Ҿ˹˹ѧ
PDF
ePub

rädden li Babil elgâ3(a) inţibget uligă răfiğäh meiļit šâfah ğemî3(a) ğeště)däh medhûn illa Bir(e)ğ lisânah tâmı medhûn (c) ištemmėnnäh elḥaïâïâ uligénnäh bîh dihen uåldarannah bîh ba3(a)d dâlik errâši difen elmurrebi u'ahad eddeheb elli (i){láých urâḥ lirê(i)r mečân bilSorbản hatta wa iisana in bill ellatkane.

XXI.

(a) fär(e)d uâhed min ahl_il Mohammara hatáb läh fär(e)d lyrme min ahl Hît udess 3alê(i)mešie ugâlet ida a jērîdni išsauyî li fär(e)d šatt min Hît lil Mohammara użěsauui salê(i)h šiğer uišsir bîh fei uånḥadär (i)btyrrâde lumman âmaret halğin(e)s gälô_läh elli 10 xalat meate atgal hybban ngắkarammam asantụi tatam a Četir Sandal fülûs û âmar 3ala 13orbân önțâhum fûlûs usauuôhă bisene uištilau

uşâr 3ala_nnah(a)r fei dess 3alê(i)jēsuffûnhä lumman ğabôhä baqat 3andah muddet sene lâčin těharraš bîhā umaqşüdah żěšûfhă lum- 15 man šâfet néf(e)sha temmet sene udezzet Balėlish târiš ugālét_läh rûḥ gûl lirašli těgül fúlâne šâg_läh šâg_li ettešrîğ hyss edduâli yinnahîl (i)bHît râḥ ettariš gâl_läh iğá a 3alê(i)ugal_ilhä hasrân killmen ičtědommed bîčen uḥasâfa 3ala_tta3(a)b elli tazábtäh uilfülûs elli önțê(i)thä leğel kâțěrič udesshä lehélhä udim sâlim.

20

XXII.

(a) fär(e)d šâ'ib yåuijâh uoled tărâfugau ueiimšûn biddär(u)b eluoled esserîr gâl liššāib 3ammi įâ šâ įb tasàl (u) těšilni (u) äšilak šâ'ib darab esserîr gâl_läh têš tiềrubni gâl_lül ja naisell âni agdar ašilak lâčin inte (i)n tigdar těšilni eluoled šâf eššä jb iftéhem 25 siket (b) iğau jimšûn šâfau fär(e)d zära3(a) gâl_läh 3ammi hassara3(a) óhéläh māčělînäh gâl läh mel3 în elualidê(i)n essära3(a)

Erde geöffnet, sah der Hirte das Gold, das inmitten von Babil lag. Dann kamen die Schlangen und Vipern gegen den Beschwörer heraus und rochen an ihm herum. Der Hirte ging zu dem Schatze und

schleppte eine Abaje voll weg, und kam dann heraus. Die Schlangen 5 und Vipern kehrten nun nach Babil zurück, und die Erde schloss sich. Seinen Gefährten aber fand er tot vor. Er bemerkte dabei, dass sein ganzer Körper gesalbt war ausser der Zungenwurzel, die ungesalbt geblieben war, (c) Die Schlangen hatten es gerochen und

gefunden, dass kein Öl daran sei, und dort hineingestochen. Der 10 Hirte beerdigte den Westländer und nahm das Geld, das er heraus

geschleppt, ging aber in eine andere Gegend zu den Wüstenarabern, damit die Regierung nichts davon höre.

XXI,

(a) Jemand aus Mohammara verlobte sich mit einer Frau aus Hit. 15 Als er eine Gesandtschaft zu ihr schickte, antwortete sie: Wenn er mich will, soll er mir einen Fluss von Hit nach Mohammara machen und daneben Bäume pflanzen, dass dort Schatten ist und ich zu Boot hinkommen kann. Ihren Befehl überbrachten ihm die Boten

und er war gern damit einverstanden, denn er war sehr reich. Er 20 hiess nun den Arabern, den Kanal zu bauen und gab ihnen Geld.

Sie brachten ihn in einem Jahre fertig und pflanzten Bäume daran. (b) Nach fünf Jahren waren die Bäume gewachsen und gaben Schatten, so schickte er dann zu ihr, um sie einzuholen. Darauf blieb sie ein

Jahr bei ihm, er liess sie aber ganz in Ruhe; denn sein Zweck war, 25 sie auf die Probe zu stellen. Als sie nun sah, dass ein Jahr zu Ende

sei, sandte sie einen Boten zu ihm und sagte ihm: Geh und sag meinem Manne: NN. lässt dir sagen: Er liebt und ich liebe nicht den Osten, sondern das Geräusch der Schöpfräder und die Palmen von

30 bestellen: Verlieren muss jeder, der euch für tüchtig hält, und Schimpf

über die Mühe, die ich gehabt, und über das Geld, das ich ausgegeben um deinetwillen. Dann schickte er sie nach Hause. Bleib gesund.

