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* Röm. 6,23.

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* Mal. 3,6.

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* c. 4,8.

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905. 1,13. 1 Petr. 1,23.

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Zweifler.

Jacobi 1. Thäter des Worts. 5. So aber Jemand unter euch 15. Darnach wenn die Lust emWeisheit mangelt, der * bitte von pfangen hat, gebieret sie die Sünde; Gott, der da gibt einfältiglich Se- die Sünde aber, wenn sie vollendet dermann, und rückt es Niemand ist, gebieret sie * den Tod. auf; so wird sie ihm gegeben wer- 16. Jrret nicht, liebe Brüder. den.

* Spr. 2,3.4. Marc. 11,24. 17. Alle gute Gabe, und alle voll6. Er * bitte aber im Glauben, kommene Gabe kommt von oben und zweifle nicht; denn wer da herab, von dem Vater des Lichts, zweifelt, der ist gleich wie die * bei welchem ist keine Verändes Meereswoge, die vom Winde ge- rung, noch Wechsel des Lichts und trieben und gewebet wird. * Marc.11,24. Finsterniß.

7. Solcher Mensch denke nicht, 18. Er hat uns * gezeuget nach daß er etwas von dem Herrn em- feinem Willen, durch das Wort pfangen werde.

der Wahrheit, auf daß wir wären 8. * Ein Zweifler ist unbeständig Erstlinge seiner Creaturen. in allen seinen Wegen.

9. Ein Bruder aber, der niedrig 19. Darum, liebe Brüder, ein ist, rühme sich seiner Höhe; jeglicher Mensch sei * schnell zu hö10. Und der da reich ist

, rühme ren, langsam aber zu reden, und sich seiner Niedrigkeit; denn * wie langsam zum Zorn. * Pred. 7,10. eine Blume des Grases wird er 20. Denn des Menschen Zorn vergehen.

* 1 Petr. 1,24. thut nicht, was vor Gott recht ist. 11. Die Sonne gehet auf mit der 21. Darum so Leget ab alle Hiße, und das Gras verwelket, und Unsauberkeit und alle Bosheit, und die Blume fällt ab, und seine schöne nehmet das Wort an mit SanftGestalt verdirbt: also wird der muth, das in euch † gepflanzet ist, Reiche in seiner Babe verwelfen. welches kann eure Seelen selig

12. * Selig ist der Mann, der machen. die Anfechtung erduldet; denn nach 22. Seid aber Thäter des dem er bewähret ist, † wird er die Worts, und nicht Vörer allein, Krone des Lebens empfangen, wel- damit ihr euch selbst betrüget. che Gott verheißen hat denen, die

Matth. 7,21. Luc. 6,46. Nöm. 2,13. ihn lieb haben. * Offenb. 3,19. † 2 Tim. 4,8.

23. Denn so * Jemand ist ein 13. Niemand sage, wenn er ver- Hörer des Worts, und nicht ein sucht wird, daß er von Gott ver- Thäter, der ist gleich einem Manne, sucht werde. Denn Gott ist nicht der sein leibliches Angesicht im ein * Versucher zum Bösen, er ver- Spiegel beschauet. sucht Niemand.

24. Denn nachdem er sich beschauet 14. Sondern ein Jeglicher wird hat, gehet er von Stund an davon, versucht, wenn er von seiner eigenen und vergißt, wie er gestaltet war. Luft gereizet und gelocket wird. 25. Wer aber durchschauet in das

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* Röm. 13,12. Col. 3,8. † 1 Cor. 3,6.

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* Luc. 6,49.

*1 Cor. 10,13.

* Marc. 12,31.

Ansehen
Iacobi 1. 2.

der Person. vollkommene * Gesetz der Freiheit, hat denen, die ihn † lieb haund darinnen beharret, und ist nicht ben?

