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čid(i)b lâčin hessä abûk żiği u'inte fär(e)d ynțig ğiddâmah uuhči uelli (e)trîdäh â ni mitsahhide ílak biğemî3(a) elli těrîdäh yelô(u) 3ala četli (1) gäl_ilhä _ihâlif iğā abûh uegâm įąủči ğiddâmah fakram abûh elzağûz ikrâm id uegâl li'abîh bilbint elli įèrîdha yegâl_läh ja yoledi têš gitt li min eľauyal gâm abûh uedesz uniâh ayâdim 5 meššâie uearba 3(a) humûl deheb yerâủau li abu_lbint wiluoled uījàhum lumman iğau limečânhum ligă eddâr gafra uilmezâr (i)b3id ja3(a)ni eddâr hâlie yiddär(u)b beşid gâl eluoled uerädd elli iğau užjah nueha mía biddây af far(ed mo(1)ged anal mâm xe ga lilmỗ( aged uuhfárah ueligã bîh gyrșe hub(e)s uešâf fär(e)d (i)htubât ueligā 10 ğauua_l(i)hțubât fär(e)d ğûd mâl môi uešâf kârid mektûb faqarâ elhatự šâfah mektûb bîh (g) bi'an ehnă ihîn lidîret Vâq-Uâq 'ida ilak râde bîże tajâl yårâna 3ala iter edda3(a)n uekill mečân elli něbât bih ahallik gyrse bilmo uged Mega môi a lanman kaf ellatt augặrâh ueríkab (e)frúsah uerâḥ sala där(u)b etřär(i)š yekill įô(u)m įlgā 15 gyrșe hub(e)s yeğûd môi ila'an uuşal lil3arab elli humma bîhā yeiğā 3ala fär(e)d 3ağûs uenizel yegālét läh el3ağûz uoledi âni (e)$3andi änțîk tâkil ueğà į 3andi me truḥ 3ala haššejûh medd idäh 3ala ğê(i)bäh ųöntâhā mugdâr 3aš(e)r tērât lumman öntâhā gälét läh hele įabni yušmâ těrîd âmir yufrušét_läh uega3ad uegâl lil3ağûz (h) ja 20 yâlide asma3(a) hyss 3yr(e)s gälét_läh õuållâh żabni bint félân âdami abûhä jirda jințîhā li ibn Sammhä uinhézem bîhā lil3 Arâg yeğàı 3alê(i)h fär(e)d yoled ibn šê(i)} 3 Arab Hasan yeră įdhā min 3andah yinhé sem min 3äddhum uegāl_ilha elbint šis(e)mhä gālét läh el3ağûz is(e)mhä Fitne gāl_ilhã įâ uâlide bîč těyåddîn meħébsi ilhā gālét 25 läh ihâlif lumman uåddet elmaḥbes ilhä uešāfétäh Fitne yegâlet lil3ağûs rûủi gilî läh hallîh jilbes (i)slâḥah yejilbes (u)hdům nisuân yeiiği žilbid (i)n essit(e)r uilbê(i)t ueičħadder (e)frásah uětěšidd 3alê(i)3addetha (i) halyoled min sema3(a) halkelâm šedd sala frúsah ueiğā lil3yr(e)s yelibed bimečân elli uåșsét läh bîh lumman 30 fadget ennas cuidara ion gamma Bale(1)gần tết masal anaha lumman sašal uegāl_ilha įâ (u)le umm elzujúra (e)m3allemič Hasan ibn šêli)h Asjad 3ala halmezâḥ gălét läh lazâd inte aḥsan

in Hasan gal_i1ha lazad ints tirdânào gặlet_lah aridal gam đãạặrábha biššat(u)b elli jišrab bîh tütün yegâlet âh (i)r_râḥ Hasan 35 učiēgușs râsak melûn eluălidê(i)n tala3(a) Hasan uešumat essê(i)f uehaff râsah famât (k) uehỉe galėt_lähírkud 3ala_frúsak ğîbhä rikad ğâb (e)frúsah 'ida hi a râcăbe färle)d faras uelâbise (u)hdûm zilim yemišau etñê(i)nhum lumman iğau li'ahl_eluoled lâčin ahl_elyoled čânau (e)jěsîn min Hasan yegâlau mât lumman šâfau 40 Hasan sauyau 3yr(e)s yekê(i)f yumlíčau elbint 3ala Hasan ueahadha utě3 utislem hisselâm.

