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XLVIII,

(a) âka fär(e)d yoled kill jólu)m įčšûf bilmenầm lennäh bidah rummanât etñê(i)n malât deheb (u)m min eľījam elhalifa âmar 3ala uâhed ugâl_läh ärîd minnak telet tilbât fa'ída öntê(it žeuâbhinn inte těsír halifa 'idă öntê(i)t ğeuâbhinn âhid râsak râủ léhéläh 5 elli gâl_läh elhalifa mehmûm marmům (b) tělaggâh elyoled gâl_läh 3ammi gâl_ läh errešğâl hâh gâl_ läh ašûfak lak hulle)g gâl läh è 3ammi elhalifa ţalab saleiņa tělet țilbât âni a3(a)rifhinn gâl_läh elyoled iḥcî lijâhinn gâl_ läh īrîd minni elhalifa uose)! el3(a) użěrid minni 3adad enneğle)m ujčrîd minni aihu_13âli min 10

gal_läh eluoled rûh ğâb_li hŭdùm qabilât uğîb_li rum(a)sağ(ild min fudde u3ağ(i)d min deheb ufär(e)d muți uânî arîḥ lilhalifa u änțih geuâbhinn (c) gâl_läh ihâlif râḥ ğâb läh žemî3(a) elli talabhinn min 3andah usellemhinn ulibes elhůdûm elyoled uḥått er- 15 rum(a)sala četfäh uerikab elmuți uerâħ lilhalifa ueuugaf şiddâm elhalîfa gâl_läh elhalifa hâh uoled gâl_läh eluoled ğenâbak mâmir 3ala uâlidi telet tilbât u â ni iğê(i)t min bedâl abûje änți ğeuâbhinn gâl_läh ê ibni gil li bîhinn gâl_läh agil lak illä (e)tgûm min Battah(e)t uetilsem elmuți vårrum(a)gâm elhalifa unízel min 3at- 20 tah(e)t ulizem elmuți yårrum(a)ì ba3(a)d dâlik nizel eluoled ugâl lilhalifa įâ halifa inšédni (d) gâl_läh aiïâhü uos(e)! elgâ3(a) gâl eluoled halgubbe uos(e)t elgâ3(a) gâl_läh elhalifa uoled ěšlo(u)n zșîr gâl_ läh ida těsaddig hâda rrum(a)h bîdak yerûh idra3(a) gâl_läh uoled enneğle)m ěškit(e)r gâl_läh bîdak hazsămâl enneğle)m (i)b- 25 kit(e)r ša3(a)rah 'idā těsaddig ěķisbäh gâl_läh żâ uoled aihu l'a3(a)min ennasîs gâl_läh hattah(e)t elli čin(e)t ğâbäd 3alê(i)h šûf hessa3(a) âni lumman gazád(e)t salê(i)h ěšlô(u)n şir(e)t 3âli u inte nașiș (e) gâl_läh uoled änțîk binti gâl_läh maqbûle min sašâdet elhalifa râh lelli čân țâlib min 3andah etřilbe elhalifa ugâl_läh el- 30 halîfa önțâni bintäh gâl_ läh uâni änțîk binti gâl_läh maqbûle ba3(a)d

Zeig sie mir. (g) Der Knabe: Gieb mir ein Schwert, und ich werde sie dir zeigen. Dann liess er sich ein Schwert geben, und er samt dem Chalifa machte sich auf. Sie kamen an einen Stein; den nahm

er weg, und darunter befand sich die Thür zu einem Keller. Der 5 Knabe ging hinein, während der Chalifa draussen an der Thüre wartete. Er schlachtete sämtliche vierzig Sklaven und sagte zum Chalifa: Ich bin gesandt für diese vierzig Leute; da nimm das Schwert und schlachte deine Tochter. Nun nahm der Chalifa das Schwert,

schlachtete sie und warf sie zu den übrigen. Dann goss er Petro10 leum auf sie und verbrannte sie. Leb wohl und bleib gesund. Adieu.

XLVIII.

(a) Es war einmal ein Jüngling, der träumte jede Nacht, er hielte in seinen Händen zwei goldene Granatäpfel. Eines Tages befahl der

Chalifa einem Manne: Ich will von dir drei Auskünfte; wenn du 15 mir die Antwort darauf giebst, wirst du Chalifa, wo nicht, lasse ich

dir den Kopf abschneiden. Der, zu dem der Chalifa das gesagt, ging in Sorgen und Gram nach Hause. (b) Da traf er den Jüngling, der ihn begrüsste: Guten Tag, mein Lieber. Der andere: Ah! Der