*1 Cor. 1,26. † 2 Moj. 20,6. ein vergeßlicher Hörer, sondern ein 6. Ihr aber habt dem Armen Un

Thäter, derselbe † wird selig sein in ehre gethan. Sind nicht die Reichen seiner That. * 6.2,12. † Joh. 13,17. die, die Gewalt an euch üben, und

26. So aber sich Jemand unter ziehen euch vor Gericht? euch läßt dünken, er diene Gott, 7. Verlästern sie nicht den guten und * hält seine Zunge nicht im Namen, davon ihr genannt seid ? Zaum, sondern verführet fein Herz, 8. So ihr das königliche Gesek deß Gottesdienst ist eitel. * P5.34,14. vollendet nach der * Schrift: Liebe

27. Ein reiner und unbefleckter deinen Nächsten als dich selbst; so Gottesdienst vor Gott dem Vater thut ihr wohl. ist der: Die Waisen und Wittwen 9. So ihr aber * die Person anin ihrer Trübsal besuchen, und fich fehet, thut ihr Sünde, und werdet von der Welt unbefleckt behalten. gestraft vom Geseß, als die Ueber

treter. *3 M01.19,15. 5 Mos: 1,17. u. 16,19. Das 2. Capitel.

10. Denn * so Jemand das ganze Vom Ansehen der Person und Heuchelglauben. Gesek hält, und fündiget an Einem, Liebe Brüder, haltet nicht dafür, der ist es ganz schuldig. daß der Glaube an Jesum Chri

*5 Moj. 27,26. Matth.5,19. stum, unsern Herrn der Herrlich- 11. Denn der da gesagt hat: keit, Ansehen der Person leide. Du sollst nicht ehebrechen, der hat

2. Denn so in eure Versammlung auch gesagt: Du sollst nicht tödten. käme ein Mann mit einem goldenen So du nun nicht ehebrichst, tödtest Ringe und mit einem herrlichen aber, bist du ein Uebertreter des Kleide, es käme aber auch ein Armer Gesekes.

* 2 Moj. 20,13.14. in einem unsaubern Kleide; 12. Also redet, und also thut, als

3. Und ihr jähet auf den, der das die da sollen durch das Gesek * der herrliche Kleid trägt, und sprächet Freiheit gerichtet werden. c. 1,25. zu ihm: Seße du dich her aufs 13. Es wird aber ein * unbarmbeste; und sprächet zu dem Armen: herziges Gericht über den gehen, Stehe du dort, oder seße dich her der nicht Barmherzigkeit gethan zu meinen Füßen;

hat; und die Barmherzigkeit rüh4. Und bedenket es nicht recht, met sich wider das Gericht. sondern ihr werdet Richter, und

Matth. 5,7. u. 18,30.34. machet böjen Unterschied.

14. Was hilft es, liebe Brüder, 5. Höret zu, meine lieben Brü- so Zemand sagt, er habe den Glauder; hat nicht Gott * erwählet die ben, und hat doch

die Werke Armen auf dieser Welt, die am nicht? Kann auch der Glaube ihn Glauben reich sind, und Erben felig machen?

Matth. 7, 26. des Reichs, welches er verheißen 15. So aber ein Bruder oder

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* Ebr. 11,31.

Heuchelglaube. . Jacobi 2. 3. Gebrauch und Schwester * bloß wäre, und Man- Werke gerecht geworden, da sie die gel hätte der täglichen Nahrung; Boten aufnahm, und ließ sie einen

* Luc. 3,11. andern Weg hinaus? 16. Und Jemand unter euch spräche 26. Denn gleichwie der Leib ohne zu ihnen: Gott berathe euch, wärmet Geist todt ist, also auch der Glaube euch, und sättiget euch; gäbet ihnen ohne Werke ist todt. aber nicht, was des Leibes Nothdurft ist, was hälfe sie das?

Das 3. Capitel. 17. Alo auch der Glaube, wenn Vom Gebrauch und Mißbrauch der Zunge. er nicht Werke hat, ist er todt an Liebe Brüder, unterwinde sich nicht ihm selber.

Jedermann, Lehrer zu sein; und 18. Aber es möchte Zemand sagen: wisset, daß wir desto mehr Úrtheil Du hast den Glauben, und ich habe empfangen werden. die Werke; zeige mir * deinen 2. Denn wir fehlen Alle mannig Glauben mit deinen Werken, so will faltiglich. Wer aber auch in keinem ich auch meinen Glauben dir zeigen Wort fehlet, der ist ein vollkommner mit meinen Werken. * Gal. 5,6. Mann, und kann auch den ganzen

19. Du glaubst, daß ein einiger Leib im Zaum halten. Gott ist; du thuft wohl daran; die 3. Siehe,

3. Siehe, * die Pferde halten wir Teufel glauben es auch, und zittern. in Zäumen, daß sie uns gehorchen,

20. Willst du aber wissen, du und lenken den ganzen Leib. * P5.32,9. eitler Mensch, daß der Glaube ohne 4. Siehe, die Schiffe, ob sie wohl Werke todt sei?