verstand die Frage seines Freundes. Der Jüngling ging nach Hause und stellte sich krank und sprach nichts. Man brachte ihm alle Ärzte, ihn zu heilen, aber er wurde nicht besser. Da sagte eine alte Frau: Wenn ich ihn heile, was gebt ihr mir? Sie sagten: Was du willst, 5 geben wir dir; nur lass ihn sprechen und anzeigen, was er will und was er nicht will, und was der Grund seiner Krankheit ist. Die alte Frau ging weg, setzte sich ihm zu Häupten und sagte ihm: Mein Sohn, es giebt viele Verliebte, und du bist, wie ich sehe, auch ver

liebt. Aber sag mir nur, wen du willst, so will ich sie dir in Person 10 bringen. Der Jüngling: Ist's auch keine Lüge? Die Alte: Nein, bei

Gott, es ist keine Lüge, aber jetzt wird dein Vater kommen; rede du nur vor ihm und trag ihm deine Wünsche vor, und ich garantiere dir alles, was du willst, und wenns mein Tod wäre. (f) Der Jüngling:

Meinetwegen. Dann kam sein Vater und er trug ihm seine Wünsche 15 vor. Die alte Frau aber wurde reich beschenkt. Er erzählte nun

seinem Vater von dem Mädchen, das er haben wollte, der aber antwortete: Mein Sohn, warum hast du mir das nicht zu Anfang erzählt? Der Vater sandte nun mit ihm Leute als Gesandtschaft und vier

Lasten Gold. Sie zogen zum Vater des Mädchens, der Jüngling mit 20 ihnen, als sie aber an ihrem Platze ankamen, fand er „das Haus leer

und die Strasse weit“. Der Jüngling sandte seine Begleiter zurück, er selbst ging in das Haus hinein und sah eine Feuerstätte. Als er dazu kam und darin wühlte, fand er einen Laib Brot und sah einige

Stücken Holz und unter ihnen ein Schlauch mit Wasser. Schliess25 lich fand er ein beschriebenes Papier, das er las; darin stand ge

schrieben: (g) Wir reisen nach dem Lande Waq-Waq, und wenn du mich willst, komm uns nach auf den Spuren der Karawane. An jedem Orte, wo wir übernachten, werde ich dir einen Laib Brot und

einen Schlauch Wasser in der Feuerstätte zurücklassen. Nachdem 30 er das Papier gesehen und gelesen, setzte er sich auf seine Stute und zog den Tieren nach. Jeden Tag fand er einen Laib Brot und einen Schlauch Wasser, bis er zu den Arabern kam, wo jene sich befanden. Er traf eine alte Frau und stieg ab. Die sagte: Mein

Sohn, was kann ich dir zu essen geben, dass du zu mir kommst? 35 Gehst du nicht lieber zu diesen Scheichs? Er steckte seine Hand in

die Tasche und gab ihr zehn Pfunde. Als er ihr das gegeben, sagte sie: Willkommen, mein Sohn! Befiehl nur, was du willst. Sie machte ihm ein Bett zurecht, er setzte sich hin und sagte ihr: (h) Meine

Mutter, ich höre den Lärm einer Hochzeit. Die alte Frau: Ja, mein 40 Sohn, das ist die Tochter NN's. Ihr Vater wollte sie nicht ihrem

Vetter geben und floh mit ihr nach dem Iraq. Da kam ein Jüngling zu ihr, ein Sohn eines Scheichs, namens Hassan, der wollte sie von

Beiträge zur semnit, Sprachwissenschaft. v.