Jüngling: Wie ich sehe, hast du keine gute Laune. Der andere: Ja20 wohl, mein Lieber, der Chalifa will drei Auskünfte von mir haben,

die ich nicht weiss. Der Jüngling: Erzähle sie mir. Der andere: Der Chalifa will von mir die Mitte der Erde, die Zahl der Sterne und schliesslich will er noch wissen, was hoch im Vergleich zu niedrig

ist. Der Jüngling: Ist es das, was dir Sorgen macht? Der andere: 25 Jawohl, mein Lieber. Der Jüngling: Gieb mir passende Kleider, und

bring mir eine Lanze, deren Glieder abwechselnd aus Silber und Gold bestehen, und ferner einen Esel. Ich werde zum Chalifa gehen und ihm Rede und Antwort stehen. (c) Jener war damit einver

standen, ging fort und brachte alles, was er verlangte, und übergab 30 es ihm. Der Jüngling zog die Kleider an, nahm die Lanze auf die

Schulter und bestieg den Esel. So ritt er zum Chalifa und hielt vor ihm. Der Chalifa: Was ist los, mein Junge? Der Jüngling: Hoheit hat meinem Vater drei Auskünfte befohlen, und ich bin an Stelle

meines Vaters gekommen, um die Antwort zu geben. Der Chalifa: 35 Ja, mein Sohn, sag sie. Der Jüngling: Ich sage sie nur, wenn du von

dem Throne aufstehst und den Esel und die Lanze hältst. Der Chalifa stand auf, stieg vom Throne herab und hielt den Esel und die Lanze. Darauf stieg der Jüngling vom Esel ab und bat den Chalifa,

die Fragen an ihn zu richten. (d) Der Chalifa: Was ist die Mitte 40 der Erde? Der Jüngling: Dieses Zimmer ist die Mitte der Erde. Der Chalifa: Mein Sohn, wie geht das zu? Der Jüngling: Wenn du es

FITRI

dâlik sauụô läh 3yr(e)s 3ala bint elhalifa ušala bint elihra baqa eščem šal(a)r a nesîb eddô(u)le lumman įô(u)m min eľījām len elhalifa im jěmût şâh liněsîbäh ugâl_läh inte şîr biměkâni halifa (1) gâl_läh _īhâlif uba3(a)d dâlik mât elhalifa ușår hứa halifa uehâda sebeb elhyl(i)m elli (e)ḥlímäh yešâf errummäntêli)n henne el- 5 harîm etñê(i)nhum utě 3 utislem uisselâm 3ala men ittába3(a)_lhuda.

(a) šâra li 3 Alî ibn Abi- Țâlib âku auâdim is(e)mhum ahl_elĞere(i)bât șiğûn içsürûn eľa įimme killhum fär(e)d sene iğau išsūrûn li 3 Ali ibn Abî-Țâlib âku aụâdim gumrukčije säddîn elbâb mâl elulâịa uåmâ 10 fajálau išfukkûn elbâb ilhum gamau įčhauuěsûn mutašanniżîn elğesâm elhagg (b) sâşa 'ida ğâ'i haijâl el Meimûn 3 Alî daủa_lbab (i)briğläh 'ída_lbâb mafkûke uittallâge mâl elbâb râḥat įínděra (i)n râhat yåba3(a)d dâlik kill žiğün ahl_elĞere(i)bât jēgulan_llatan nằma 4 siddùm elbab.

L.

(a) fär(e)d yâhed ih žēsûr elimâm 3 Ali ibn Abî-Țâlib lâčin å héläh beşidîn mugdâr memše zašrat ijâm lumman garab lilulaja mâl emîr elmúminîn iğau Balê(i)h azlâm etñê(i)n uålzemôh ue'ahadau žemę3(a) harğîtäh ueheddôh essâ ir râħ lilimâm uegâm žibči uåjēgûl 20 ¿â 3 Ali ärîd harğîti min 3andak fabât têle Band 3 Ali farâḥ salė(i)hum 3 Ali 3 alládi ahádau elfůlûs uegāl_ilhum (b) hâda_ssâ ir mâli bâčêr min eşşubah ida räddê(i)harğîtäh iläh 'illä âni a3(a).

nicht glaubst, so geh und miss mit der Lanze in deiner Hand nach. Der Chalifa: Wie viel Sterne giebt es? Der Jüngling: Du hast den

Wenn du es nicht glaubst, so zähle sie. Der Chalifa: Was ist hoch 5 im Vergleich zum niedrigen? Der Jüngling: Sieh, diesen Thron, auf

dem du gesessen hast, wenn ich mich darauf setze, wie bin ich dann hoch und du niedrig geworden. (e) Der Chalifa: Mein Sohn, ich gebe dir meine Tochter zur Frau. Der Jüngling: Angenommen von

seiner Majestät dem Sultan. Dann ging er zu dem, von dem der 10 Chalifa Auskunft haben wollte, und berichtete ihm, dass er ihm seine

Tochter gegeben habe. Darauf bot dieser ihm auch seine Tochter an, und der Jüngling nahm sie. Darauf machte man ihm seine Hochzeit für die Prinzessin und das andere Mädchen. Nachdem er einige Monate Kronprinz gewesen war, legte sich der Chalifa hin, zu sterben. 15 Er liess seinen Schwiegersohn rufen und trug ihm auf, an seiner

Stelle Chalifa zu werden. (t) Das nahm er an und nach seines Schwiegervaters Tode wurde er Chalifa. Das war der Grund seines Traumes, den er geträumt, und die beiden Granatäpfel bedeuteten

seine beiden Frauen. Bleib gesund und glücklich, und Friede über 20 den, welcher dem rechten Wege folgt.

