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جس میکسر حور جمع ہو

کر کام کر کے بلا

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Vorwort.

Die vorliegende Sammlung enthält eine Anzahl bisher in verschiedenen Brochuren und Zeitschriften zerstreuter Essays und Studien, welche zwar in nächster Beziehung zur „Philosophie des Unbewussten stehen, aber die Bekanntschaft mit derselben keineswegs voraussetzen. Vielmehr betrachte ich gerade das nachstehende Buch wegen der Mannichfaltigkeit seines Inhalts, wegen seiner theilweise engen Beziehung zu lebhaft ventilirten Zeitfragen und wegen seiner durchweg gemeinverständlichen, grösstentheils sogar populären Haltung als die geeignetste erste Einführung in meine Philosophie, und hoffe ich, dass auch solche Leser, welche vor der unmittelbaren Beschäftigung mit einem specifisch philosophischen Werke, wie der Phil. d. Unb., bisher Scheu gehegt, hier Gelegenheit finden werden, sich gleichsam auf bequemeren Umwegen mit der Denkweise des Autors vertraut zu machen und von den verschiedensten Seiten her für das Verständniss des Gedankensystems der Phil. d. Unb. vorzubereiten. Diejenigen Leser dagegen, welche mit meinem Hauptwerk bereits bekannt sind, finden hier, ebenso wie in meinen übrigen Schriften, eine Ergänzung zu der in jenem gegebenen Darstellung meines philosophischen Standpunkts, welche theils in einer geschichtlichen Anknüpfung, theils in einer näheren

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Ausführung einzelner Punkte, theils in einer Bestätigung meiner Grundprincipien nach den verschiedensten Richtungen besteht.

Den nächsten äusseren Anlass zur Herausgabe dieses Bandes gab das buchhändlerische Bedürfniss nach neuen Auflagen der „Gesammelten philosophischen Abhandlungen zur Philosophie des Unbewussten“, der Schrift über „Schelling's positive Philosophie als Einheit von Hegel und Schopenhauer“ und der „Aphorismen über das Drama“. Erstere beiden geben unter Anderm das Material zur genaueren Beurtheilung meiner Stellung in der Geschichte der Philosophie und die historische Begründung für die Nothwendigkeit des von mir vertretenen Standpunkts; ich habe die betreffenden Abhandlungen mit einigen dazu gehörigen jetzt unter dem Gesammttitel „Das philosophische Dreigestirn des 19ten Jahrhunderts“ als besondere Abtheilung zusammengefasst und gebe darin eine gemeinverständliche Uebersicht der vier wichtigsten Entwickelungsstufen der Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die „Aphorismen über das Drama“ hatten zunächst die Aufgabe, das paradoxe Problem der Lust am Tragischen zu lösen, und durch diese Lösung von ästhetischer Seite her eine neue Stütze für die Wahrheit des Pessimismus zu liefern. Die ersten beiden einleitenden Abschnitte gaben aber ausserdem Fingerzeige zur Technik des Drama's, welche durch Hinzufügung zweier neuer Abschnitte vervollständigt worden sind, so dass nunmehr eine Theilung des Ganzen in zwei selbstständige Studien (B. I u. II) gerechtfertigt erschien. Hieran schlossen sich sachgemäss einige andere „ästhetische Studien“ an, von welchen eine (B. IV.) auch als besondere Brochure in Joh. Friedr. Hartknoch’s Verlag in Leipzig erschienen ist, und in dieser Gestalt zahlreiche warme Zustimmung und ebenso heftige Angriffe (unter anderen eine besondere Gegenschrift von Prölss) hervorgerufen hat.

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