4a

XXVIII. (a) fär(e)d yâhed můtauua 3(a) kill uåk(i)t įżktil elḥajâie ila 'an râhen liSuleiman ibn Da'ûd žíštiken dess 3alê(i)h Suleimân gâl_läh įâ yoled têš tăğûs min elhajâie įžkitlennak gâl_läh elḥajâie šinhū uěkitlenni gâl_läh ašauyefak elhajâie gâl_läh šauyifnījâhinn 5 dez: Suleiman sala semî3(a)_lḥajâie uéğen ğemî 3(a) âku ḥaije ugâm ¿isálhinn Suleimân 3ala šir(i)b elmôi uhenne uåḥīde (e)tgûl ili šah(e)r šifle)t elmôi uuåhide (e)tgîl ili sene uụåḥīde (?)tgûl ili Bašra senîn ila 'an iğa 3ala fär(e)d ḥaije (u)lha (i)bțô(u)l edděrâ3(a) (b) uli)nšédha 3an elmôi ugalėt läh bi'an âni min şir(e)t liheliô(u)m 10 Ana Sarab(e)t nuôi đã sif(e)t môi anna sẽmá3(e)t bisem emôi ilha Suleiman įâ haije âni aḥutt_lič halħadîd uinti infaủi 3alê(i)h fa'ida (a)hragtîh inti temâm šârība_Imôi 'ida (a)hragtîh inti šâriba galėt läh _ihâlif hått elḥadîd ilhā uunfáħet Balê(i)h 'ida rådîtäh mit(e)l errumad gäl läh šûf ża yoled gâl_läh šif(e)t 15 ja seiïidi eľân ettô(u)be 3ala id Allâh u'îdak ủisselâm.

Die alte Frau: Fitne. Der Jüngling: Meine Mutter, willst du nicht so gut sein, ihr meinen Ring zu bringen? Die alte Frau: Meinetwegen. Als sie ihr den Ring brachte, und Fitne ihn sah, sagte sie: Geh, sag ihm, er möge seine Waffen anthun und sich zwischen dem Vorhange i und dem Hause verbergen. Er soll auch seine Stute gesattelt bereit halten. (i) Als er das hörte, sattelte er seine Stute und ging zur Hochzeit, wo er sich an der Stelle, die sie ihm angegeben, verbarg. Die Gäste zerstreuten sich allmählich, und man schickte den Vetter

zur jungen Frau. Dort fing er an mit ihr zu scherzen, schliesslich 10 wurde er aber zornig und schrie sie an: Du schlechtes Frauenzimmer, hat dich so zu scherzen Hassan, der Sohn des Scheichs As'ad, gelehrt? Die Braut: Bist du etwa besser als Hassan? Der Bräutigam: Willst du ihn etwa? Die Braut: Ja, ich will ihn. Da schlug er sie mit dem Holzrohr der Tchibukpfeife. Die Braut: ( weh, wo ist 15 Hassan hingegangen, dass er dir den Kopf abschlägt, du verfluchter Mensch? Nun kam Hassan hervor, zog das Schwert und hieb ihm den Kopf ab, dass er sofort starb. (k) Sie trieb ihn an, nach dem Pferde zu laufen und es herzubringen. Als er mit ihm wiederkam, hatte sie auch schon eine Stute bestiegen und Männerkleider angelegt. 20 Sie eilten beide, bis sie zu der Familie des Jünglings kamen, die

seinetwegen schon ganz verzweifelt war und ihn für tot hielt. Da sie ihn nun wiedersahen, veranstalteten sie die Hochzeit und allerhand Lustbarkeiten und vermählten ihm das Mädchen, und er nahm sie als Frau. Leb wohl und bleib gesund. Adieu.

XXVIII.

