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* Marc. 16,16. Luc. 19,10.

*

*

c. 5,24. u. 6,40.47.

mit Nicodemus. Ev. Johannis 3. Johannes nicht in das Reich Gottes kom- glauben, nicht verloren werden, sonmen. * Hef. 36,25.27. Eph. 5,26. Ebr. 10,22. dern das ewige Leben haben.

6. Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch, und was vom 16. Ajo hat * Gott die Welt geGeist geboren wird, das ist Geist. liebet, daß er seinen eingebornen

* 1 Mof. 5,3. Röm. 3,23. Sohn gab, auf daß Alle, die an ihn 7. Laß dichs nicht wundern, daß glauben, nicht verloren werden, sonich dir gesagt habe: Ihr müsset von dern das ewige Leben haben. neuem geboren werden.

c. 15,13. Röm. 5,8. u. 8,32. 1 306.3,16. u. 4,9. 8. Der Wind bläset, wo er will

, 17. Denn Gott hat seinen Sohn und du hörest sein Sausen wohl, * nicht gesandt in die Welt, daß er aber du weißt nicht, von * wannen die Welt richte, sondern daß die er kommt, und wohin er fährt. Also Welt durch ihn selig werde.

* c.9,39. ist ein jeglicher, der aus dem Geist 18. Wer

18. Wer * an ihn glaubet, der geboren ist. * Pf. 135,7. Preb. 11,5. wird nicht gerichtet; wer aber nicht

9. Nicodemus antwortete, und glaubet, der ist schon gerichtet, denn sprach zu ihm: * Wie mag solches er glaubet nicht an den Namen des zugehen?

* Heľ

. 36,26. eingebornen Sohnes Gottes. 10. Jesus antwortete, und sprach zu ihm: Bist du ein Meister in 3f- 19. Das ist aber das Gericht, daß rael, und weißt das nicht?

* das Licht in die Welt gekommen 11. Wahrlich, wahrlich, ich sage ist; und die Menschen liebten die dir: * Wir reden, das wir wissen, Finsterniß mehr, denn das Licht. und zeugen, das wir gesehen haben; Denn ihre Werke waren böse. * 6.1,6.9. und ihr nehmet unser Zeugniß nicht 20. Wer Arges thut, der hasset

*c. 7,16. u. 8,26.28. das Licht, und kommt nicht an das 12. Glaubet ihr nicht, wenn ich Licht, auf daß * seine Werke nicht euch von irdischen Dingen sage, wie gestraft werden.

* Eph. 5,13. würdet ihr glauben, wenn ich euch 21. Wer aber die Wahrheit thut, von himmlischen Dingen sagen der kommt an das Licht, daß seine würde?

* Werke offenbar werden; denn sie 13. Und Niemand * fährt gen sind in Gott gethan. Himmel, denn der vom ģimmel 22. Darnach kam Jesus und seine hernieder gekommen ist, nämlich des Jünger in das jüdische Land, und Menschen Sohn, der im Ýimmel hatte daselbst sein Wesen mit ihnen, ist.

*c. 6,62. Pf. 47,6. Eph.4,9. und * taufte. 14. Und wie * Mojes in der 23. Johannes aber taufte auch Wüste eine Schlange erhöhet hat, noch zu Enon, nahe * bei Salim, also muß des Menschen Sohn er- denn es war viel Wasser daselbst; höhet werden, * 4 Moj. 21,8.9. und sie kamen dahin, und ließen

15. Auf daß Alle, die an ihn* fich taufen.

an.

* Eph. 5,8.9.

* c.4,1.2.

* 1 Sam. 9,4.

* $1.45,3.8.

*

C. 3,22.26.

zeuget von Christo. Ev. Johannis 3. 4. Christi Gespräch 24. Denn * Johannes war noch Gott gibt den * Geist nicht nach nicht in das Gefängniß gelegt. dem Maß. * Matth. 14,3. Luc. 3,19.20.

35. Der Vater hat den Sohn lieb, 25. Da erhob sich eine Frage un- und hat ihm * Alles in seine Hand ter den Jüngern Johannis sammt gegeben.

