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seiner Hand, nämlich den männlichen Blütenwedel. In Nervi sieht man schöne alte Dattelpalmen, aber sie tragen nur leere Hülsen, weil die Miervianer entweder dem Wind vertrauen oder die künstliche Befruchtung nicht verstehen, während die Leute von Bordighera und auf Sizilien wohlschmeckende reife Datteln erzielen. Ein andrer Spruch lautet:

„Feuer, Held, im Land erhaben, tapfrer Sohn der Wassertiefe, im Land erhaben. feuer, deine helle glänzende flamme macht Licht im Haufe der finsternis. Von allem, was einen Namen hat, bestimmt es das Geschick. Des Kupfers und des Zinnes Schmelzer bist du, des Goldes und des Silbers Läuterer bist du, der Göttin Tinkafi) Benoffe bist du, des feindes Brust wendest du bei Nacht zurüd... Mensch, der Sohn seines Gottes, sein Leib werde rein, wie der Himmel strahle er, wie die Erde glänze er, wie die Mitte des Himmels leuchte er; der feindliche Spruch lasse sich seitwärts von ihm nieder ?).“

Dieser Feuerspruch wurde vermutlich bei der Reinigung derer gebraucht, die sich irgendwie, z. B. durch Berührung eines Toten oder eines Gebannten, verunreinigt hatten. Sie wurden vermutlich einem Räucherverfahren ausgesetzt. Und wie bei einem jeglichen Stoff, der in's Feuer gebracht wird, eine Veränderung oder Verwandlung vor sich geht, so soll der Rauch oder das Feuer eine Veränderung des Unreinen hervorbringen. Zu gleicher Zeit sehen wir aus diesem Spruch, daß die Erfindung der Bronze sehr alt ist, daß die Sumero-Akkadier schon Gold und Silber schmelzen konnten.

Zahlreich sind die Beschwörungen der Cabartu. Da heißt es:

„Erste Beschwörung Labartus, Tochter Unus. Zweite Beschwörung, Schwester der Straßengöttin. Dritte Beschwörung: Schwert, das den Kopf zerschmettert. Vierte Beschwörung: Die das Holz anzündet. fünfte: Göttin, deren Gesicht schrecklich ist. Sechste: Unvertraute der Göttin Zrinna. Siebte Beschwörung: Bei den großen Göttern fei beschworen, mit dem Vogel des Himmels mögest du entfliegen. Ritual: Uuf einen Ziegelstein sollst du sie schreiben, an den Hals des Kindes ihn legen. Beschwörung: Eabartu, Tochter Unus, bei dem Namen der Göttin genannt, Jningöttin, herrscherin, herrin der Schwarzköpfigen, bei dem Himmel sei beschworen, bei der Erde sei beschworen. Ich habe dir einen schwarzen Hund als deinen Diener gegeben, ich habe dir Quellwasser ausgegossen - mache dich davon, gehe weg aus dem Leibe dieses Kindes, des Sohnes feines Gottes. Ich beschwöre dich bei Unu und Unatu, bei Bel und Belit, bei Istar und Ununita, bei den großen Göttern des Himmels und der Erde, daß du nicht nach diesem Hause zurüdlehrest."

Ein anderes Ritual gibt die Unweisung:

„Eine Labartu sollst du gleich einer Gefangnen machen, eine Zurüstung zuristeit, zwölf Brote von mehl ihr vorlegen, Quellwasser ihr ausgießen, einer: schwarzen Hund ihr geben, drei Tage zu Häupten des Kranken fie ) Tetzen, das Herz eines jungen Schweines ihrem Mund vorlegen, bahru-früchte ihr aus

chütten, Vel und Speisen ihr zu essen geben“ Beschwörung: „Ergrimmt ist sie, schredlich, furchtbar. Ueberschreitet sie einen fluß, so wird das Wasser trüb. Steht sie an einer Wand, so schmiert sie Schmutz an. Tritt sie zum Greis heran, so muß er sterben. Critt sie an den Mann, so wird sein Sinn umnachtet. Tritt sie zum

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1) Ninkigal oder Ereskigal.
2) fr. Hommel, B. u. Ä., S. 192.

