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* 1Rön.18,21. Luc.16,13. 2 Cor.6,15.

Faften. Ev. Matthäi 6. Nicht jorgen. euer himmlischer Vater auch ver- | niß ist, wie groß wird dann geben.

die Finsterniß selber sein? 15. Wo * ihr aber den Men 24. Niemand * kann zwei Herrent schen ihre Fehler nicht vergebet, dienen. Entweder er wird einent so wird euch euer Vater eure Feh- hassen, und den andern lieben; ler auch nicht vergeben. *c.18,35. oder wird einem anhangen, und

16. Wenn ihr fastet, sollt ihr den andern verachten. Ihr köns nicht sauer sehen, wie die Heuch net nicht Gott dienen, und dem : ler; denn sie verstellen ihre An- Mammon. gesichter pauf daß sie vor den Leuten scheinen mit ihrem Fasten. 25. Darum sage ich euch: * Wahrlich, ich sage euch: Sie Sorget nicht für euer Leben, was haben ihren lohn dahin.* 3ef.58,5.6. ihr essen und trinken werdet; auch

17. Wenn du aber fastest, so nicht für euren Leib, was ihr ansalbe dein Haupt, und wasche ziehen werdet. Ist nicht das Leben dein Angesicht,

mehr, denn die Speise? Und der 18. Auf daß du nichtscheinest vor Leib mehr, denn die Kleidung? den Leuten mit deinem Fasten, *P1.37,5. Spr.16,3. Luc.12,22. Phil.4,6. sondern vor deinem Vater, wel

1 Tim.6,6, 1 Petr. 5,7. Ebr.13,5. cher verborgen ist; und dein Va 26. Sehet die * Vögel unter ter, der in das Verborgene sieht, dem Himmel an; sie jåen nicht, wird dirs vergelten öffentlich. sie ernten nicht, sie fammeln 19. Jhr sollt euch nicht Schätze nicht in die Scheunen, und euer sammeln auf Erden, da sie die himmlischer Vater nähret sie Motten und der Rost fressen, doch. Šeid ihr denn nicht viel und da die Diebe nach graben mehr, denn sie? * Luc. 12,24. und stehlen.

27. Wer ist unter euch, der 20. Sammelt euch aber* Schäße feiner Länge Eine Elle zuseßen im Himmel, da sie weder Mot- möge, ob er gleich darum forget? ten noch Rost fressen, und da 28. Und warum forget ihr die Diebe nicht nach graben, für die Kleidung? Schauet die noch stehlen. * Luc.12,33. Lilien auf dem Felde, wie sie

21. Denn * wo euer Schatz ist, wachsen; sie arbeiten nicht, auch da ist auch euer Herz. * Luc.12,34. spinnen sie nicht.

22. Das Auge ist des Leibes 29. Ich sage euch, daß auch * licht. Wenn dein Auge ein- Salomo in aller seiner Herrfältig ist, so wird dein ganzer lichkeit nicht bekleidet gewesen Leib licht sein.

ist, als derselben eine. *1 Kön.4,21. 23. Wenn aber dein Auge ein 30. So denn Gott das Gras aux Schalt ist, so wird dein ganzer dem Felde also kleidet, das doch Leib finster sein. Wenn aber heute stehet, und morgen in den das Licht, das in dir ist, Finster- | Ofen geworfen wird; sollte er das

* Luc.6,42.

* c.10,11.

* Marc. 11,24.

Nicht richten. Ev. Matthäi 6. 7. Enge Pforte. nicht vielmehr euch thun? * O | ersten den Balken aus deinem ihr Kleingläubigen! * c.8,26.0.16,8. Auge; darnach befiehe, wie du

31. Darum sollt ihr nicht for- den Splitter aus deines Brugen und sagen: Was werden wir ders Auge ziehest. essen? Was werden wir trinken? 6. Ihr sollt das * Heiligthum Womit werden wir uns Kleiden? nicht den Hunden geben, und

32. Nach * solchem Allen trach- eure Berlen sollt ihr nicht vor 1 ten die Heiden. Denn euer himm- die Säue werfen, auf daß fie lischer Vater weiß, daß ihr deß dieselben nicht zertreten mit Alles bedürfet. * Luc.12,30. ihren Füßen, und sich wenden

