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des Alten und Neuen Testaments

herausgegeben von

D Wilhelm Bousset und D Hermann Gunkel
ao. Prof. d. Theol.'in Göttingen

ao. Prof. d. Theol. in Berlin.
6. Heft.

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Forschungen zur Religion und Literatur des Alten

und Neuen Testaments

herausgegeben von Prof. D W. Bousset-Göttingen und Prof. D H. Gunkel-Berlin. 1. Heft: Zum religionsgeschichtlichen Verständnis des Nouen Testaments.

Von Hermann Gankel. 1903. Preis 2 Mark. »Aus der Fülle von Beweismomenten für G.8 These, daß das Christentum, aus dem synkretistischen Judentum geboren, starke synkretistische Züge aufweist', kann hier nichts mitgeteilt, sondern nur

die Versicherung gegeben werden, dass viele überzeugen, ebenso viele sehr viel Bestechendes haben und wenige zweifelhafter Natur sind, aber gegen die Richtigkeit der These keine Instanz bilden. G. will nichts Abgeschlossenes bieten und hat wahrscheinlich von seinen eigenen Materialien noch genug zurückbehalten. Die Entstehung der Christologie, die er das Problem aller Probleme der neutest. Forschung nennt, wird zum Schlusse in großen Zügen angedeutet.« (Lit. Zentralblatt, 1904, 4.)

» Diese vorzügliche Leistung verdient auch von den klassischen Historikern eingehend studiert zu werden.« (Neue philol. Rundschau, 1904, 4.) 2. Heft: „Im Namen Jesu“. Eine sprach- und religionsgeschichtliche Unter

suchung zum NT., speziell zur altchristlichen Taufe. Von

Pd. Lic. Wilhelm Heitmüller. 1903. Preis 9 Mark. Prof. D. Adolf Deissmann schreibt in der Theol. Litztg. 1904,7: »Von einer alten durch unzählige Hände gegangenen und von den Jahrhunderten abgegriffenen Goldmünze sucht ein Kenner Bild und Umschrift erster Prägung zu deuten. Wir blicken ihm über die Schulter und sehen bald, mit welcher Sorgfalt und mit welcher Liebe er arbeitet, und wenn wir zuletzt die volle Deutung vernehmen, drücken wir dem geduldigen, bis ins Kleinste trenen Forscher dankbar die Hand . 3. Heft: Die Offenbarung des Johannes. Ein Beitrag zur Literatur- und

Religionsgeschichte von Prof. D Johannes Weiss-Marburg.

1904. Preis 4 Mk. 80 Pf. 4. Heft: Indische Einflüsse auf evangelische Erzählungen von Pd. Dr.

G. A. van den Bergh van Eysinga in Utrecht. Mit einem

Nachwort von Prof. Dr. Ernst Kuhn. Preis 3 Mark. »Die Herausgeber der Forschungen haben sich ein Verdienst erworben, daß sie v.d.B.s Arbeit haben ins Deutsche übersetzen lassen. Der Verf. hat die Forschung so weit geführt, als es ohne Kenntnis der Originalschriften möglich ist, und seine große Vorsicht kann nur rühmend anerkannt werden. Für die Methode der Untersuchung ist seine Arbeit vorbildlich.«

Prof. R. Pischel in der Deutschen Lit.-Ztg. 1904, 48. 5. Heft: Sabbat und Woche im Alten Testament. Von Prof. DK. Meinhold.

Preis 1 Mk. 80 Pf.

Vetus Testamentum in Novo. Die alttestamentl. Parallelen

des neuen Testaments im Wortlaut der Urtexte und der Septuaginta zusammengestellt von W. Dittmar. (I.: Evangelien und Apostelgeschichte. Mk. 3.60; II.: Briefe u. Apokalypse mit umfass. ParallelenVerzeichnis. Mk. 5.80.)

In Leinwandband Mk. 10.40. Literar. Rundschau für das katholische Deutschland 1900, Nr. 4: „Die erzielte Ausbeute an alttestamentlichen Gedanken und Sprachgut ist, wie zu erwarten, sehr ergiebig ausgefallen und hat die Belegenheit und Akribie des Verf. reichlich belohnt. ... Ein gediegenes Hilfsmittel zum Verständnis des N. T.“

„Eine sehr verdienftliche Arbeit. D. bringt für alle Zitate des NT aus dem alten, wie auch für die meisten Stellen, an denen Berührungen und nicht nur Zitate vorliegen, den Text des AT, der LXX und des NT im Wortlaut mit den wichtigsten Varianten übersichtlich nebeneinander. D. hat ein für das Studium des NT fast unentbehrliches Hilf&mittel geschaffen. Denn wenn man wirtlich sich über die Art des Zitierens der einzelnen neuteft. Schriftsteller selbständig unterrichten will

, muß man den Wortlaut von AT, LXX und Ni nebeneinander haben. D. erspart den Studierenden ein fortwährendes Nachschlagen und ermöglicht in jedem einzelnen Fall eine rasche Oriens tierung. ÉS wäre zu wünschen, daß diese sorgfältige und schöne Arbeit in die Şand recht vieler Geistlichen und Studenten täme.“ (W. Bousset, Theol. Ryndidiqu 1901 9.1

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