Beiträge zur Einleitung ins Alte Testament, 3

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L. Oehmigke, 1839
 

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˹ 326 - Paulus sagen konnte -.Jedermann sei Untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit, ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
˹ 473 - Oder meinet ihr, daß die achtzehn, auf welche der Turm in Siloah fiel und erfchlug sie, feien schuldig gewesen vor allen Menschen, die zu Jerusalem wohnen? Ich sage: Nein; sondern, so ihr euch nicht bessert, weidet ihr alle auch also umkommen.
˹ 161 - Verdienste niemand besser erkennen als ich selber; allein wenn man ihn über ihn selbst erheben und mir gleichstellen will, so ist man im Irrtum. Ich kann dieses gerade heraussagen, denn was geht es mich an, ich habe mich nicht gemacht. Es wäre ebenso, wenn ich mich mit Shakespeare vergleichen wollte, der sich auch nicht gemacht hat und der doch ein Wesen höherer Art ist, zu dem ich hinaufblicke und das ich zu verehren habe.
˹ 481 - Das sollst du wissen, daß dein Same wird fremd sein in einem Lande, das nicht sein ist; und da wird man sie zu dienen zwingen und plagen vier hundert Jahre. Aber Ich will richten das Volk, dem sie dienen müssen.
˹ 579 - Du sollst lieben Gott, deinen Herrn von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.
˹ 579 - Gott ist ein Geist, und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
˹ 73 - Jahve deinem Gott, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd...
˹ 476 - Denn sie haben das Land nicht eingenommen durch ihr Schwert, und ihr Arm half ihnen nicht, sondern deine Rechte, dein Arm, und das Licht deines Angesichts; denn du hattest Wohlgefallen an ihnen.
˹ 188 - Die Lehre vom inneren Worte wird noch erschrecklich viel Unheil anrichten, wenn einmal die Philosophen anfangen werden sich ihrer zu bedienen. Sie werden, um menschlich zu reden, den Kern ohne Butzen, Hülse und Schale haben wollen, di Christum ohne die Bibel, und werden so aus dem Subtilsten in das Gröbste fortschreiten, ohne zu wissen, wie es ihnen geht " uswusw Man übersehe nicht die natürlichen Grundlagen, welche das VorluTsclir.il der Errichtung des Königthums in Israel hatte.
˹ 570 - Gebote auch, ohne daß sie öffentlich gegeben sein möchten, schon als ethische vor der Vernunft gelten, so sind sie in jener Gesetzgebung gar nicht mit der Forderung an die moralische Gesinnung in Befolgung derselben (worin nachher das Christentum das Hauptwerk setzte) gegeben, sondern schlechterdings nur auf die äußere Beobachtung gerichtet worden...

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