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im Verlage bei Foref Mar und Komp.

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V o r w o r t.

Ein Theil dieses Bandes erschien im Jahre 1823 in der Schrift: Geschichten, Sagen und Mährchen von Fr. H. von der Hagen, E. T. A. Hoffmann und H. Steffens.

Die beiden ersten Darstellungen aus der dänischen nnd schlesischen Mährchenwelt sind durch äußere Veranlassungen entstanden. Die erste ist schon in Büschings wöchentlichen Nachrichten gedruckt, und die zweite ward durch eine Gebirgsreise, welche ich das Glück hatte in der Begleitung Sr. Königl. Hoheit des Kronprinzen zu machen, veranlaßt und ebenfaus in wenigen Eremplaren abgedruckt.

Die räthselhafte Erzählung: Die Trau: ung, brachte ich zuerst nach Deutschland. Sie machte, wo ich sie mittheilte, Eindruck. Schon vor vielen Jahren ward sie der Gegenstand eines, wahrscheinlich unbedeutenden, Romans, der mir nur dem Titel nach bekannt ist, und zum zweiten Mal ist sie noch neulich auf eine ähnliche Weise behandelt worden. Am meisten zog sie aber die Aufmerksamkeit auf sich durch das berühmte, in Terzinen verfaßte Gedicht*) eines der ersten Geister unserer Nation. Unter solchen Umständen glaubte ich mich fast verpflichtet, dieses geheimnißvolle Ereigniß in seiner ursprünglichen Gestalt bekannt zu machen. Die schlafende Braut, eine Novelle, die sich in eine Gebirgssage auflöst, erscheint jeßt zum ersten Mal im Druck.

Steffens.

*) Dies berühmte, von Bonaventura (Herrn wirk: lichen Geheimen Raih von Schelling zu München) verfaßte Gedicht ist am Schlusse dieses Bandes hinzugefügt, nachdem es zu diesem Behuf, in einer von neuem sorgfåltig durchgesehenen Abschrift durch die besondere Geneigtheit des Herrn Verfassers zum Abdruck überlassen worden ist.

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