Ҿ˹˹ѧ
PDF
ePub

deinem Wohlgefallen, führe ihn auf dem rechten Wege. Ich bin der fürft, der dir gehorsam ist

, das Geschöpf deiner Hände. Du hast mich erschaffen und mir das Königtum über das ganze der Völker verliehen nach deiner Gnade, die du, o Herr, über sie alle ausstreckft. Laß mich deine erhabene Herrschaft lieben und laß die furcht deiner Gottheit in meinem Herzen wohnen und gib mir, was dir wohlgefällig ist, wodurch du mein Leben wirkest.“

Der Coblieder auf die Götter gibt es eine große Anzahl, und sind einige derselben bei den betreffenden Göttern bereits mitgeteilt worden. Ein Coblied auf den Gott Samas enthält das Epos Enunna elis:

O herr, Erleuchter der finsternis, der du öffnest das dunkle Untlit, barmherziger Gott, der den Gebückten aufrichtet

, der den Schwachen schützt. Nach deinem Licht schauen die großen Götter aus. Die Geister der Erde, fie alle blicken auf zu deinem Antlitz. Du regierst die Sprache des Lobpreises wie Ein Wort, die Schar ihrer Häupter sucht das Licht des Sonnengottes. Wie ein .... lässest du dich nieder, freudig und wohlgemut. Du bist das Licht der fernen Himmelsräume, du bist das Panier der weiten Erde. O Gott, es bliden zu dir auf und freuen sich die weithin wohnenden Menschen.“

Ein Gebet an Marduk, abgefaßt im Emesaldialekt der fumerischen Sprache, der jag. Weibersprache, wurde von den Priestern am elften Nisan gesungen, wenn sie das Bild des Gottes nach Beendigung der Neujahr-Prozession wieder auf seinen Standort im Tempel Esagila zurüdgebracht hatten. Dieser Citanei ist eine babylonische Uebersetung in kleiner Schrift beigefügt:

„Herr, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Ehrenwürdiger Herr Marduk, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Starker großer Gott Enkilulu, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen.“

..Ruhe, Herr, "Ruhe, Herr. Ruhe Herr von Babel. Ruhe, Herr von Esagila, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Ruhe, Herr von Ezida, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge fica deiner freuen. Ruhe, Herr von Emahtila, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Esagila, das Haus deiner Herrlichkeit, bei deinem Einzug in das Ljaus, dein Haus möge sich deiner freuen.“

Deine Stadt möge Ruhe“ zu dir sagen, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Babel möge „Ruhe“ zu dir sagen, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Änu, der große Vater der Götter, möge „Ruhe endlich" zu dir sagen. Der große hort, Vater Bel, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Die hehre in Stadt und Haus, die große Mutter Belit, möge „Ruhe endlich" zu dir sagen. Ninib, der erstgeborene Sohn Bels, die erhabenen Streitkräfte Unus, mögen „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Sin, der Erleuchter Himmels und der Erde, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Der Held Samas, der gewaltige Sohn der Ningal, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Damgalnunna, die herrin des Ozeans, möge „Ruhe endlich zu dir sagen. Die Braut, die erstgeborene Tochter des Uras '), möge „Ruhe endlich zu dir jagen. Casmitum möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Die erhabene große Herrin Nana möge „Ruhe endlich zu dir sagen. Bau, die gütige frau, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Adad, der Lieblingssohn Unus, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Sala, die große Gemahlin, möge Ruhe endlich zu dir sagen."

„Herr, Machthaber, der in Ekur wohnt, das Gemüt deiner Himmlischkeit beruhige fick. Herr der Götter, die Götter des Himmels mögen deinen Grimm be

1) Ninib.

sänftigen. Verwirf nicht deine Stadt Nippur. „Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Sippar verwirf nicht. „Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Babel, die Stadt deiner freude, verwirf nicht. „Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Dein Haus blide an, deine Stadt blicke an. „Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Die Riegel Babels, das Schloß Ejagilas, die Ziegel Ezidas bringe zurüc an ihren Ort. Die Götter des Himmels und der Erde, herr ruhe" mögen sie zu dir sagen."

Diese Citanei wurde augenscheinlich von mehreren Chören der Priester und Priesterschüler im Wechselgesang aufgeführt

. Sang und Gegensang sind nach dem Kehrreim leicht zu unterscheiden. Sein dreimoliger Wechsel zeigt an, daß die Litanei in drei Teile zerfällt, einer jo inhaltsleer wie der andere. Ein assyrisches Eremplar hat am Schluß die Worte:

„Usurbanaplu, den Hirten, deinen Pfleger, erhalte am Leben. Erhöre seine Gebete. Gründe fest in freundlichkeit den Grund seines Königtums. Er halte das Szepter des Vaters auf ewige Zeiten.“

Daß die Gebete und Hymnen, an die Götter gerichtet, gedankenarm sind, darf niemand wundern. Diese Götter haben einen Mund, aber sie können zu ihren Anbetern nicht reden. Diese sind ganz auf sich selbst angewiesen. Wo keine Offenbarung möglich ist

, wird menschliche Dichtung zur Notwendigkeit. Das ist deutlich an einem Hymnus zu sehen, der an Bel gerichtet ist.