* Matth. 11,27. den Juden, über der Reinigung; 36. Wer an den Sohn glaubet,

26. Und kamen zu Johanne, und der hat das ewige Leben. * Wer sprachen zu ihm: Meister, der bei dem Sohne nicht glaubet, der wird dir war jenseit * des Jordans, von das Leben nicht sehen, sondern der dem du † zeugtest

, siehe, der tauft, Zorn Gottes bleibet über ihm. und Jedermann kommt zu ihm.

*c. 3,18. Marc. 16,16. 1 304.5,10. * Matth. 3,13. + Matth. 3,11.

Das 4. Capitel. 27. Johannes antwortete, und

Bekehrung der Samariter. Gesundmachung des tönisprach: * Ein Mensch kann nichts

gischen Sohnes. nehmen, es werde ihm denn gegeben Da nun der Herr inne ward, daß vom Himmel.

* Ebr. 5,4. vor die Pharisäer gekommen war, 28. Ihr selbst seid meine Zeugen, wie Jesus mehr Jünger machte und daß ich gesagt habe: * Ich sei nicht * taufte, denn Johannes, Christus, sondern vor ihm her ge- 2. (Wiewohl Jesus selber nicht sandt.

6.1,20.30. taufte, sondern seine Jünger ;) 29. Wer die Braut hat, der ist der 3. Verließ er das Land Zudäa,

Bräutigam; der Freund aber des und zog wieder in Galiläa. Bräutigams stehet und höret ihm zu, 4. Er mußte aber durch Samaria und freuet sich hoch über des Bräu- reisen. tigams Stimme. Dieselbe meine 5. Da kam er in eine Stadt SaFreude ist nun erfüllet. * Matth. 9,15. mariä, die heißt Sichar, nahe bei

30. Er * muß wachsen, ich aber dem Dörflein, das * Jakob seinem muß abnehmen.

* 2 Sam. 3,1. Sohne Joseph gab. 31. Der * von oben her kommt,

*1 Mo. 48,22. 30f. 24, 32. ist über Adle. Wer von der Erde ist, 6. Es war aber daselbst Jakobs der ist von der Erde, und redet von Brunnen. Da nun Jesus müde der Erde. Der vom ģimmel kommt, war von der Reise, segte er sich also der ist über Alle,

* c. 8,23. auf den Brunnen; und es war um 32. Und zeuget, * was er gesehen die sechste Stunde. und gehöret hat; und sein Zeugniß 7. Da kommt ein Weib von Sanimmt Niemand an. *c. 5,19. u. 8,26.28. maria, Wasser zu schöpfen. Jesus

33. Wer es aber annimmt, der spricht zu ihr: Gib mir zu trinversiegelt es, daß Gott wahrhaftig ken. sei.

8. Denn seine Sünger waren in 34. Denn welchen Gott gesandt die Stadt gegangen, daß sie Speise hat, der redet Gottes Wort; denn kauften.

mit der

*

c. 6,14. u.9,17.

* 5 Mos. 12,5.6.11. 1 Kön. 8,29. u. 9,3.

Ev. Johannis 4. Samariterin. 9. Spricht nun das samaritische haft recht gesagt: Ich habe keinen Weib zu ihm: Wie bittest du von Mann. mir zu trinken, so du ein Jude bist, 18. Fünf Männer hast du gehabt, und ich ein samaritisches Weib? und den du nun hast, der ist nicht Denn die Juden haben keine Ge- dein Mann. Da hast du recht gesagt. meinschaft mit den Samaritern. 19. Das Weib spricht zu ihm:

10. Jesus antwortete, und sprach Herr, ich sehe, daß du * ein Prozu ihr: Wenn du erkennetest die phet bist. Gabe Gottes, und wer der ist, der 20. Unsere Väter haben auf diezu dir sagt: Gib mir zu trinken; fem Berge angebetet; und ihr sagt, du bätest ihn, und er gäbe dir * le- zu * Jerusalem sei die Stätte, da bendiges Wasser. *c. 7,38.39. man anbeten soll.

11. Spricht zu ihm das Weib: Herr, hast du doch nichts, damit du 21. Jesus spricht zu ihr: Weib, schöpfeft, und der Brunnen ist tief; glaube mir, es kommt die Zeit, daß woher hast du denn lebendiges ihr weder auf diesem Berge, noch zu Wasser?

