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des

Neuen Testaments,

ü be riezt

und

mit zugefügten Sach - Parallelstellen und grundtertlichen Abweichungen

neu revidirt

Bon .
Dr. lean de rua n E B,

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Dreyzehnte, rechtmäßige (nach der zehnten in klein 8.) Auflage

mit stehender Schrift.

Mit allergnädigsten Privilegien der Königreiche Baiern und Sadren und der Republit Somets,
To wie mit gnädigen Upprobationen von dem Fürsts Erzbildhof Sigißmund zu Wien, und von den
fürftbirdhonichen Generalvitariaren in Breslau, Ellwanden, Hildesheim, Fulda, Konfianz und
des Erzbischöfido - Regensburgischen Generalvifariats ju urdhaffenburg, nebst zweien lletheilen von
der bod löbliden theologisden Facultät der Ulbertinisden hoben Sdule zu Freiburg im Breibgau,
aweien von der hochlöbliden theologisden Facultät der fönigliden Universität zu
Würzburg, und einem von der Hochlöblidhen katholisch s theologischen

Facultat der Universität Tübingen.

Sulzbady, im Regenkreise Baierns, 1823,
in des Kommerzienraths I. E. 6. Seidel Kunst- und Buchhandlung.

Ladenpreis 16 ggr. oder 18. 3 fr. Rettopreis in Parthicen bei dem Verleger 10ggt. oder 42 fr.

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von Gottes Gnaden König von Baieru 2c. 26.

Urkunden und fügen hiermit Jedermann zu wissen: Nachdem

achdem Unser Kommerzienrath Johann Esaias Seibel, Inhas ber einer Buchdruckerei, Kunst- und Buchhandlung zu Sulzbach im Ries genkreise entschlossen ist:

die Carl und Leander van Ef’sche Bibel

im Druck herauszugeben, und die Ertheilung eines Privilegiums gegen den Nachdruck jener Bibel, wovon er der Verleger selbst ist, so wie ges gen den Verkauf fremder Nachdrücke in unserm Ksnigreiche bei uns nachgesucht hat; so ertheilen Wir hiedurch diesem núzlichen Unterneha men, Unseren königlichen Schuß, und gebieten fämmtlichen Unterthanen Unseres Reiches, insbesondere allen darin angesessenen Buchdruckern und Buchhändlern, bei Vermeidung unserer allerh&chsten Ungnade und einer Strafe von Einhundert Dukaten, wovon die eine Hälfte Unserm Merarium, die andere Hälfte dem Verleger zufallen solle, wider Wissen und Willen des rechtmässigen Verlegers die oben erwähnte Bibel unter keinerlei Form weder selbst nachzudrucken, noch den Verkauf fremder Nachdrücke zu übernehmen, oder auf irgend eine Art zu begünstigen.

Hiernach weisen Wir sámmtliche Obrigkeiten Unseres Königreiches an, obengenannten Unsern Kommerzienrath gegen alle Beeinträchtigungen fråftigst zu schůzen, die ihnen angezeigten Nachdrücke sogleich wegneh. men und jenem zu seiner freien Disposition zustellen zu lassen.

Wir gestatten, daß dieses Privilegium zu Jedermanns Nachricht und Warnung der obengemeldeten Bibelausgabe vorgedruckt werde, aude rol dasselbe in gleicher Absicht durch unser Regierungsblatt betannt ge. macht werden.

Zu deffen Urkunde haben wir diesen Brief eigenhändig unterzeichnet und mit Unserm fåniglichen geheimen Infiegel bedrucken lassen. So gege. ben in unserer Haupt- und Residenzstadt München, am zosten April, 1810.

mar sofeph.

Graf mora wifkp.

Privilegium
gegen den Nachdrud der dan Ekilden

Bibel des fönigl. Kommerzienraths
Johann Efaias Seidel zu Sulzbado.

Kuf lönfal. allergiaften Befehl

der Generalsekretär Baumüller.

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1. sporos

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1. Approbation des Fürst - Erzbischof$ Sigismund zu

Wien. Sigismund Anton, von Gottes und des Apoftolischen Stuhls Gna.

den Fürst, Erzbischof zu Wien, aus dem Gråflichen Hause von Ho. henwart in Gerlachstein, Magnat des Kønigreichs Ungarn, des. Kai serlichen Desireichischen Leopold - Ordens Großkreuz und Prälat uc.

Wir haben die von den Herren Pfarrern Carl und Leander van EP gefertigte deutsche Uebersegung des neuen Teftamente, und zwar der Evangelien und Apoftelgeschichte in der legten Sulzbacher Auflage, die Briefe und Apokalyps aber im Manuscript aufmerksam durchgelesen, und geben hiemit zu erkennen, daß diese Uebersetung túrdig sey, allenthalben empfohlen zu werden; salvo Ecclesiae judicio, salvisque censurae caesareo-Austriacae legibus. Mien, den 28. Jänner 1816.

Sigismund, Erzbischof. (L. S.)

auf boben Befehl

Augustin Turzan, erzbischof. Cenf. Rath und Eangleidirettor.

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II. Approbation des Fürstbischöflichen Generalvicariat:

Amtes zu Breslau. Von dem Fürstbischöflichen General: Vicariat - Amte in geiftlichen Sachen des Bisthums Breslau, wird hiermit erklärt: daß die von den Herren Pfarrern Carl und Leander van EB' gefertigte und nochmals revidirte Ueberfeßung des neuen Teftaments des Druces würdig ift, und zum Gebrauch empfohlen zu wers den verdient. Breslau, den 24. Auguf 1815. von Auloc. Lindner. Zalunga

Soope.

III. Appro.

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