so groß sind und von starken Win21. Sst nicht Abraham, unser den getrieben werden, werden sie Vater, durch die Werke gerecht gewor- doch gelenkt mit einem kleinen Ruden, da er * seinen Sohn Isaak auf der, wo der hin will, der es regieret. dem Altar opferte? * 1 Mof 22,9.10.12. 5. Also ist auch die Zunge * ein

22. Da fiehest du, daß der Glaube kleines Glied, und richtet große mit gewirket hat an seinen Werken; Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, und durch die Werke ist der Glaube welch einen Wald zündet es an? vollkommen geworden.

23. Und ist die Schrift erfüllet, 6. Und die Zunge ist auch ein die da * spricht: Abraham hat Gott Feuer, eine Welt voll Ungerechtiggeglaubet

, und ist ihm zur Gerech- keit. Also ist die Zunge unter uns tigkeit gerechnet, und ist ein Freund fern Gliedern, und * befleckt den Gottes geheißen. * Röm. 4,3. ganzen Leib, und zündet an allen

24. So sehet ihr nun, daß der unsern Wandel, wenn sie von der Mensch durch die Werke gerecht wird, Hölle entzündet ist. * Matth. 15,11.18.19. nicht durch den Glauben allein. 7. Denn alle Natur der Thiere, 25. Desselben gleichen die Hure und der Vögel, und der Schlan

Rahab, ist sie nicht durch die gen, und der Meerwunder werden

*Pf. 12,4.5. u. 57,5.

Warnung vor Sünden.

* Pf. 18,42.

Mißbrauch der Zunge. Iacobi 3. 4. Warnung vor gezähmet, und sind gezähmet von der menschlichen Natur;

Das 4. Capitel. 8. Aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Uebel, Woher kommt Streit und Krieg * voli tödtlichen Gifts. *P1.140,4. unter euch? Kommt es nicht daher,

9. Durch sie loben wir Gott den aus euren Wollüften, die da streiVater; und durch sie fluchen wir den ten in euren Gliedern? Menschen, nach dem * Bilde Gottes 2. Ihr seid begierig, und erlanget gemacht.

* 1 Moj. 1,27. es damit nicht; ihr hasset und nei10. Aus Einem Munde gehet det, und gewinnet damit nichts; ihr Loben und Fluchen. Es foll nicht, streitet und krieget; ihr habt nicht, liebe Brüder, also sein.

darum, daß ihr nicht bittet; 11. Quillet auch ein Brunnen 3. jhr * bittet und kriget nicht, aus Einem Loch süß und bitter? darum, daß ihr übel bittet, nämlich

12. Kann auch, liebe Brüder, ein dahin, daß ihr es mit euren WolFeigenbaum Del, oder ein Wein- lüften verzehret. stock Feigen tragen? Also kann auch 4. Ihr Ehebrecher und Ehebreein Brunnen nicht salziges und cherinnen, wisset ihr nicht, daß der füßes Wasser geben.

Welt Freundschaft Gottes Feind13. Wer ist * weise und klug unterschaft ift? Wer der Welt Freund euch? Der erzeige mit seinem guten sein will, der wird Gottes Feind Wandel seine Werke, in der Sanft- sein. muth und Weisheit.

* Eph. 5,15.

5. Oder laßt ihr euch dünken, 14. Habt * ihr aber bittern Neid die Schrift * sage umsonst: Den und Zank in eurem Herzen, so rüh- Geist, der in euch wohnet, gelüftet met euch nicht, und lüget nicht wider den Haß? wider die Wahrheit. * Eph. 4,31. 6. Und gibt reichlich Gnade. Sin

15. Denn das ist nicht die Weis- temal die Schrift sagt: Gott heit, die von oben herab kommt; widerstehet den Hoffärtigen, aber sondern irdisch, menschlich und den Demüthigen gibt er Gnade. teuflisch.

* Hiob 22,29. Matth. 23,12. 16. Denn wo Neid und Zank ist, da 7. So seid nun Gott unterthänig. ist Unordnung und eitel böses Ding. * Widerstehet dem Teufel, so fliehet 17. Die Weisheit aber von oben er von euch.