„O Vater Bel, o Herr des Landes. Das Mutterschaf verstößt sein Lamm, die Ziege ihr Zidklein. Wie lange noch soll in deiner treuen Stadt die Mutter ihren Sohn verstoßen, das Weib seinen Mann verstoßen? O Vater Bel, Himmel und Erde sind niedergeworfen. Licht ist nicht vorhanden. O herr des Landes. Die Sonne geht über die Lande nicht glänzend auf. ♡ Vater Bel, der Mond geht über die Lande nicht leuchtend auf. Sonne und Mond gehen über die Lande nicht glänzend auf.“

Bei diesem Hymnus und ähnlichen Stüden ist man versucht, die frage zu stellen, ob nicht vielleicht ein Priesterschüler der Verfasser sei. Wer kann oder will dafür einstehn, daß das nicht der Fall sei? Aber wir wollen hiermit auch die Reihe der Lieder, Gebete ?), fürbitten und liturgischen Gesänge schließen, da der geneigte Leser Mittel genug empfangen hat, sich selbst ein Bild über die babylonisch-assyrische frömmigkeit und religiöses Leben bilden zu können.

Doch ist noch des fastens zu gedenken, das zu dem Gebet hinzukommt und fleißig geübt wird. Der fastende versagt sich reine Speise, reines Quellwasser. Er enthält sich der Mitfeier von festen, er nimmt feinen Teil an lauter freude, er schließt sich selbst von dem Schönen und der freude dieses Lebens aus. Er schließt seine Augen, als wären sie versiegelt, oder hebt sie kaum über den Erdboden und wandelt nicht herrschergleich, sondern demütig dahin. Über dieses fasten wird dem betreffenden Gott wie ein Opfer und andre Gabe im Gebet vorgehalten, damit er sich erweichen und zur Erzeigung seiner Güte durch Dankbarkeit und Änerkennung der Verdienste des Bittenden bewegen lasse.

1) Was Knudtzon „Gebete an den Sonnengott" nennt, verdient eher den Namen „Vorbereitung der Orakel". Wir werden sie später kennen lernen.

Die Gerechtigkeit aber erfordert es, daß wir nicht nur die helleren Seiten des religiösen Lebens aufdecken, sondern auch zu den dunklen Tiefen hinabsteigen. Das ist die Herrschaft des Aberglaubens. In Babylonien wie in Assyrien war der Glaube an gute Geister und die furcht vor den bösen Geistern, die dem Menschen allerlei Uebel antun, allgemein verbreitet. Da wir von den Geistern selbst schon Kenntnis genommen haben, wird es sich hier um das Verhalten der Menschen ihnen gegenüber handeln. Wir hören aber in der gesamten babylonischassyrischen Steinliteratur von nichts mehr, als von den mannigfaltigen Mitteln, wie sich die Menschen gegen die Wirkungen der bösen Geister schüßen können.

Man hatte wohl Amulette und Talismane, aber am meisten wurden Beschwörungen und Zaubersprüche gebraucht, unter denen die Zauber von Nunki-Eridu und ihre Beschwörung als stets wirksam sehr berühmt waren.

Die Amulette und Talismane wurden entweder an der Lagerstätte oder an den Wänden des Hauses, wo ein Kranker lag, oder an dem Kranken selbst befestigt, weil man die Erwartung hegte, die bösen Geister würden sich vor ihrem Unblick zurückziehn. Zu den Talismanen gehören auch die Kanephoren, Bilder von Korbträgerinnen, die nach der Entdeckung von de Sarcy in Tell Loh in Hohlräumen von 80 Zentimeter Länge, Höhe und Breite in den Eden der Paläste aufgestellt wurden, um die Gebäude und ihre Bewohner gegen allerlei Feinde zu schüßen.

Zu den ältesten Steininschriften, die wir aus Babylonien und Assyrien überkommen haben, gehören die vielen tausend Zaubersprüche und Beschwörungen, die in fumero-akkadischer Sprache gesdyrieben sind. Einer lautet:

„Die Bannsprüche (?) des Gottes Ea sind in meiner Hand, das gismanu, die erhabene Waffe des Himmels ist in meiner Hand, die Dattelblüte der großen Gebote (? eher Bäume) halte ich in meiner Hand')."