3) Die Puppe der Labartu, die wie eine Gefangene gefeffelt war. Dergl. S. 385.

Weib heran, so nennt man sie Labartu. Tritt sie zum Kind heran, so nennt man fie Rabkamme. Weil du gekommen bist und fastest die Gestalt seines Gesichtes, packtest die Körperkräfte, ergriffst die Glieder, zerschneidest die Sehnen, bindest die Gelenke, machst die Gesichtsfarbe blaß, veränderst die Leibesgestalt, legst Leid auf brennst den Leib wie feuer: dich zu entfernen und zu verjagen, daß du nicht wiederkommst zu dem Leibe des N. N., beschwöre ich dich bei Ánu, dem Vater der großen Götter, beschwöre bei Bel, dem großen Berg, beschwöre bei Ea, dem König der Wassertiefe, dem Schöpfer des Weltalls, dem Herrn der Gesamtheit, beschwöre bei der Herrin der Götter, der großen Königin, der Bildnerin der Schöpfung, beschwöre bei Sin, dem Herrn der Königsmütze, der Entscheidungen entscheidet, der Zeichen sehn läßt, beschwöre bei Samas, dem Lichte des, das droben und drunten ist

, dem Schöpfer der Welt, beschwöre bei Marduk, dem Herrn der Beschwörungskunst

, beschwöre bei Ninib, dem ersten unter den Göttern, seinen Brüdern bei Ninahakuddu, der herrin der Beschwörung, bei Ninkarak, der Machthaberin von Ekur, bei Istar, der herrin der Länder, bei Ubsukinna, dem Wohnsitz der Entscheidung der großen Götter in Etur, sei beschworen, daß du nicht zu N. N., dem Sohn des N. N., zurück. kehrst“ 26. 2c.

Eine andere formel lautet:

„Den brennenden Geist der Eingeweide, der den Menschen verzehrt, den Beift der Eingeweide, der übles wirkt, beschwöre, o Geist des Himmels, o Geist der Erde, beschwöre ihn. Möge Ninkigal, die Gattin des Ninazu, ihr Angesicht anders wohin wenden. Möge der schädliche Geist ausfahren und sich seitwärts niederlassen. Möge der gnädige Kurub und der gnädige Dämon sich auf seinen Leib setzen").“

Die bösen Geister, die den Menschen schaden, kommen nach Anschauung der Babylonier und Afiyrer aus der Unterwelt. Gegen sie werden die Geister der oberen Welt zu Hilfe gerufen. Bei Kranken spricht man:

„N. N. ist krank. Die Herzpflanze ist in Makon entsprossen, Sin riß sie aus und hat sie auf den Berg gepflanzt. Samas hat die Pflanze vom Berg herabgebracht und in die Ebene gepflanzt. Ihre Wurzel füllt den Erdboden, ihre Hörner stoßen an den Himmel; und sie hat gefaßt das Herz des Samas in seinem Hause, hat gefaßt das Herz des Sin in den Wolken, gefaßt das Herz der Ziege in der Hürde, gefaßt das Herz des Efels in der Herde, gefaßt das Herz des Hundes im Zwinger, gefaßt das Herz des Schweines im Koben, gefaßt das Herz des Mannes in der Freudenstätte, gefaßt das Herz des Mädchens in der Schlafkammer, gefaßt das Herz des N. N., Sohnes des N. Ú. Wohin er sie gelegt hat, weiß er ?)."

