Grundlinien des Glaubens: ein biblisch-theologischer Leitfaden

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Vandenhoeck & Ruprecht, 2002 - 328 ˹

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Theologie des Kreuzes Martin Luther
185
A Biblische Grundlagen
198
Auferstehung und Himmelfahrt
208
Auferstehung Geschichte Zukunft
216
Die Gegenwart Gottes der Heilige Geist
225
Einzelne ethische Weisungen
233
B Systematischtheologische Aspekte 241 B Systematischtheologische Aspekte
241
Die christliche Freiheit
246

Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft
73
Schöpfungsglaube heute Zusammenfassung
80
Die Zehn Gebote
88
Erfahrungen des Leidens
94
Die Theodizeefrage
101
A Biblische Grundlagen
106
Die Forderung Gottes
116
Das Gebet
124
Deutungen der Bergpredigt
135
Zum Verständnis der Wunder
141
B Systematischtheologische Aspekte
155
Das Kreuz Jesu Christi
167
Die Botschaft vom Kreuz bei Paulus
177
Christliche Existenz in der Welt
252
Die Kirche
259
Das Abendmahl
267
Wort und Sakrament
277
Juden und Christen
283
Das kommende Reich Gottes die Verkündigung Jesu
291
Das ewige Leben die Botschaft des Johannesevangeliums
296
Die in Jesus Christus begründete Hoffnung
302
Hinweise zur neueren Diskussion
309
Abkürzungen häufiger zitierter Literatur
316
Namenregister
323
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˹ 60 - Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch Untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
˹ 44 - Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
˹ 96 - Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
˹ 161 - Ich bin der Weg, und die Wahrheit, und das Leben,' niemand kommt zum Vater denn durch Mich.
˹ 161 - Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.
˹ 153 - Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
˹ 47 - Es ist zunächst die Aufgabe der Philosophie, die im Dienste der Geschichte steht, nachdem die Heiligengestalt der menschlichen Selbstentfremdung entlarvt ist, die Selbstentfremdung in ihren unheiligen Gestalten zu entlarven. Die Kritik des Himmels verwandelt sich damit in die Kritik der Erde, die Kritik der Religion in die Kritik des Rechts, die Kritik der Theologie in die Kritik der Politik.
˹ 68 - Sehet die Vögel unter dem Himmel an; sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nähret sie doch.

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