33. Trachtet * am ersten nach und euch zerreißen. dem Reich Gottes, und nach 7. Bittet, * so wird euch geseiner Gerechtigkeit; so wird euch geben; suchet, so werdet ihr finfolches Alles zufallen.

den; klopfet an, so wird euch * 1Kön.3,13. 91.37,4. aufgethan. 34. Darum * forget nicht für 8. Denn wer da bittet, der den andern Morgen, denn der empfängt; und wer da * suchet, morgende Tag wird für das der findet; und wer da anklopfet, Seine sorgen. Es ist genug, dem wird aufgethan. *Spr.8,17. daß ein jeglicher Tag seine eigene 9. Welcher ist unter euch MenPlage habe. * 2 Mof.18,19. jchen, so ihn sein Sohn bittet um

Brod, der ihm einen Stein biete? Das 7. Capitel. 10. Oder so er ihn bittet um Bon etlichen Hindernissen der Seligkeit. einen Fisch, der ihm eine Richtet nicht, * auf daß ihr Schlange biete? nicht gerichtet werdet.

11. Šo denn ihr, die ihr doch * Luc.6,87. Nöm.2,1.1 Cor.4,5. arg feid, könnet dennoch euren 2. Denn mit welcherlei Ge- Kindern gute Gaben geben, wie richt ihr richtet, werdet ihr ge- vielmehr wird euer Vater im richtet werden; und mit welcher- Himmel * Gutes geben denen, lei Maaß ihr messet, wird euch die ihn bitten? * Luc.11,13. Jac.1,17. gemessen werden.

12. Alles nun, * was ihr wollt, 3. Was fiehest du aber den daß euch die Leute thun follen, Splitter in deines Bruders das thut ihr ihnen; das ist † Auge, und wirst nicht gewahr das Gesetz und die Propheten. des Balkens in deinem Auge? * Luc.6,31. + Matth.22,40. Röm.13,8.10.

4. Oder wie darfst du sagen 13. Gehet ein durch die * enge zu deinem Bruder: Halt, ich Pforte. Denn die Pforte ist weit, will dir den Splitter aus dei- und der Weg ist breit, der zur nein Auge ziehen? Und siehe, Verdammnis abführet;, und ein Balken ist in deinem Auge. ihrer sind Viele, die darauf ..5. Du Heuchler, ziehe * am wandeln.

* Luc.13,24.

*c.16,18.

Falsche Propheten. Ev. Matthäi 7. 8. Der Felsengrund. 14. Und die Pforte ist * enge, 23. Dann werde ich ihnen beund der Weg ist schmal, der zum kennen: Ich habe euch noch nie Leben führet; und Wenige sind erkannt, * weichet Alle von mir, ihrer, die ihn finden. *Ap.Gefch.14,22. ihr Uebelthäter. * c.25,41. P1.6,9. 15. Sehet euch vor

vor den

24. Darum, wer diese meine falschen Propheten, die in Schafs- Rede höret, und thut sie, den verkleidern zu euch kommen; † in- gleiche ich einem klugen Manne, wendig aber sind fie reißende der sein Haus auf einen Felsen Wölfe. * Jer.14,14. + Ap.Gesch.20,29. baute.

* Luc.6,47. 16. An * ihren Früchten fout 25. Da nun ein Plaßrege ihr sie erkennen. Kann man auch fiel, und ein Gewässer kam, und Trauben lesen von den Dornen, weheten die Winde, und stießen oder Feigen von den Disteln? an das Haus, fiel es doch nicht,

* Luc.6,44. Jac.3,12. 1 Tim.5,24.25. denn es war auf einen * Fel17. Also ein jeglicher guter sen gegründet. Baum bringet gute Früchte; 26. Und wer diese meine Rede aber ein fauler Baum bringet höret, und thut sie nicht, der ist arge Früchte.

