst den ans grenzenden deutschen Provinzen oder Staaten. Die Jahreseinnahme beträgt etwa 5200 Thlr. Das Blatt der Gesellschaft ist „das Missionsblatt des Rheinisch-Westfälischen Bereines für 3srael".

12) Der Evangelisch-Lutherische Centralverein für die Mission unter Israel, ein Berein der lutherischen Kirche von Sachsen, Baiern, Hessen a. seit 1849, mit 1 Miffionar. Jahreseinnahme etwa 6500 Thlr. Organ der Gesellschaft ist das bedeutende Blatt „Saat auf Hoffnung" des Dr. F. Delitzsch.

13) Die Mission des Pastor Saul in Ballhorn in Kurhessen; dieselbe ist nur von geringem Umfange.

14) Der junge Würtembergische Verein für die Mission unter Israel, seit 1874, unterstüßt zunächst den Sächsisch - Baierschen. Jahreseinnahme 260 Gulden. Anderer ähnlicher Vereine thun wir darum nicht Erwähnung, weil dieselben nur Hilfsvereine für größere Gesellschaften sind und noch nicht an ein späteres Selbständigwerden für eigene dirette Arbeit denken.

15) Die Niederländische Gesellschaft für Israel seit 1861, sucht wieder einen eigenen Missionar. Blätter derselben sind De Hope Israels und für die Jugend: De Ladder Jacobs.

16) Die Norwegische (Stavanger) Missionsgesellschaft unter 38rael seit 1864, geleitet von Kandidat Härem aus Christiania. Die verhältnißmäßig bedeutenden Geldbeiträge werden besonders der Sächsisch-Baierschen Gesellschaft zugewandt. K. Härem vertritt Israels Sache auch in dem von ihm herausgegebenen Blatte der Norwegisdhen Gesellschaft.

17) Die Baltische Mission für 3srael seit 1865 mit einem Misfionar (Prediger Gurland in Mitau). Die Lutherische Kirche der Ruffischen Dftseeprovinzen erhält diese Miffion.

18) Eine gewiffe Selbftftändigkeit hat ferner die seit Mitte der 60er Jahre bestehende Mission des Pastor Faltin in Mischinen gefunden. Mit ihr ist ein treffliches Arbeitshaus, in welchem die Aufgenommenen Handwerke erlernen, verbunden.

19) Einzugerechnet möchte auch die Betersburger Miffionedule (Asy) werben, welche 11 Jahre besteht und in dieser Zeit 14 jüdische Mädchen getauft hat.

In A merita hat die evangelische Judenmiffionsarbeit bisher nur eine geringe Ausdehnung gefunden. Genannt werden uns:

20) Die Gesellschaft Ameritatischer Christen zur Ausbreitung des Ehriftenthums unter den Juden in der Stadt New-Yort und außerhalb derselben. Seit 6 Jahren bestehend hat sie ein Einkommen von 600 Pfd. Sterl. und unterhält i Miffionar. Der Berichterstatter hat nicht erfahren tönnen, ob diese Mission dieselbe ist, wie die der Presbyterianer, deren Missionare unter den Juden in New - York, Brootsyn und Williamsburg arbeiten.

21) Eine andere kleine, bereits seit 18 Jahren bestehende Gesellschaft in Bhilas delphia beschränkt ihre Arbeiten auf die Juden dieser Stadt.

22) Auch die bischöfliche Kirche in New-York hat angefangen, 1 Misfionar zu den Juden dieser Stadt zu senden, und ihr schließen fich am liebsten die Projelyten an.

23) Endlich wird einer Baptiften Miffion in Nero - Yort Erwähnung gethan. Misionar derselben ist ein Rev. Alman, welcher in der letzten Zeit 17 Fuden getauft hat, und die Anzahl der Proselyten in New-York auf 2000 angiebt.

Bon selbstständiger Judenmisfionsthätigkeit der evangelischen Christen Australiens, Aftens und Afrifas hat Schreiber dieses nichts gehört; doch erwähnen verschiedene Gesellschaften den Empfang von Liebesgaben aus jenen Erdtheilen.

In's Gesammt beträgt also die Zahl der Arbeiter in dem evangelischen Judenmissionswerke zwischen 200 und 220; die Totaleinnahme der Gesellschaft ungefähr 1,400,000 Mart."