Sehr bezeichnend ist die Gesellschaft, in die hier Sin und Samas gebracht werden. Die von Menschen erdichteten Götter müssen sich alles von ihren Meistern gefallen lassen. Wie weit in dieser Richtung solche heidnische Gottlosigkeit und Gottvergessenheit hinabsteigen kann in den finstern Abgrund der Blasphemie, zeigen die folgenden Sprüche:

„Wind der Blut, Wind, Wind. Derwandter der Götter bist du, Wind, der du zwischen Kot und harn ausgingst, dessen Stuhl bei den Göttern, deinen Brüdern, aufgestellt ist.“

„Ich werfe einen Zauber auf die Tochter des Ea. Ich werfe einen Zauber auf die Tochter des Unu. Ich werfe ihn auf die Tochter der Gottheit. Weswegen, weswegen? 'Des Bauches wegen, des Innern wegen, des Kranten wegen. Bechwörung, Zauberspruch.. Rituelle Handlung: Weiße Wolle sollst du zu einem Band spinnen, sieben Knoten binden, sein. .. binden, so wird er genesen.“

1) Nach Sayce bei Urquhart a. a. O. 2) Dieser und die folgenden Sprüche nach Küchler a. a. 0.

Genau so sind bis in unser 20. Jahrhundert nach Chr. die fympathetischen Heilungen beschaffen, die leider noch immer in Stadt und Cand gebraucht werden. Das Glied, das mit dem Knotenband gebunden werden soll, ist selbstverständlich nicht genannt, weil die Zauberanweisung für verschiedene Fälle ausreichen soll.

„Die Ziege ist gelb, gelb ist die Ziege. Im grünen Garten find grüne Pflantzen. Er hat ihr hingeworfen einen Zweig von Tirra. Er hat ihr hingeworfen einen Stengel von Haldapanu. Zauberspruch. Uljauttu. Zauberspruch des Ea. Beschwörung. Zauberspruch."

Was dann den Sinn dieses Spruches betrifft, so liegt er noch ganz im Dunkeln.

,,Geist des Urufi ), der sein Zauberschiff über seinen fluß setzen läßt, beschwöre. Geist des Babbara, des Königs, des Richters der Götter, beschwöre. Geist der Ninni ?), der auf Geheiß kein einziger von den Ununaki widerstrebt, beschwöre. Geist der Gur”), der Mutter des Dugga, beschwöre. Geist des Nindar “); des Hirten der Herrscherinnen, beschwöre. Geist des Gibil

, des Machthabers auf der Erde, beschwöre. Geist der sieben Tore der Erde, beschwöre. Geist der sieben Riegel der Erde, beschwöre. Geist des Nagab, des gewaltigen Torwächters der Erde, beschwöre. Geist der Rusbisa, der Gattin des Namtar, beschwöre. Geist der Gadimkurazag, der Tochter der Wassertiefe, beschwöre ')."

Hier werden zur Seite der höchsten Götter die Geister der Erdtore, Erdriegel usw. gestellt. Der Zauberer holt seine Helfer, wo er sie findet.

„Gisbarra, der Sohn des Enkimagh ), der Vernichter der Dämonen, und der Held Nindar mögen zum Schutz des Lebens zu seinen Häupten sich niederlassen. lim sein Leben zu verlängern mögen sie sich nicht von ihm trennen. Geist des Himmels beschwöre. Geist der Erde beschwöre).“

„Wer bist du, Geiferhere, in deren Herzen das Wort meines Unglüds wohnt, auf deren Zunge meine Verzauberung entstand, auf deren Lippen meine Vergiftung entstand, in deren fußtapfen der Tod steht? Du Here, ich packe deinen Mund, ich pade deine funkelnden Uugen, packe deine behenden Füße, packe deine ausschreitenden Kniee, packe deine fuchtelnden Hände, binde dir die Hände auf den Rüden. Der leuchtende Mondgott vernichte deinen Körper, werfe dich in einen Schlund von Waffer und feuer. Wie der Umkreis dieses Siegels (P) möge dein Gesicht, du Here, fahl werden und erblassen.“

Das eigentliche Gegenmittel gegen die arge Hererei, das nach den rhetorischen Uebungen vermutlich mit dem „Umkreis des Siegelsangegeben wird, bleibt einstweilen noch dunkel. Vielleicht ist es der Feuertod, der nach einem Prozeßverfahren an der „Rachepuppe“ vollzogen wurde.