einem thörichten Manne gleich, 18. Ein guter * Baum kann der sein Hausaufden Sand baute. nicht arge Früchte bringen, und 27. Da nun ein * Plaßregen ein fauler Baum kann nicht fiel, und kam ein Gewässer, und gute Früchte bringen. *c.12,33. weheten die Winde, und stießen 19. Ein * jeglicher Baum, an das Haus, da fiel es, und der nicht gute Früchte bringet, that einen großen Fall. * Bef.13,11. wird abgehauen, und ins Feuer 28. Und es begab sich, da Jegeworfen. *c.3,10. Luc.3,9. Joh.15,2.6

. sus diese Rede vollendet hatte, * 20. Darum an ihren Früch- entsetzte sich das Volk über ten sollt ihr sie erkennen. seine Lehre. * Marc.1,22. Luc.4,32.

21. Es werden * nicht Alle, 29. Denn er predigte gewaldie zu mir sagen: Herr, Herr! tig, und nicht wie die Schriftin das Himmelreich kommen; gelehrten. sondern die den Willen thun meines Vaters im Himmel.

Das 8. Capitel. * Röm.2,13. Jac,1,22.25. Christi Wunderwerke, biesseit und 22. Es werden Viele * zu mir

· jenseit des Meers. {agen an jenem Tage: Herr, Da er aber * vom Berge herab Herr, haben wir nicht in deinem ging, folgte ihm viel Volks Namen geweissaget? Haben fwir nach.

2. ausgetrieben? Haben wir nicht kam und betete ihn an, und sprach: in deinem Namen viele Thaten Herr, fo du willst, kannst du mich gethan? * Luc.6,46. f {uc.13,26.27. I wohl reinigen. *Marc.1,40. Luc.5,12.

*

*c.5,1.

+ Luc.13,28.29.

* c.22,13.u,25,30.

* Luc. 7,2.

Eines Hauptmanns Knecht. Ev. Matthäi 8. Petrus Schwieger. 3. Und Jesus streďte seine gen und vom Abend, und † mit Hand aus, rührte ihn an, und Abraham und Jjaal und Jakob sprach: Ich will es thun, sei im Himmelreich sißen. *3ef.49,12. gereiniget. Und alsobald ward er von seinem Aussatz rein.

12. Aber die Kinder des Reichs 4. Und Jesus sprach zu ihm: werden ausgestoßen in die äußers Siehe zu, sage" es Niemand; ste * Finsterniß hinaus, da wird sondern * gehe hin, und zeige fein Beulen und Zähntlappen. dich dem Priester, und opfere die Gabe, die † Moses befohlen Hauptmann: * Gehe hin, dir ge

13. Und Jesus sprach zu dem hat, zu einem Zeugniß über fie. *Luc.17,14. + 3Mos.14,2. schehe, wie du geglaubet hast

. 5. Da aber * Jesus einging zu derselben Stunde. *.0,29.1,15,28

.

Und sein Knecht ward gesund zu Capernaum, trat ein Hauptmann

14. Und * Jesus kam in Petri zu ihm, der bat ihn, 6. und sprach: Berr, mein Haus, und sahe, daß seine SchwieKnecht liegt zu Hause, 'und ist ger lag, und hatte das Fieber.

* Marc.1,29. Luc.4,38. gichtbrüdrig, und hat große Qual. 15. Da * griff er ihre Hand an,

7. Jesus sprach zu ihm: Ich will und das Fieber verließ sie. Und kommen und ihn gesund machen. sie stand auf, und diente ihnen. 8. Der Hauptmann antwor

* c.9,25. tete, und sprach: Herr, ich bin 16. Am Abend aber * brachnicht werth, daß du unter mein ten sie viele Besessene zu ihm; Dach gehest; sondern sprich nur und er trieb die Geister aus ein Wort, so wird mein Knecht mit Worten, und machte allerlei gesund.