XLIX. (a) Ein Zeichen des Ali ibn Abi Talib. Es giebt Leute, die Ahl elDjereibat heissen. Diese pilgern jedes Jahr zu allen Imamen. Als

sie einmal zu Ali ibn Abi Talib kamen, hielten die Leute des Octroi 25 das Thor der Stadt verschlossen und schickten sich nicht an, es

sich an ihren richtigen Anteil wandten. (b) Da plötzlich kommt der Reiter des Meimuns, Ali, stösst mit seinem Fusse gegen die

Thür. Die ist plötzlich offen, und der eine Thürflügel ist verschwunden, 30 niemand weiss, wohin. Von nun an sagt man, wenn die Ahl elDje

reibat kommen, gegen sie nichts und verschliesst ihnen nicht mehr die Thür.

(a) Jemand pilgerte zum Imam Ali ibn Abi-Talib; seine Familie 35 wohnte aber ungefähr zehn Tagereisen weit entfernt. Als er der

Stadt des Herrschers der Gläubigen nahe war, kamen zwei Leute über ihn, ergriffen ihn und nahmen all sein Geld weg. Dann liessen sie ihn laufen. Der Pilger ging zum Imam, weinte und sprach: Ali, ich

will mein Geld von dir wieder haben. Dann verbrachte er die Nacht 40 bei Ali. Ali aber ging zu denjenigen, die das Geld genommen hatten, rif teklifi uijâkum aşbaḥ eşşub(a)'ida belli ahadau elharğîie etñê(i)n ğa ibîn elfůlûs yegâmau jědauuerûn 3azzâ ir lumman ligôh önțôh fülûsah yåtâbau min ğemî3(a) elḥarâm ưåräddau léhélhum.

LI.

(a) šâra li 3 Ali ibn Abi- Țâlib fär(e)d įô(u)m min elijâm lumman 5 čân 3 Ali biddinie 3adil iğa fär(e)d yâhed sala 3 Ali yegâl âni mediún gâl_ läh 3 Ali ěškit(e)r mațlüb gâl_ läh al(i)f dinâr gâl_läh gûm rauuaḥ uriâi libeled elfůlâni lâčin ah(e)l hädâk elbeled kuffâr įe3(á)réfûn Allâh uảla_lanbija uåla ľa įimme farâþau a 3 Ali uegâl 3 Ali lilmaslûb gûm uşbárni asuod ia3(a)ni 3ab(i)d uegâl_läh idă șabár(e)tni 10 äşîr âni 3ab(i)d inte ihídni lissûg ueşîḥ (i)n elįíšteri 3ab(i)d ennâfe3(a) (b) lumman ủiği 3alê(i)k aủad įínšidak bês (e)trîdäh gûl ärîd bialli)f dinâr belčen fär(e)d uâhed iği įähidni yežințîk eľalif dinâr ụå inte änțînī 'ahadah lişşabbâr yușěbárah asyod ahadah lissüg yåşaḥ bîh mit(e)l gâl_läh fadeza salê(i)h elmelik mâl_elulâia 15 yåšterâh bil ali)f dinâr elmațlûb ahad elfúlus 3 Ali ahadah essulțân mâl elbelde gâlau šismak żà sab(ild gâl âni ismi Rěšemšem gâlau chna tidri 3alauêš ahadnâk gâl adri (c) gâlau Bandenă fär(e)d

dellầni 3 alê(i)h gâlau něhâf įâkilak gâl (i)bkê(i)fkum gâlau įâbe rûḥ 20 ğîb_innă șațab farâḥ įěğîb ilhum ìiațab Allâh ğâbah Bazzôr elli bîh

ba(a) uả3 Ali ğâb ḥațab yåḥamal esseba(a) yeğâbah lilbelde (d) falumman (£)smáš au ahl_elbelde seddau elbûb min (u)fhum min esseba3(a) fa'íğa 3 Ali uảdufar elbâb (i)briğläh yonhídemet etñê(i)n usè- 25 ba3ân gay an elquỵr elfaire ba3(a)d daik gam Ali gặlise (i)fäh dầt elfuqâr uegâm șidbabihum elli jisteslim żěğûs min 3andah u'elli ¿isteslim șidběhäh uåhâdi min faza il 3 Ali uảšärâtah lumman aslamhum killhum uảhått 'îs bîhum uåmíša limaḥallah tắdarah Luisselần.

30

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