1) Sin. 2) Iftar. 3) Bau, die Mutter Eas. 4) Minib. 5) fr. Hommel, Sem. V. u. S. I, S. 361. 6) Ea.

fr. Hommel, Sem .V. u. S. 1, S. 393.

Solche und ähnliche Sprüche sind in zwei Sammlungen erhalten, Mallu und Surpu genannt. Beide Worte bedeuten „verbrennen", und spielt das Feuer bei Beschwörungen eine bedeutende Rolle. Die Sprüche der ersten Sammlung betreffen die Behandlung von allerlei Krankheit, Ungemach und Sünde, die der zweiten Sammlung das böse Treiben der Heren. Diese Unholde mit bösem Auge, böser Zunge und bösem Mund haben Macht über verschiedene Dämonen und machen allerlei figuren von Ton, Erdpech, Honig, Mehl, Bronze, Holz oder Erde, alles Bilder der Personen, die bezaubert werden sollen. Dann macht der Boschwörer ähnliche Bilder der Heren und verbrennt diese unter Anrufung von Licht- und Feuergottheiten *).

,,Beschwörung. Ich, der Oberpriester, zünde das Feuer an, zünde das Kohlenbecken an, werfe die Lösung (?) hinein. Der heilige Priester des Gottes Ea, der Bote des Gottes Marduk bin ich. Das Kohlenbecken, das ich angezündet

, lösche ich Das Feuer, das ich angefacht, dämpfe ich. Den Weizen, den ich darauf geschüttet, ersticke ich. So möge Siris, der Gott und Menschen befreit, den Knoten, den er geschürzt, lösen. Das verschlossene Herz seines Bottes und seiner Göttin stehen dem N. N., Sohn des N. N., wieder offen. Sein Vergehen werde verziehen, heutigen Tages mögen sie ihn retten, ihn lösen.“

Siris ist sonst die weise frau, die Zauberei treibt; hier ein Dämon, der andere austreiben soll.

„Beschwörung. Ruhe, kriegslustiger feuergott. Mit dir mögen ruhen die Berge, die flüsse; mit dir ruhen Euphrat und Tigris, mit dir ruhe das Meer der großen Tnamat. Mit dir ruhe die Straße (?), die Tochter der großen Götter, mit dir ruhe die Kigalpflanze, das Erzeugnis der Flur, mit dir ruhê das Herz meines Gottes und meiner Göttin, die da zürnen. Mit dir ruhe das Herz meines Stadtgottes und meiner Stadtgöttin, die da, zürnen. Heutigen Tages" stehe das perschlossene Herz meines Gottes und meiner Göttin wieder offen, und der Bann meines Leibes weiche. Weil du ein Richter durch dein Licht und ein Rächer durch dein Schwert bist, so schaffe mir Recht und fälle den Spruch."

Solche Zaubersprüche legt das Epos Enuma elis der Tiamat in den Mund, da sie den Kampf mit Marduk aufnimmt. Die Priester aber gebrauchten sie bei Kranken und bei Schuldbeladenen, bei Dämonischen und andern Leidenden, namentlich zu nächtlicher Stunde, wenn die Zauberkräfte walten ?).

