Völkerkundliches aus dem Alten Testament

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Lippert & Company (G. Pätz'sche buchdr.), 1905 - 254 ˹

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˹ 126 - Berge,' und sandte hin und ließ die Knochen aus den Gräbern holen, und verbrannte sie auf dem Altar und verunreinigte ihn; nach dem Wort des Herrn, daS der Mann Gottes ausgerufen 17 hatte, der solches ausrief.
˹ 98 - Ruth antwortete: Rede mir nicht ein, daß ich dich verlassen sollte und von dir umkehren. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der Herr tue mir dies und das, der Tod muß mich und dich scheiden
˹ 27 - Siehe, da ist meine Magd Bilha, lege dich zu ihr, daß sie auf meinem Schoß gebäre, und ich doch durch sie erbauet werde. Und sie gab ihm also Bilha, ihre Magd zum Weibe, und Jakob legte sich zu ihr.
˹ 231 - Hörensagen hatte ich von dir gehört, nun aber hat mein Auge dich gesehn! Darum widerrufe und bereue ich in Staub und Asche!
˹ 240 - Da nahm Zippora einen Stein und beschnitt die Vorhaut ihres Sohnes und berührte seine Füße *) und sprach : wahrlich, ein Blutsverbundener (Blutbräutigam) bist du mir.
˹ 179 - Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
˹ 161 - Beispiel bei) feierlicher Verwünschung, indem Jahwe deine Hüfte schwinden, deinen Bauch aber anschwellen läßt; "und dieses fluchbringende Wasser soll eindringen in deine Eingeweide, daß der Bauch schwelle und die Hüfte schwinde! Das Weib aber spreche: So geschehe es! So geschehe es!
˹ 224 - Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
˹ 111 - unsere Hände haben dies Blut nicht vergossen und unsere Augen haben es nicht gesehen; vergib deinem Volk Israel, welches du erlöst hast, Jahve, und lege ihm nicht die Verantwortung für unschuldig vergossenes Blut auf.
˹ 243 - Ada und Zilla, höret meine Rede; Ihr Weiber Lamechs, vernehmet meinen Spruch! Einen Mann erschlage ich für meine Wunde Und einen Jüngling für meine Strieme. Wird siebenfältig Kain gerächt, So Lamech siebenundsiebzigmal ! in engstem Zusammenhang mit der Erfindung des Schmiedens der Metalle und mit der Blutrache.

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