XXII.

(a) Ein Greis und ein Knabe waren Reisegefährten und gingen zu35 sammen fürbass. Der Jüngling sagte zu dem Alten: Mein Oheim,

lass uns sehen, ob du mich trägst oder ich dich trage. Der Greis schlug den Knaben, aber der fragte ihn: Weshalb schlägst du mich? Der Alte: Du Bastard, ich kann dich tragen, aber du, wo kannst du mich tragen? Der Junge sah, dass der Alte ihn nicht verstand und ba (4)dlũ ma (1) idol (e)(1) akalối sốet elholed raddaat kara fär(e)d (i)ğnâze gâl_läh 3 ammi hažğinâze 3adle (u) meisite gâl läh żâ mel3 în e meižite (e)šlô(u)n Badle darab eluoled uțrídäh

läh bintäh illa těruh těğîbäh râḥ abîha udauuěrah uğâbah ilhā galėt 5 läh yâlidi âni ärîdäh rağel ilije gal_ilhã (e)šma3(a)tähědîn hâda 55a3(a)țîț inti mara čebîre gälét_läh li'an hữa iíftehim gâl abûhà šinhu fih(e)m (d) galėt läh ja uâlidi auual su âlah min țaraf (e)tšîlni (u) ašilak lian asölif lak (u) (e)tsõlif li gālét_läh usuâlah min taraf ezzära3(a) mačilînäh (u) maččlînäh sajam māhědîn 10 Sale(1) de(1)n ) maldân 11ssa al attila tin taraf elmeimit galak sašam íläh aulâd lou) iläh gâl abûha madâm 3andah hîč fih(e)m hâda tistahělînäh ahádhă ușărét_läh mara uçssalâm.

XXIII. färed uâhed iğā håttår 3and yâhed (a)3arúbi uğâb_läh hub(e)s 15

uiigil läh 3äddkum (i)hiar mitel (i)hiârnă gâl_läh uållâh ba3(a)d dâlik ğâb läh hass ugâl_läh hassnä mit(ell hasskum gâl_läh hassna aḥsan min (e)hiârkum ja3(a)ni auyal essu âl jegíläh lilhåttår 3äddkum ayâdim kerimîn haijerîn gâl_ läh urädd (i)nšídäh 3an_elba- 20 hilîn gâl_läh elhasîs įa3(a)ni elbahîl elládi Band[e]aḥsan min ahjâr ellı 3 and(e)kum uba3(a)d dâlik killmen râḥ limččânah uisselâm.

XXIV.

(a) âku fär(e)d sânge mâlet ba3(a)rân umuțâie iîn lifär(e)d mečân nuşş eddär(u)b barak fär(e)d bazîr umuti min eddu 3(uf uubriken 25 bimččân hâli u Allâh sauụå mutar četir yeşâret elgâ3(a) dar(e)l četir bîha yegâmen jâkčlen biddar(e)l lumman 3adalen lâčin eddär(u)b ğerib eddär(u)b 3alêl i Jhinn mugdâr sâza lâčin elmuļı şâr měsaddel uekill

schwieg. (b) Dann gingen sie weiter und sahen ein Feld. Der Junge

verfluchter, das Feld ist doch noch nicht geschnitten, wie können sie

es gegessen haben? Der Junge schwieg, und man kehrte zurück; da 5 sahen sie ein Leichenbegängnis. Der Junge fragte: Mein Oheim, ist

die Leiche gesund oder tot? Der Alte: Du verfluchter, da sie tot ist, wie kann sie gesund sein? Er schlug den Jungen und trieb ihn fort. (c) Dann kam er nach Hause und erzählte seiner Tochter die Geschichte

von Anfang bis zu Ende. Die aber verlangte, er solle gleich fort10 gehen und den Knaben herbringen. Der Vater ging auch fort, suchte

ihn und brachte ihn ihr. Sie: Mein Vater, ich will ihn zum Manne. Er: Wie kannst du diesen Jungen heiraten, während du ein erwachsenes Mädchen bist? Sie: Weil er so klug ist. Er: Was heisst Klug

heit? (d) Dann erklärte sie ihm: Mein Vater, seine erste Frage: Sollst 15 du mich tragen oder soll ich dich tragen? bedeutet: Soll ich dir eine Geschichte erzählen oder willst du mir eine Geschichte erzählen? Seine Frage ferner, ob sie das Feld gegessen oder nicht gegessen hätten, bedeutet, ob sie Schulden darauf aufgenommen hätten oder

nicht. Und seine letzte Frage, die er dir vorgelegt, nach dem Toten, 20 bedeutet, ob er Söhne habe oder nicht. Da sagte ihr Vater: Da er

so viel Weisheit besitzt, thust du recht daran, ihn zu nehmen. Dann heiratete er sie, und sie wurde seine Frau. Adieu.