Literatur-Bericht. Mit ungetheilter Freude empfehlen wir unsern Lesern eine fürzlich in Bremen (Valett) erschienene Biographie resp. Monographie, die aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt worden ist: „Der Apostel der Kannibalen. Leben von John þunt, Missionar auf den Fidschi 3nseln," von Matth. Lelièvre. Der französische Autor hat zu seiner Arbeit allerdings eine 1860 in London erschienene Lebensbeschreibung Hunts wesentlich benutt, aber nicht etwa eine Uebersetung geliefert, sondern den Stoff durchaus frei bearbeitet und besonders durch ethnologisches Material vermehrt. So ist ein Werk entstanden das ganz den Charakter französischer Originalität trägt und schon durch seine gefällige und oft geistvolle Diction den Leser fesselt. In dem uns vorliegenden Lebensbilde tritt uns Hunt ebenso als Christ wie als Missionar entgegen, „oder viermchr die beiden sind nie getrennt, und obgleich das Arbeitsfeld, auf welches diese

Erzählung und führt, in gewisser Hinsicht eins der interessantesten ist von allen Gebieten des Missionswertes, To find es doch nicht so sehr die schredlichen vor unsern Augen fich enthüllenden Scenen, welche die Aufmerksamkeit fesseln, sondern dies Leben im Glauben und Gottvertrauen, welches John Hunt mitten unter den vielfachen Prüfungen in seiner hristlichen Erfahrung, seinem Amt, seiner Familie und seiner Gesundheit führt. Dieser tägliche Kampf, den man mehr fühlt als sieht, fesselt die Seele und hält fie fest; das aus diesem Studium hervorgehende lebhafte Interesse wirft einen Schein sanfter Wehmuth auf das Herz des Lesers. Man fühlt sich inniger hingezogen zu diesem großen Missions werk und zu seinen unbekannten, nicht nach vergänglicher Ehre trachtenden Arbeitern, welche Leib und Seele dafür hingegeben haben.“ Ja, es gehört mit zu den Ehren, mit denen der Şerr die seine Schmach reichlich tragende Mission schmüdt und zu den Segnungen, die er in die Heidenlande wie in die Heimath von ihr ausgehen läßt, daß sie nicht wenige solcher Menschen aufzuweisen hat, deren Leben im besten Sinne des Worts erbaulich ist. Es liegt in dieser Thatsache, für welche die Biographie John Hunt's einen Beweis liefert, eine nicht geringe Apologie der Mission. Aber das vorliegende Buch ist nicht blos biographischen Inhalts, es führt uns auch tief hinein in die Zustände Fidschis wie sie einst waren zur Zeit des Heidenthums und wie sie geworden sind durch die Mission und wenn es auch nur eine verhältnismäßig kurze Misfionsperiode ist (von 1838—48), die der Verfasser uns schildert, so ist es doch gerade die Entscheidungszeit, „die Heldenzeit“ der Fidschimiffion. Seitdem ist das Werk kräftig vorangegangen, viel weiter als die Statistik am Schlusse des Buche ergiebt, worüber der demnächst in diesem Blatt erscheinende Schluß der „Orient. Uebersicht“ das Genauere mittheilen wird.