Jerusalem werdet den Vater anbeten. 12. Bist du mehr, denn unser 22. Shr* wisset nicht, was ihr anVater Jakob, der uns diesen Brun- betet. Wir wissen aber, was wir annen gegeben hat; und er hat daraus beten; denn das Heil kommt † von getrunken, und seine Kinder, und den Juden. * 2 Kön. 17,29. Sef. 2,3. † Quc. 24,47. sein Vieh?

23. Aber es kommt die Zeit, und 13. Jesus antwortete, und sprach ist schon jeßt, daß die wahrhaftigen zu ihr: Wer * dieses Wasser trinkt

, Anbeter werden den Vater anbeten den wird wieder dürsten. *c. 6,58. im Geist und in der Wahrheit;

14. Wer aber das Wasser trinken denn der Vater will auch haben, die wird, das ich ihm gebe, den wird ihn also anbeten. ewiglich nicht dürsten; sondern das 24. * Gott ist ein Geist; und die Wasser, das ich ihm * geben werde, ihn anbeten, die müssen ihn im das wird in ihm ein Brunnen des Geist und in der Wahrheit anbeten. Wassers werden, das in das ewige Leben quillet.

25. Spricht das Weib zu ihm: 15. Spricht das Weib zu ihm: Ich weiß, daß* Messias kommt, der Herr, gib mir dasselbe Wasser, auf da Christus heißt. Wenn derselbe daß mich nicht dürfte, daß ich nicht kommen wird, so wird er es uns herkommen müsse zu schöpfen. Alles verkündigen.

16. Jesus spricht zu ihr: Gehe hin, 26. Jesus spricht zu ihr: Ich bin rufe deinen Mann, und komm her. es, * der mit dir redet.

17. Das Weib antwortete, und 27. Und über dem kamen seine sprach zu ihm: Ich habe keinen Sünger, und es nahm sie wunder, Mann. Jesus spricht zu ihr: Du daß er mit dem Weibe redete. Doch

* 2 Cor. 3,17.

*c.6,27. u. 7,38.39.

* c. 1,41.

*

c. 8,25. u. 9,37.

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*

* c. 17,8.

* Matth. 4,12.

Bekehrung der Samariterin. Ev. Johannis 4. Königischer. sprach Niemand: Was fragst du? viele der Samariter aus derselben oder: Was redest du mit ihr? Stadt, um des Weibes Rede wil

28. Da ließ das Weib ihren Krug len, welches da zeugte: Er hat mir stehen, und ging hin in die Stadt, gesagt Alles, was ich gethan habe. und spricht zu den Leuten:

40. Als nun die Samariter zu ihm 29. Kommt, fehet einen Menschen, kamen, baten sie ihn, daß er bei ihder mir gesagt hat Alles, was ich ge- nen bliebe; under blieb zwei Tageda. than habe, ob er nicht Christus sei? 41. Und viel Mehrere glaubten

30. Da gingen sie aus der Stadt, um seines Worts willen, und kamen zu ihm.

42. Und sprachen zum Weibe: 31. Indeß aber ermahnten ihn die Wir glauben nun fort nicht um deiJünger, und sprachen: Rabbi, iß. ner Rede willen; wir haben * selbst

32. Er aber sprach zu ihnen: Ich gehört und erkannt, daß dieser ist habe * eine Speise zu essen, da wif- wahrlich Christus, der Welt Heiset ihr nicht von.

Pf. 19,11. land. 33. Da sprachen die Jünger unter 43. Aber * nach zwei Tagen zog einander: Hat ihm Jemand zu essen er aus von dannen, und zog in gebracht?

Galiläa. 34. Jesus spricht zu ihnen: Meine 44. Denn er selbst, Jesus, zeugte, Speise ist die, daß ich * thue den * daß ein Prophet daheim nichts Willen deß, der mich gesandt hat, gilt.

* Matth. 13,57. Marc. 6,4. und † vollende sein Werk.

45. Da er mun in Galiläa kam, * 1.5,30. Pf. 40,9. + c.17,4. nahmen ihn die Galiläer auf, die 35. Sagt ihr nicht selbst: Es sind gesehen hatten Alles, was er zu Jenoch vier Monate, so kommt die rusalem auf das Fest gethan hatte. Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebet Denn sie waren auch zum Fest geeure Augen auf, und sehet in das kommen. Feld, denn es ist schon * weiß zur 46. Und Jesus kam abermal gen Ernte;

* Matth. 9,37. Luc. 10,2. Cana in Galiläa, da * er das Was36. Und wer da schneidet, der fer hatte zu Wein gemacht. empfängt lohn, und sammelt Frucht 47. Und es war ein Königischer, zum ewigen Leben, auf daß sich mit deß Sohn lag krank zu Capernaum. einander freuen, der da fået, und Dieser hörte, daß Jesus kam aus der da schneidet.