Dieser Spruch wurde, wie ich vermute, von den alten Babyloniern hergesagt, wenn sie ihre weiblichen Dattelbäume bestiegen, um deren Blüten mit dem Blütenstaub der männlichen Blüte künstlich zu be fruchten. Das war ihnen ein Zauberwert, weil sie den natürlichen Her. gang noch nicht erkannten. Wenn aber H. Zimmern) meint, die Be. fruchtung hätten die Winde besorgt, so irrt er sich. Ob die Winde in vorigen Zeiten stärker geweht haben als in unsern Tagen, weiß ich nicht; aber sicher ist, daß der Berber in Nordafrika, der Tamule in Indien täglich seine Palmbäume zur Zeit der Blüte besteigt, das gismanu in feiner Hand, nämlich den männlichen Blütenwedel. In Nervi sieht man schöne alte Dattelpalmen, aber sie tragen nur leere Hülsen, weil die Mervianer entweder dem Wind vertrauen oder die künstliche Befruchtung nicht verstehen, während die Leute von Bordighera und auf Sizilien wohlídymecfende reife Datteln erzielen. Ein andrer Spruch lautet:

1) K. u. T., S. 631. 2) fr. hommel, Grundriß, S. 571.

feuer, Held, im Land erhaben, tapfrer Sohn der Wassertiefe, im Land erhaben. feuer, deine helle glänzende flamme macht licht im Hause der finsternis. Von allem, was einen Namen hat, bestimmt es das Geschick. Des Kupfers und des Zinnes Schmelzer bist du, des Goldes und des Silbers Läuterer bist du, der Göttin Ninkasi ) Benosse bist du, des feindes Brust wendest du bei Nacht zurüc ..., Der Mensch, der Sohn seines Gottes, sein Leib werde rein, wie der Himmel strable er, wie die Erde glänze er, wie die Mitte des Himmels leuchte er; der feindliche Spruch laffe sich seitwärts von ihm nieder)."

Dieser Feuerspruch wurde vermutlich bei der Reinigung derer gebraucht, die sich irgendwie, z. B. durch Berührung eines Toten oder eines Gebannten, verunreinigt hatten. Sie wurden vermutlich einem Räucherverfahren ausgeseßt. Und wie bei einem jeglichen Stoff, der in's Feuer gebracht wird, eine Veränderung oder Verwandlung vor sich geht, so soll der Rauch oder das Feuer eine Veränderung des Unreinen hervorbringen. Zu gleicher eit sehen wir aus diesem Spruch, daß die Erfindung der Bronze sehr alt ist, daß die Sumero-Akkadier schon Gold und Silber schmelzen konnten.

Zahlreich sind die Beschwörungen der Cabartu. Da heißt es:

„Erste Beschwörung Labartus, Tochter Unus. Zweite Beschwörung, Schwester der Straßengöttin. Dritte Beschwörung: Schwert, das den Kopf zerschmettert. Vierte Beschwörung: Die das Holz anzündet. fünfte: Göttin, deren Gesicht schrecklich ist. Sechste: Anvertraute der Göttin Jrinna. Siebte Beschwörung: Bei den großen Göttern sei beschworen, mit dem Vogel des Himmels mögest du entfliegen. Ritual: Auf einen Ziegelstein sollst du sie schreiben, an den Hals des Kindes ihn legen. Beschwörung: Cabartu, Tochter Änus, bei dem Namen der Göttin genannt, Iningöttin, Herrscherin, Herrin der Schwarzköpfigen, bei dem Himmel sei beschworen, bei der Erde sei beschworen. Ich habe dir einen schwarzen Hund als deinen Diener gegeben, ich habe dir Quellwaffer ausgegoffen - mache dich davon, gehe weg aus dem Leibe dieses Kindes, des Sohnes seines Gottes. Ich beschwöre dich bei Anu und Anatu, bei Bel und Belit, bei Istar und Ununita, bei den großen Göttern des Himmels und der Erde, daß du nicht nach diesem Hause zurückehrest.“

Ein anderes Ritual gibt die Anweisung:

„Eine Labartu sollst du gleich einer Gefangnen machen, eine Zurüstung zu. rüstent, zwölf Brote von mehl ihr vorlegen, Quellwasser ihr ausgießen, einer schwarzen Hund ihr geben, drei Tage zu Häupten des Kranken sie *) seken, das Herz eines jungen Schweines ihrem Mund vorlegen, bahru-früchte ihr aus. schütten, Vel und Speisen ihr zu essen geben“ ... Beschwörung: „Ergrimmt ist sie, schredlich, furchtbar. Ueberschreitet sie einen Fluß, so wird das Waffer trüb. Steht sie an einer Wand, so schmiert sie Schmut an. Tritt sie zum Greis heran, so muß er sterben. Tritt sie an den Mann, so wird sein Sinn umnachtet. Tritt sie zum

1) Ninkigal oder Ereskigal.
2) fr. Hommel, B. u. Ä., S. 192.

