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Braut

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Richt. 11,35.

Kirche, seiner Braut.

* P1. 69,1.

Rirche. Psalm 44. 45. unserm Feinde, daß uns berauben, 24. Erwecke dich, Herr, warum die uns hassen.

chläfft du? Wache auf, und ver12. Du läsfest uns auffressen wie stoße uns nicht so gar. * Matth. 8,24 Schafe, und zerstreuest uns unter 25. Warum * verbirgest du dein die Heiden.

Antliß, vergisseft unsers Elends 13. Du verkaufest dein Volk um- und Dranges ?

* Pf. 69,18. sonst

, und nimmst nichts darum. 26. Denn unsere Seele ist * ge14. Du* machst uns zur Schmach beuget zur Erde, unser Bauch klebet unsern Nachbarn, zum Spott und am Erdboden. Hohn denen, die um uns her sind. 27. Mache dich auf, hilf uns, und

* Pf. 79,4. erlöse uns, um deiner Güte willen. 15. Du machst uns zum Beispiel Der 45. Psalm. unter den Weiden, und daß die Völ- Weissegung von dem Bräutigam, Christo, und der ker das Haupt über uns schütteln.

16. Täglich ist meine * Schmach. Ein Brautlied und Unterweisung vor mir, und mein Antlik ist voller der Kinder Korahs, * von den Ro Schande,

* Pf. 69,20. fen, vorzusingen. 17. Daß ich die * Schänder und 2. Mein Herz dichtet ein feines Lästerer hören, und die Feinde und Lied; ich will singen von einem RöRachgierigen sehen muß. * Pf. 74,10. nige; meine Zunge ist ein Griffel

18. Dies Alles ist über uns ge- eines guten Schreibers. kommen, und haben doch deiner 3. Du bist der Schönste unter den nicht vergessen, noch untreulich in Menschenkindern, * holdselig sind deinem Bunde gehandelt; deine Lippen; darum † legnet dich

19. Unser Herz ist nicht abgefallen, Gott ewiglich. noch unser Gang gewichen von dei- 4. Gürte dein Schwert an deine nem Wege,

Seite, du Held, und schmücke dich 20. Daß du uns so zerschlägest chön. unter den Drachen, und bedeckest 5. Es müsse dir gelingen in deinem uns mit Finsterniß.

Schmuck, ziehe einher der Wahrheit 21. Wenn wir des Namens un- zu gut, und * die Elenden bei Recht fers Gottes vergessen hätten, und zu behalten; so wird deine rechte unsere Hände aufgehoben zum frem- Hand Wunder beweisen. * Pf. 72,4. den Gott,

6. Scharf sind deine Pfeile

, daß 22. Das möchte Gott wohl fin die Völker vor dir niederfallen, mitden; mun * Kennet er ja unsers Her- ten unter den Feinden des Königs. zens Grund.

7. * Gott, dein Stuhl bleibet im23. Denn * wir werden ja um mer und ewig; das Scepter deines deinetwillen täglich erwürget, und Reichs ist ein gerades Scepter. sind geachtet wie Schlachtschafe.

8. Du liebest Gerechtigkeit, und

* Luc. 4,22. † Joh. 1,16.

* Pf. 7,10.

* Ebr. 1,8.

* Röm. 8,36.

Der Kirche Trost und Sicherheit.

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* Pf.3,2.

Christi. Psalm 45. 46. Der Kirche Croft. hasseft gottloses Wesen; darum hat dich, Gott, dein Gott, gejalbet mit

Der 46. Psalm. Freudenöl, mehr denn deine Ges sellen.

Ein Lied der Kinder Korahs, von 9. Deine Kleider sind eitel Myr- der Jugend, vorzusingen. then, Aloes und Kezia, wenn du aus 2. Gott ist * unsere Zuversicht den elfenbeinernen Palästen daher und Stärke, eine Hülfe in den grotrittst, in deiner schönen Pracht. Ben Nöthen, die uns getroffen ha10. In deinem Schmuck gehen der ben.

*Pf. 18,2.3. Spr. 18,10. Könige Töchter; die Braut steht zu 3. Darum* fürchten wir uns nicht, deiner Rechten, in eitel köstlichem wenn gleich die Welt unterginge, Golde.

und die Berge mitten ins Meer 11. Höre, Tochter, schaue darauf, fänken; und neige deine Ohren, vergiß 4. Wenn gleich das Meer wüthete deines Volks und deines Vaters und wallete, und von seinem UngeHauses,

stüm die Berge einfielen, Sela. 12. So wird der König Luft an 5. Dennoch soll die Stadt Gottes deiner Schöne haben; denn er ist fein lustig bleiben mit ihren Brünndein Herr, und soulft ihn anbeten. sein, da die heiligen Wohnungen

13. * Die Tochter Zors wird mit des Höchsten sind. Geschenk da sein, die Reichen im 6. Gott ist * bei ihr darinnen, Volk werden vor dir flehen. * Pf. 72,10. darum wird sie wohl bleiben; Gott

14. Des Königs Tochter ist ganz hilft ihr † frühe. * Dffenb. 21,8. + Pf. 30,6. * herrlich inwendig, sie ist mit gol- 7. Die Heiden müssen verzagen, denen Stücken gekleidet.

und die Königreiche fallen; das

* Hohet. 1,8. u. 4,1. Erdreich muß vergehen, wenn er 15. Man führet sie in gestickten sich hören läßt. Kleidern zum Könige, und ihre 8. Der Herr Zebaoth ist mit uns, Gespielen, die Jungfrauen, die ihr der Gott Jakobs ist unser Schuß, nachgehen, führet man zu dir. Sela.

16. Man führet sie mit Freuden 9. Kommt * her, und schauet die und Wonne, und gehen in des Werke des Herrn, der auf Erden Königs Pallaft.

solches Zerstören anrichtet; * P5.66,5. . 17. Anstatt deiner Väter wirst du 10. Der den * Kriegen steuert in

Kinder krigen, die wirst du zu aller Welt; der Bogen zerbricht, Fürsten seßen in aller Welt. Spieße zerschlägt, und Wagen mit

* Ebr. 2,18. Feuer verbrennet. 18. Ich will deines Namens ge- 11. Seid stille und erkennet, daß denken von Kind zu Rindeskind; ich Gott bin. Ich will Ehre eindarum werden dir danken die Völ- legen unter den Heiden, ich will ker immer und ewiglich.

Ehre einlegen auf Erden.

*

*

*Pf. 76,4.

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* