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und Bedürfnissen des Herzens auszusohnen, und in der wich tigsten Angelegenheit des Lebens eine feste Ueberzeugung zu er: ringen. Als ein solches Erinnerungsbuch empfiehlt der Verfafser seine Schrift, namentlich jenen, die früher nach der Hand. schrift unterrichtet wurden, zum freundschaftlichen Andenken.

Da übrigens das durch Sesum gegründete Werf der Mens schenveredlung, Besserung und Beseligung allein Gottes Werk ist, und als solches unausbleiblich gelingen, ja cwig fortgehen muß; so sey auch gegenwärtiger geringer Beitrag zur Fördes rung jener großen Sache, Ibm in Demuth wd Geborsam befohlen.

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E i nle i t un g. S. 1-22

Erster Abschnitt.

Bon Religion überhaupt. S. 1-9 Erste Frage der erwachten Denkkraft (1). Des Menschen Standpunkt

(2). Er gehört zum Thierreiche (3), hat sinnliche Wahrnehmuns gen (4), erlangt durch Ableitung der Wirkung von der Ursache (5) große Wirksamkeit (6), wird durch bies Dentgefes (7) zum Aufs suchen einer legten Ursache genöthigt (8), die er Gott nennet (9). Das her die Naturreligion (10); fie führt zu einem sehr gemeinen Irrs thum (11), dem Gigendienste (12), dessen Folgen zerstörend auf die Menschheit wirkten (13—15). Daher Bauricheinlichkeit einer Offenbarung (16), ja Gewißheit derselben (17).

Zweiter Abschnitt. Von der christlichen Religion insbesondere. S. 9-16 Begriff der Offenbarung (1-4). Unsprüche mehrerer Vbiker auf Ofs

fenbarung (5). Merkmale ihrer Hechtheit (6) im Inhalte (7-9), am Lehrer (10); durch das Christenthum erfüllet (11—15). Eins theilung der chriftlichen Religionslehre (16).

Dritter Abfchnitt. Von der heiligen Schrift als Erkenntnißquelle der christlis chen Religion

S. 16 - 22 Nothwendigkeit eines geschriebenen Gottemorts (1), deffen Alter (2), it-Gintheilung (3–6), geschichtlicher Werth (6), hhere Bedeutung

(7), Inhalt (8-11), Anwendung (12). Bürfemittet zuć Bers ständnis deffelben (13).

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Pflichten leh re. S. 151---252

Erster auch nitt. Von dem Sittengefeß und den daraus entspringenden Pflichs

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ten

S. 151–155

Sinnliche und vernünftige Natur (1). Sittengerek (2). Dessen For:

derung (3). Pflichten (4). Tugend, Sittlichkeit, Sitten (5). Grade der Jugend (6). Perbindung derselben mit der Frömmigs teit (7).

3 weiter abschnitt. Von den Paichten gegen Gott.

S. 155--174

Ursprung der flichten gegen Gott (1). Ehrfurcht (2), durch

Liebe veredelt (3), ist Jugendquelle (4), wirkt Demuth (5) und Sehorsam (6). Anbetung (7). Eid (8-10). Meineið (11). Entbindung vom Eide (12). Gelübde (13). Leichtfinniges Schwis ren (14). Mißbrauch des göttlichen Namens aus Aberglauben (15). Liebe zu Gott (16), ihr eigentliches Wesen (17–18). Ihre Früchte (19). Dankbarkeit gegen Gott (20). Opfer und Gebräuche (21). Pertrauen zu Gott (22—23) ist frei vom Uberglauben (24), wirkt Zufriedenheit (25) und Geduld (26).

Dritter Abschnitt.

Von den Pflichten gegen uns selbst. S. 174–208 Seibftliebe (1), als Quelle der Pflichten gegen Dich felbft (2). Setbfts (42). Beridlung des Körpers (43), Schärfung der Sinne (44). Anwendung fämmtlicher Anlagen (45). Lohn der Spflidhterfüllung (46). Selbstbeglückung: durch den Geist (47), und das Gemüth (48). Vorzüge des geistigen und sittlichen Genusses (49), gemischte Empfindungen (50), sinnliche Freuden (51), Spiele (52). Uusartung des Sinnengenufses (53-54), Vorsicht der Jugend zu ems pfehlen (55).

adtung (3), ift fern vom Stolze (4); Peußerungen derfelben (5), Ehre vor Menschen (6), Guter Ruf (7), Bescheidenheit (8), Selbstvertrauen (9). Selbfterhaltung (10). Borfäglicher Selbsts mord (11): Anlässe dazu (12), Pflicht fie zu meiden (13). Uns vorsäglicher Selbstmord (14). Wann ist das Leben einzuseßen (15) ? Sorge für die Gesundheit (16): Mäßigteit (17–19), Abs härtung (20), Neinlichkeit (21), Reuschheit (22–24); Verhalten bei Krankheiten (25). Sorge für das Vermögen (26): Urbeitsams teit (27), Sparsamkeit (28), Habsucht und Geig (29), Genüg= samkeit (30-31). Berschwendung (32). Selbftvervollkommnung (33): Berstansesbildung (34-35), Gebächtniß (36), Sprachges wandtheit (37), Einbildungskraft (38). Bildung des Gemüths (39). Gelbfterkenntniß (40), Selbstbeherrschung (41), Selbstverläugnung

Vierter Abschnitt.

Bon den Paichten gegen Andere. 8.208-855 Ursprung der Pflichten gegen Andere (1). Lugemeine Liebe, ein Bers

nunfttrieb (2). Nähere Bestimmung derselben durch das Christens thum: die Liebe ist Hauptpflicht (3), fie ren allgeinein (4), tha: thig (5), vernünftig (6), erftrede fich auf Feinde (7), Beweggründe dazu (8). Allgemeine Rechtspflichten (9) gegen Andere, in Beziehung auf Leben (10-12), Eigenthum (13-15), Ehre (16

17), Freiheit (18—20) und Bahrheit (21-25). Besondere Pflichten (26) der Ehegatten (27-30), Eltern (31-32), Kinder (33—35), Geschwister (36—37). Berhalten gegen Freunde (38) und Wohlthäter (39), bei Erzeigung von Bohithaten (40), gegen Rachbarn (41), der Serrschaften (42), des Gefindes (43). Pflichs ten in der bürgerlichen Gesellschaft (44–48). Berhalten der fehs rer und Zuhörer (49). Pflichten in verschiedenen Ständen (50) und Lebensaltern (51–54). Verhalten gegen Berstorbene (55), Shiere (56), manche leblose Gegenstände (57). Shatige Pflichtübung (58).

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Ueberblick der Religionsgeschichte mit besonderer Rüdsidit auf die sämmtlichen Religions: fchriften

S. 256-294 Erster Abschnitt. Die Religionsschriften des alten Bundes, oder Religion : geschichte auf Jesum

C.256–267

Baupteintheilung der Schriften des alten Bundes (1). Erste Abthei:

lung. Historische Bücher (2): Erstes Buch des Mofes (3-4). Zweis tes Buch M. (5). Drittes Buch M. (6). Viertes und fünftes B. (7). Buch Josua (8). Buch der Richter (9).

Buch der Richter (9). Bud Ruth (10). Bücher Samuels und der Könige (11). Verfal des jüdis

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schen Staats (12) Bücher der Chronik (13). Wegführung der
Juden nach Babel und ihre Rüdkehr unter Esra und Nehemia (14).
Buch Esther (15). Zweite Abtheilung. Lehrbücher (16): Buch
Hiob (17). Psalmen (18). Schriften des Salomo (19).' Dritte
Abtheilung: Propheten (20-22). Anhang: Upotrophen (23-24)
Die Matkabãer und ihr Zeitalter (25-26).

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Zweiter abschnitt. Die Religionsschriften des neuen Bundes, und ihre Ver: faffer

S. 267-272 Eintheilung und Inhalt der Schriften des neuen Bundes (1). Histos

rische Schriften. Evangelien" (2): Matthäus · und Johannes (3), Markus und Lukas (4). Geradheit der Verfasser (5). Upostels geschichte (6). Paulus (7). Episteln: Briefe des Paulus an ganze Gemeinden (8), an einzelne Christen (9). statholische Briefe (10): Briefe des Petrus und Johannes (11), des Jakos bús, Judas und an die Hebräer (12). Geist der apostolischen Briefe (13). Die offenbarung des Johannes (14).

Dritter abfchnitt. Heberblic der Religionsgesdichte seit Jesu. S.273—294 Erfter Beitra um. Von der ersten Verbreitung der Chriftenlehre

bis auf Conftantin den Großen ( 306 n. Chr.) (1-5).. 3 weis ter Zeitrau m. Bon Conftantin dem Großen bis auf Mahommed (306-622) (6-10). Dritter Zeitraum. Von Mahommed bis auf Pabft Gregor VII (622—1073) (11–16). Wierter Zeitraum. Bon Gregor VII. biß auf Euthern (1073--1517) (17-28). Fünfter Zeitraum. Von Luther bis auf die neueste Zeit. (29—39). segiger äußerer Zuftand der christlichen Kirche, und Ber: hättniffe einzelner Kirchengesellschaften (40-46),

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