3) Die Puppe der Labartu, die wie eine Gefangene gefesselt war. Dergl. S. 385.

Weib heran, so nennt man sie Labartu. Critt sie zum Kind heran, so nennt man fie Radkamme. Weil du gekommen bist und faßtest die Gestalt seines Gesichtes, padteft die Körperkräfte, ergriffst die Glieder, zerschneidest die Sehnen, bindest die Gelenke, machst die Besichtsfarbe blaß, veränderst die Leibesgestalt, legst Leid auf brennst den Leib wie feuer: dich zu entfernen und zu verjagen, daß du nicht wiederkommst zu dem Leibe des N. xi., beschwöre ich dich bei Ánu, dem Vater der großen Götter, beschwöre bei Bel, dem großen Berg, beschwöre bei Ea, dem König der Wassertiefe, dem Schöpfer des Weltalls, dem Herrn der Gesamtheit, beschwöre bei der Herrin der Götter, der großen Königin, der Bildnerin der Schöpfung, beschwöre bei Sin, dem Herrn der Königsmütze, der Entscheidungen entscheidet, der Zeichen sehn läßt, beschwöre bei Samas, dem Lichte des, das droben und drunten ist, dem Schöpfer der Welt, beschwöre bei Mardut, dem Herrn der Beschwörungskunst, be. (dwöre bei Ninib, dem ersten unter den Göttern, einen Brüdern bei Ninahatuddu, der herrin der Beschwörung, bei Ninkarak, der Machthaberin von Ekur, bei Istar, der Herrin der Länder, bei Ubsukinna, dem Wohnsitz der Entscheidung der großen Götter in Etur, sei beschworen, daß du nicht zu N. N., dem Sohn des N. n., zurüdtehrst“ 2. 2.

Eine andere formel lautet:

„Den brennenden Geist der Eingeweide, der den Menschen verzehrt, den Geist der Eingeweide, der übles wirkt, beschwöre, o Geist des Himmels, o Geist der Erde, beschwöre ihn. Möge Ninkigal, die Gattin des Ninazu, ihr Angesicht anders wohin wenden. Möge der schädliche Beist ausfahren und sich seitwärts niederlaffen. Möge der gnädige Kurub und der gnädige Dämon sich auf seinen Leib setzen ).“

Die bösen Geister, die den Menschen schaden, kommen nach Anschauung der Babylonier und Affyrer aus der Unterwelt. Gegen sie werden die Geister der oberen Welt zu Hilfe gerufen. Bei Kranken spricht man:

„N. N. ist krank. Die Herzpflanze ist in Makon entsproffen, Sin riß sie ans und hat sie auf den Berg gepflanzt. Samas hat die Pflanze vom Berg herabgebracht und in die Ebene gepflanzt. Ihre Wurzel füllt den Erdboden, ihre Hörner stoßen an den Himmel; und sie hat gefaßt das Herz des Samas in seinem Hause, hat gefaßt das Herz des Sin in den Wolken, gefaßt das Herz der Ziege in der Hürde, gefaßt das Herz des Efels in der Herde, gefaßt das Herz des Hundes im Zwinger, gefaßt das Herz des Schweines im Koben, gefaßt das Herz des Mannes in der Freudenstätte, gefaßt das Herz des Mädchens in der Schlaftammer, gefaßt das Herz des N. N., Sohnes des N. Å. Wohin er sie gelegt hat, weiß er )."

Sehr bezeichnend ist die Gesellschaft, in die hier Sin und Samas gebracht werden. Die von Menschen erdichteten Götter müssen sich alles von ihren Meistern gefallen lassen. Wie weit in dieser Richtung solche heidnische Gottlosigkeit und Gottvergessenheit hinabsteigen kann in den finstern Ubgrund der Blasphemie, zeigen die folgenden Sprüche:

„Wind der Glut, Wind, Wind. Derwandter der Götter bist du, Wind, der du zwischen Kot und harn ausgingst, deffen Stuhl bei den Göttern, deinen Brüdern, aufgestellt ist.“

„Ich werfe einen Zauber auf die Tochter des Ea. Jo werfe einen Zauber auf die Tochter des Unu. Ich werfe ihn auf die Tochter der Bottheit. Weswegen, weswegen? Des Bauches wegen, des Innern wegen, des Kranten wegen. Be

1) Nach Sayce bei Urquhart a. a. 0. 2) Dieser und die folgenden Sprüche nach Küchler a. a. 0.

« ͹˹Թõ
 »