Dann begibt sich der Priester, begleitet von einigen Amtsgenossen, in das Haus des Kranken, und facht die Kohlen im Becken zur Glut an. Dann läßt er den Kranken durch seine Begleiter ergreifen und fest machen. Nun hält er dem Kranken eine Tonfigur vor, ruft die Götter der Nacht an und mrmelt heilkräftige Beschwörungsformeln, während die übrigen Anwesenden sich in frommem Blauben niederbeugen. Noch ist kein Einfluß des Zaubers zu spüren. Aber draußen dämmert schon der Morgen. Nun rasch mehr Feuerwerk auf das Kohlenbecken, dann die figur verbrannt und die Dämonen bannenden Götter kräftig an

1) Bezold, N. u. B., S. 99, auch die folgenden Sprüche. 2) Dergl. Bezold, N. u. 8.

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gerufen. Starr folgt der Blick des Kranken den geschäftigen Bewegungen des Magiers, sein Mund ist verstummt, kalter Schweiß bedeckt seine Stirne, dann sinkt er erschöpft auf sein nahes Lager zurüd. Der Bann ist gebrochen, der Zauber hat gewirkt, der Schweiß ist aus: gebrochen. Rasch enteilt der Priester mit den Gefährten; doch steht zu vermuten, daß er nicht von dannen eilt, ohne für sich und sein Haus und feine Gehilfen einen klingenden Cohn als Dank des Kranken und seiner Ungehörigen in Empfang genommen zu haben.

In der ältesten Zeit unterwiesen Ea und sein Sohn Usari oder Marduk die Menschen, wie sie sich gegen Zauber und andere Feinde schüßen follten. Die dazu gebrauchten Beschwörungen wurden meist im flüsterton ?) gesprochen, wie das Vorschrift erheischte. Noch heute verstehen und üben das die Stiller oder sympathetischen Heilkünstler. Eine Sammlung dieser Sprüche hieß „Ritual des geflüsterten Zaubers". Wie weit und tief die Herrschaft des Aberglaubens in diesen beiden gebildeten Völkern ging, mögen noch einige dieser Zauberformeln deutlich machen.

So wurde zum Schutz der Gebäude gegen die bösen Geister diese formel an den Toren aufgeschrieben:

„In den Palast sollen sie niemals eindringen, dem Tore des Palastes sollen sie niemals nahen, den König rollen sie niemals ergreifen.“

Uuch an die Toten kann sich die Beschwörung wenden, wie an Gilgamis :

„Gilgamis, vollkommener König, Richter der Anunaki, der die Weltteile überschaut, Verwalter der Erde, Herr der unteren, du bist Richter und prüfft wie ein Gott. Du stehest in der Erde und vollendest das Gericht. Dein Gericht wird nicht geändert, deine Rede nicht mißachtet. Du untersuchst und richtest, du prüfft und bringst zurecht. Samas hat den Rechtsspruch und Urteil deiner Hand anvertraut. Könige, Landpfleger und Fürsten knieen vor dir. Richte mein Gericht, urteile mein Urteil

, reiß heraus die Krankheit meines Leibes, laß das böse in meinem Fleisch an diesem Tage hinausfahren. Ich habe dir reines upuntu-Mehl hingeschüttet

, habe dir Lammopfer geweiht, ein festkleid dargebracht, ein Schiff aus Zedernholz, ein Schwert aus gutem Gold ?)."

Solche Beschwörer der Toten oder Totenbefrager bildeten eine befondere Abteilung unter den Priestern, failu genannt. Bei ihnen wird es ebensowenig ohne Betrug abgegangen sein, wie bei den heutigen Spiritisten, die auch behaupten, sie könnten die Toten befragen; denn die Toten waren in Babylonien gewiß ebenso stumm wie heute in Deutschland.

Bei einer Gebärenden wird also verfahren: Nachdem die Zauberin ihre Beschwörung hergesagt und auf ihren Lehm (?) geworfen hat, kneift sie 14 Stücke davon ab, legt sieben zur rechten und sieben zur Linken, zweischen beide Reihen einen Ziegelstein. Dann ruft sie frauen,

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1) Jef. 8, 19.
2) Nach K. B. VI, S. 267.

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