* Eph. 6,12. her, ist aufs erste keusch, darnach 8. * Nahet euch zu Gott, so na: friedsam, gelinde, läßt ihr sagen, voll het er sich zu euch. † Reiniget die Barmherzigkeit und guter Früchte, Hände, ihr Sünder, und machet unpartheiisch, ohne Heuchelei. eure Herzen keusch, ihr Wankel18. Die * Frucht aber der Gerech- müthigen.

Sach. 1,3. † Fef. 1,16. tigkeit wird gesået im Frieden denen, 9. Seid elend, und traget Leide, die den Frieden halten. * 3ef. 82,17. I und weinet; euer Lachen verkehre

* Gal.5,17.

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3 Mos.19,13.

Sünden.

Jacobi 4. 5. Reichthums Nichtigkeit. sich in Weinen, und eure Freude in 2. Euer * Reichthum ist verfaulet, Traurigkeit.

eure Kleider sind mottenfräßig ge10. Demüthiget euch vor Gott, worden.

* Matth. 6,19. so wird er euch erhöhen. *1 Petr. 5,6.

3. Euer Gold und Silber ist vers 11. Afterredet * nicht unter einan- rostet; und ihr Rost wird euch zum der, liebe Brüder. Wer seinem Bru- Zeugniß sein, und wird euer Fleisch der afterredet, und urtheilet seinen fressen, wie ein Feuer. Ihr habt Bruder, der afterredet dem Gefeß, euch Schäße gesammelt an den lekund urtheilet das Gefeß. Urtheilest ten Tagen. du aber das Gefeß, so bist du nicht 4. Siehe, * der Arbeiter Lohn, ein Thäter des Gesekes, sondern die euer Land eingeerntet haben, ein Richter, * P1.15,3. 1 Petr. 2,1. und von euch abgebrochen ist, das

12. Es ist ein einiger Geseßgeber, schreiet; und das Rufen der Ernter der kann selig machen und verdam- ist gekommen vor die Ohren des men. * Wer bist du, der du einen Verrn Zebaoth. Andern urtheileft? * Matth. 7,1.

5. Ihr * habt wohlgelebet auf 13. Wohlan, die * ihr nun saget: Erden, und eure Wollust gehabt, Heute oder morgen wollen wir gehen und eure Herzen geweidet als auf in die oder die Stadt, und wollen einen Schlachttag. * Luc. 16,19.25. ein Jahr da liegen, und handthie- 6. Ihr habt verurtheilet den Geren, und gewinnen; *Spr. 27,1. rechten, und getödtet, und er hat

14. Die * ihr nicht wisset, was euch nicht widerstanden. morgen sein wird. Denn was ist 7. So seid nun * geduldig, liebe euer Leben? Ein Dampf ist es, Brüder, bis auf die Zukunft des der eine kleine Zeit währet, darnach Herrn. Siehe, ein Ackermann waraber verschwindet er. * Luc. 12,20. tet auf die köstliche Frucht der Erde,

15. Dafür ihr sagen solltet: * So und ist geduldig darüber, bis er der Herr will und wir leben, wollen empfange den Morgenregen und wir dies oder das thun. * Up.Gefdh.18,21. Abendregen.

16. Nun aber rühmet ihr euch in 8. Seid ihr auch geduldig und eurem Hochmuth. Aller * solcher stärket eure Herzen; denn die ZuRuhm ist böje.

* 1 Cor. 5,6. kunft des Herrn ist nahe. 17. Denn * wer da weiß Gutes 9. Seufzet nicht wider einander, zu thun, und thut es nicht, dem ift liebe Brüder, auf daß ihr nicht veres Sünde.

* Luc. 12,47. dammet werdet. Siehe, * der RichDas 5. Capitel.

ter ist vor der Thür.

* Matth. 24,33.

10. Nehmet, meine lieben Brüder, Von des Reichthums Nichtigkeit, von geduldigem Leiden und kräftigem Gebet.

zum Erempel des Leidens und der Wohlan nun, ihr* Reichen, weinet Geduld, die Propheten, die zu euch und heulet über euer Elend, das über geredet haben in dem Namen des euch kommen wird. * Spr. 11,28. Luc. 6,24. Herrn.

* Matth.5,12.

* Luc. 21,19. Ebr. 10,36.

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