Kranke gesund;* Marc.1,82. Luc.4,40. 9. Denn ich bin ein Mensch, da 17. Auf daß erfület würde, zu der Obrigkeit unterthan, und das gesagt ist durch den Prophehabe unter mir Kriegsknechte; ten Jesaia, der * da spricht: Er noch wenn ich sage zu einein: hat unsere Schwachheit aufsich geGehe hin, fo gehet er; und zum nommen, und unsere Seuche hat andern: Komm her, fo kommt er getragen. *3ef.53,4.5. 1 Petr. 2,24. er; und zu meinem Knechte: 18. Und da Jesus viel Volts Shue bao, o tut era. um sich sahe, hieß er hinüber

10. Da das Jesus hörte, ver- jenseit des Meers fahren. wunderte er sich, und sprach zu 19. Und * es trat zu ihm ein denen, die ihm nachfolgten: Schriftgelehrter, der sprach zu Wahrlich, ich sage euch, solchen ihm: Meister, ich will'dir fols Glauben habe ich in Jfrael gen, wo du hingehest. * Luc.9,57. nicht gefunden.

20. Jesus sagte zu ihm: Die 11. Áber ich sage euch: Viele Füchse haben Gruben, und die werden kommen vom Mor- | Vögel unter dem Himmel haben

Jesus im Schiff. Ev. Matthäi 8. 9. Gichtbrüchiger. Nester; aber des Menschen Sohn sprachen: Ach Jesu, du Sohn * hat nicht, da er sein Haupt Gottes, was haben wir mit dir hinlege.

* 2Cor.8,9. zu thun? Bist du hergekommen 21. Und ein anderer unter sei- uns zu quälen, ehe denn es Zeit nen Jüngernsprach zu ihm: Herr, ist?

* Luc.4,41. erlaube mir, daß ich hingehe, und 30. Es war aber ferne von zuvor meinen Vater begrabe. ihnen eine große Heerde Säue 22. Aber Jesus sprach zu an der Weide. ihm: Folge du mir, und laß 31. Da baten ihn die Teufel, * die Todten ihre Todten be- und sprachen: Willst du uns graben.

* 1 Tim.5,6. austreiben, so erlaube uns, in 23. Und * er trat in das die Heerde Säue zu fahren. Schiff, und seine Jünger folg 32. Und er sprach :* Fahret hin. ten ihm. * Marc.4,36. Luc.8,22. Da fuhren sie aus, und fuhren in

24. Und siehe, da erhob sich die Heerde Säue. Und siehe, die ein großes Ungestüm im Meer, ganze Heerde Säue stürzte sich mit also, daß auch das Schifflein einem Sturm ins Meer, und ermit Welen bedeckt ward; und | foffen im Wasser. * Luc.8,32,33. er schlief.

*3on.1,4,5. 33. Und die Hirten flohen, und 25. Und die Jünger traten zu gingen hin in die Stadt, und ihm, und weďten ihn auf, und sagten das Ales, und wie es mit sprachen: Herr, hilf uns, wir den Besessenen ergangen war. verderben.

34. Und siehe, da ging die ganze 26. Da sagte er zu ihnen: * Jhr Stadt heraus, Jesuentgegen. Und Kleingläubigen, warum seid ihr jo da sie ihn sahen, * baten sie ihn, furchtsam? Únd stand auf, und be- daß er von ihrer Grenze weidrohete den Wind und das Meer; chen wollte. * Marc.5,17. Luc.8,37. da ward es ganz stille. *6.6,80.

27. Die Menschen aber ver Das 9. Capitel. wunderten sich, und sprachen: Wunderwerke Christi nach seiner Seim* Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer ge= Da trat er in das Schiff, und horsam ist?

* Spr.80,4. I fuhr wieder herüber, und kam 28. Und er kam jenseit des in seine Stadt. Meers, in die Gegend der 2. Und siehe, da * brachten sie Gergesener. Da liefen ihm ent- zu ihm einen Gichtbrüchigen, der gegen zwei Besessene, die kamen lag auf einem Bette. Da nun Jeaus den Todtengräbern, und sus ihren Glauben sahe, sprach er waren sehr grimmig, also, daß zu dem Gichtbrüchigen: Sei geNiemand diefelbe Straße wan- trost, mein Sohn, deine Sünden deln konnte. * Marc.5,1. Luc.8,26. sind dir vergeben. *Marc.2,9. Luc.5,18. 29. Iind siehe, sie schrieen und | 3. Und siehe, Etliche unter

kehrung.

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