XXIII. Jemand kam als Gast zu einem Araber; der brachte ihm Brot 25 und Gurken. Als sie beide assen, fragte der Wirt den Gast: Sind

bei euch die Gurken wie unsere Gurken? Er antwortete: Nein, bei Gott. Dann brachte er ihm Salat und fragte: Ist unser Salat so wie euer Salat? Er antwortete: Unser Salat ist besser als eure Gurken.

Die erste Frage an den Gast bedeutet: Giebt es bei euch vornehme 30 und hervorragende Menschen? Er verneint die Frage. Als er ihn

aber dann nach den Geizigen frägt, antwortet er ihm: Die Geizigen bei uns sind besser als die hervorragenden Menschen bei euch. Darauf ging jeder seines Weges. Adieu.

XXIV. 35 (a) Ein Trupp Kamele und Esel gingen irgendwohin. Auf der Hälfte

des Weges sanken ein Kamel und ein Esel vor Schwäche um. Das geschah an einem wüsten Orte, aber Gott liess kräftig regnen, und die Erde bedeckte sich mit Grünkraut. Sie frassen nun Gras, bis sie sich wieder erholten. Der Weg war nicht weit von ihnen, ungefähr k(i)t je 3anfus uejirkuď učičdarrut iğa_lbazîr 3ala_Imuți uegâl_ läh ahủje teš tig3id râủa Allâh žibzélhä bînå ue'ahâfen jismaðûn bînä elli jimšûn biddär(u)b gâl elmuți halḥači _işîr illä äşîh (u)t eddaủa șâḥ (b) lumman șâḥ iğau_Iměčărîie ue'ahadôhum lumman ahadôhum Bäddhum muțâịa bärččât šâlau (i)ḥmûlhinn yedebbôhinn sala 5 Imuți yilbasîr elbasîr lâčin elmuți lumman håtļau 3alê(i)h elạim(e)l gan vừdarratt gal_lal gitt_lak từyÂh gal_lah tiskit ( a) abarrič nefsi ahallâhum įčḥutěầni âni ușimli folu)gak gâl elbasîr yålak ríd(e)t těsauui halủičâie âni ham äsauụi bîk nikta yeahalli tínkesir (i)rgubtak elmuţi barrak nefsäh gâmau_Iměčărîie șåttau elmuți uel- 10 him(e)l Bala_lbasîr lumman håttôhum salê(i)h gâm įe3anfus elbasîr yeuúga3(a) elßim{ell wilmuți șåída maksûre (i)rgubtah.

XXV.

(a) âkū fär(e)d uâħed (i)M3eidi gål âni agdar astaqim zala halmûğib belaija_tturki uålmå mûrîn mâl elḥukûme kill įô(u)m žiğün 15 3alê(i)yảmâ ¿a3(a)rifûn 3arabi lâzim ät3allam turki fa'ahad 'arba3(a) quämês uåbâ3(a)hinn ue'ahad fülûshinn yerâḥ liBardåd įíšteri_tturki lumman tứbb lisugat Bardâd šâf fär(e)d uâhed gâl_läh įâ ahûje įâ reğğâl gâb_läh šětěrîd gâl_läh ärîd änšidak (i)n įčbi3ún etturki gâl_ läh âni elli äbî3(a) etturki (e)škit(e)r ğâ ib uijâk (e)flûs 20 gâl_läh išsauụi hams et bêšlyi gâl_läh (i)glê(ille gâl_läh iğzálha _ sebîli_llâh gâl ihâlif leğel hâter Allah (b) ahad min 3andah elfů

ğîb når bitturki gâl elMIě3eidi quallâh 3aráf(e)t etturki gâl_läh ğâb šê(i) elfilâni yåfělân šê(i) gâl_läh uållâh ahûje âni şaráf(e)t et- 25 turki gầl läh ašû iḥči þáča yegâl ğîb hub(e)s žib môié žih nâr yekill šê(i) išgûl ğîb šê(i) Ifělâni bitturki uålmě3 allim įegil_läh inte tě3 alla

n(e)t etturki gat cueradd lelulah Megal lilyrneta gibi fārâ8 bitturki gâlet ja hûje âni 3yrfêt etturki uegâl limartah žibi hub(e)s bitturki ânı ğa3ân bitturki gâlet è uil(i)Hsê(i)n hîje âni 3yrfèt etturki uehủa 30 gâl lihyrmetäh ašů iḥčī lumman þačet uegâlet hât elmôžě bitturki gal ilhã inti te3(a)réfin etturki (c) (u)m min elijâm éğau mūrîn 3ala uâħed min el3arab lâčin ma mūrîn įe3(á)rèfûn 3arâbi illă įaḥčín bitturki uegâlau ba3(á)ąhum ba3(ald félân râủ li Bardâd ištára_tturki õibůh įčhačîhum farâḥ salê(i)h uâḥêd yeğâbah uegal_ilhum (e)šterdûn 35

« ͹˹Թõ
 »