Judäa in Galiläa, und ging hin zu 37. Denn hier ist der Spruch wahr: ihm, und bat ihn, daß er hinab Dieser jäet, der Andere schneidet. käme, und hälfe seinem Sohne;

38. Ich habe euch gesandt zu denn er war todtkrank. schneiden, das ihr nicht habt gear- 48. Und Jesus sprach zu ihm: beitet; Andere haben gearbeitet, und Wenn ihr nicht Zeichen und Wunihr seid in ihre Arbeit gekommen. der sehet, so glaubet ihr nicht. 39. Es glaubten aber an ihn

* c. 2,1.9.

*

* c. 2,18. 1 Cor. 1,22.

Teich Ev. Johannis 4. 5. Bethesda. 49. Der Königische sprach zu ihm: war, hinein stieg, der ward gesund, Herr, komm hinab, ehe denn mein mit welcherlei Seuche er behaftet Kind stirbt.

war. 50. Jesus spricht zu ihm: Gehel 5. Es war aber ein Mensch daselbst, hin, * dein Sohn lebet. Der Mensch acht und dreißig Jahre krank gelegen. glaubte dem Wort, das Jesus zu 6. Da Jesus denselben sahe lieihm sagte, und ging hin. * 1 Kön. 17,23. gen, und vernahm, daß er so lange

51. Und indem er hinab ging, be- gelegen war, spricht er zu ihm: gegneten ihm seine Knechte, verkün- Willst du gesund werden? digten ihm, und sprachen: Dein 7. Der Kranke antwortete ihm: Rind lebet.

Herr, ich habe keinen Menschen, 52. Da forschte er von ihnen die wann das Wasser sich bewegt, der Stunde, in welcher es besser mit mich in den Teich lasse; und wann ihm geworden war. Und sie sprachen ich komme, so steiget ein Anderer zu ihm: Gestern um die siebente vor mir hinein. Stunde verließ ihn das Fieber. 8. Jesus spricht zu ihm: Stehe

53. Da merkte der Vater, daß es auf, nimm dein Bette, und gehe hin. um die Stunde wäre, in welcher 9. Und alsobald ward der Mensch Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein gesund, und nahm sein Bette, und Sohn lebet. Und er glaubte mit ging hin. Es * war aber desselben seinem ganzen Hause.

Tages der Sabbath. 54. Das ist nun das andere Zei- 10. Da sprachen die Juden zu chen, das Jesus that, da er aus dem, der gesund war geworden: Judäa in Galiläa kam.

Es ist heute Sabbath, es ziemet dir Das 5. Capitel.

nicht das Bette zu tragen.

. Christi Schußrede über sein Wunderwerk an dem acht

11. Er antwortete ihnen: Der mich Darnach war * ein Fest der Zu- gesund machte, der sprach zu mir: den, und Jesus zog hinauf gen Je- Nimm dein Bette, und gehe hin. rusalem.

*3 Moj. 23,2. 12. Da fragten sie ihn: Wer ist 2. Es ist aber zu Jerusalem bei der Mensch, der zu dir gesagt hat: dem Schafhause ein Teich, der heißt Nimm dein Bette, und gehe hin? auf Ebräisch Bethesda, und hat 13. Der aber gesund war geworfünf Hallen,

den, wußte nicht, wer er war; denn 3. In welchen lagen viele Kranke, Jesus war gewichen, da so viel Blinde, Lahme, Dürre; die warte- Volks an dem Ort war. ten, wann sich das Wasser bewegte. 14. Darnach fand ihn Jesus im

4. Denn ein Engel fuhr herab zu Tempel, und sprach zu ihm: Siehe seiner Zeit in den Teich, und be- zu, du bist gesund geworden; * sünwegte das Wasser. Welcher nun der dige hinfort nicht mehr, daß dir nicht Erste, nachdem das Wasser bewegt etwas Nergeres widerfahre. *c. 8,11.

* c.9,14.

*

* Jer. 17,21. Luc. 6,2.

und dreißigjährigen Kranken.

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