Bon den unter der Redaction des Pastors Haerting seit 1864 erscheinenden sogen. Werdauer „Blättern für Mission“ ist Jahrgang VII—XII. wieder als ein besonderes Heft, unter dem Titel: „3 weiter Ueberblid der Evangelischen Miss lion für jedermann" erschienen (Buchhandlung des Vereinshauses zu Leipzig 1,80 Mark). Diese einfachen „Blätter“ haben eine interessante Geschichte, die in der Vorrede zu den bekannten „Bunten Bildern“ der Herausgeber erzählt und spricht für ihre Thätigkeit schon der Umstand, daß fie eine Ueberseßung in 16 Sprachen und in der deutschen einen Leserkreis von über 20,000 Abonnenten gefunden haben. Und in der That lösen die „Blätter“ ihre Aufgabe in einer fast durchgehende befriedigenden Weise und geben in einem engen Rahmen einen reichen Inhalt. Auf dem knappen Raume von 4 resp. 3 allerdings sehr enggedruckten Seiten geben sie immer ein, meist von sorgfältigen Studien zeugendes abgerundetes Bild aus der Mission, entweder die Geschichte einer Missionsgesellschaft, oder eines Missionsgebietes, oder einer einzelnen Station, oder eines Missionsarbeiters ac. und wissen bei dieser Kürze in meist sehr glüdlicher Weise den Fehler der Trođenheit zu vermeiden. Auch die Redaction wird mit größter Umsicht gehandhabt, der Stoff ist sehr vielseitig gewählt und die kurzen Rundschauen geben eine Fülle statistischen Materials, wenn auch nicht gerade immer neusten Datums. Ob diese Rundschauen freilich populär sind und nicht besser durch „kleine Bilder“, Miscellen 2c. ersett würden ist eine andre Frage. Uns wenigstens würde es zweddienlicher erscheinen jedes Jahr auf dem Raume eines Hauptblattes eine algemeine Rundschau über die wichtigsten Ereignisse der letzten Zeit zu geben. Der Preis ist ein außerordentlich billiger und empfehlen wir insonderheit denen, die fiir ihre Missionslectüre keine großen Kosten aufwenden können, nicht blos diesen „zweiteri“ jondern auch den Jahrgang I-VI. umfassenden „ersten Ueberblic“, wie überhaupt diese „Blätter“, die seit 1876 bei demselben Preise (6 Haupt- und 6 Beiblätter, pro Jahrgang per Post 60 Pf.) in größerem Format erscheinen.

Besonders für die Leser des „Ev. Misl. Magazins“ von Interesse ist das Lebensbild des durch seine 8jährige (oon 1857-1864) Redaction desselben in weiten Kreisen bekannten Dr. Albert Ostertag, das wesentlich auf Grund seiner Briefe und seines Handschriftlichen Nachlasses von liebender Hand gezeichnet ist (Basel, Spittler). Es ist dies allerdings eine vorwiegend erbauliche Biographie, in der wir eine eingehende Bes sprechung der Bedeutung Ostertags als Missions driftsteller vermissen, aber die liebenswürdige Persönlichkeit, die das Lebensbild uns vorführt, macht die Lectüre des Buches auch bei diesem Mangel zu einer anregenden, jedenfalls zu einer erquidlihen.

Endlich machen wir unsre Leser noch auf ein soeben in 2. Auflage erschienenes Buch aufmerksam, das zwar streng genommen nicht eigentlich in die Missionsliteratur gehört, aber durch seine lebensvollen und interessanten Schilderungen von Land und Leuten, Anschauungen über die Zustände in einem bestimmten Heidenlande giebt, wie wir sie nicht gerade in vielen Missionsschriften gefunden haben, nämlich „Pflanzers leben in Indien, Kulturgeschichtliche Bilder aus Alfam,“ von D. Fler (Berlin, Nicolaische Buchhandlung). Der Verfasser erzählt wesentlich seine Erlebnisse im Dienste der East India Tea Company Ld., aber diese persönlichen Erlebnisse find so interessant, für die allgemeinen Verhältnisse so charakteristisch und ihre Shilderung To spannend (vielleicht aus novellistischem Interesse hier und da ein wenig dichterisch gestaltet?), daß man nicht blos zur persönlichen Antheilnahme an dem Ergehen des resoluten, energischen und doch für seine Kulis so fürsorglichen Verfassers genöthigt wird, sondern sich auch in die Zustände, die er schildert, wir möchten sagen einlebt und wenigstens auf seiner Theeplantage wie zu Hause ist. Wer dieses Pflanzerleben" gelesen, hat ein gut Stüd indischen Lebens kennen gelernt und das versprechen wir jedem Leser, daß die Lectüre ihn jedenfalls nicht langweilt. Wir dürfen es ja schließlich auch wol verrathen, daß der Aufenthalt des Verfassers in Assam als Superintendent einer Theeplantage nur eine Episode in seinem Missions leben gewesen. D. Fler hat diese lukrative Stellung wieder aufgegeben und ist in den Dienst der Goßner'schen Mission zurüdgetreten. Wir hoffen, daß seine novellistisch gewandte Feder uns auch noch so lebensfrische und spannende Missions bilder zeichnen werde, aus denen wir dann nur den etwas tavalièren Ton wegwünschen, der hier und da in dem „Pflanzerleben“ hervortritt.

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