(a) Ein Schlangenbeschwörer tötete immer die Schlangen, bis sie zu Soliman ibn Da'ûd gingen, sich bei ihm zu beklagen. Da liess ihn Soliman holen und sagte ihm: Mein Sohn, warum lässt du nicht

von den Schlangen ab? Sie möchten dich sonst töten. Der Be30 schwörer: Wo sind die Schlangen, die mich töten könnten? Soliman:

Soll ich dir die Schlangen zeigen? Der Beschwörer: Ja, zeige sie mir. Da liess Soliman alle Schlangen holen, und es erschien alles, was es an Schlangen gab. Darauf fragte sie Soliman nach dem Wassertrinken.

Eine von ihnen sagte: Ich habe seit einem Monat kein Wasser ge35 sehen, eine andere: Ich ein Jahr nicht, wieder eine andere: Ich zehn

Jahre nicht, bis er zu einer Schlange kam, die etwa armeslang war. (b) Er fragte sie nach dem Wasser, sie antwortete: Seit ich geworden, bis heute habe ich weder Wasser getrunken, noch Wasser gesehen, noch

den Namen Wasser gehört. Soliman: ( Schlange, ich werde dir 40 dieses Eisen aufstellen, und du blas es an; wenn du es verbrennst,

hast du wirklich kein Wasser getrunken, wenn du es nicht verbrennst, XXIX.

(a) bisămân Iskender dulqarñê(i)n čân kill įò(u)m įězeiienäh fär(e)d yâhed lumman įčhallēşah (ezian įâhid râsah lâčin máhad ¿idri iläh gûrûn fär(e)d įô(u)m šâf fär(e)d múzeijin gâl_läh těruḥ uižâi seijinni gâl_läh aruh râḥ užiâh elmúzeijin lumman hallășah 5 (e)sân gan tărid Lahid rấsau gái lan (b) để tâlid sasi ta Iskander gâl_läh li'an inte šif(e)t gürûni yeahậf (e)tgûl linnâs ugablak killmen jezeiiinni 'ahad(e)l râsah gâl_läh âni įâ halîfa şâủib a3(a)żâl u'atfal umâ_lhum (i)r Allâh u'âni elli mešaiiíšhum gâl_ läh lazad (e)šlô(u)n gâl el(i)mseijin âni ätzâhad uižāk ida sěmá3(e)t min halulâia bi'an 10 Iskender iläh gernê(i)n a3(a)rifhä min 3andi udiz: 3 aleija uåslubni gâl_läh ihâlif hâda_l(i)mzeijin râh léhéläh utemm elli]mseijin jaḥûş įěrîd iègûl lifär(e)d uâhed lâčin ičhâf įinhâd râsah fatemm muddet šah(e)r uma_gdar șişmah (c) (u)m râh (ellbarra l'alaia šâf fär(e)d bîr denneg bilbîr uşâḥ şõ(u)(i)n Iskender iläh gůrûn et- 15 ñê(i)n Iskender iläh gårûn etñê(i)n urâh sâža 'ida șă irât (i)gŞubât etñê(i)n min qudret Allâh ugâmen įěsîhen Iskender iläh (u)grûn etñê(i)n ušâşat bilulâia lumman séma3(a) bîh Iskender dess salalli mzeijin ugâl_läh têš (e)tgûl gâl_läh âni gil(e)t gâl_läh lazâd minhu gâl_läh âkü bîr ubîh (i)gsubât etñê(i)n ičșihen Iskender iläh (u)grûn 20

lilbîr ušâfhinn (i)63einah udesz 3alal(i)mzeijin ugâl_ läh ta 3 âl ihčí li elqađîże gâl_läh â ni illå tințîni ħaddak ubahtak jallāh äủčí lak gâl läh ilak elħadd uelbalı(e)t _îşîr fär(e)d šê(i) lumman öntâh elamân ḥačâ_läh bilqațiie min auyėlhä litālîhä ugâl Iskender subhân Allâh 25 elli įčnettıq elládi _läh lisân ueakram 3ala_lli]mseijin ikrâm įd yesselâm.

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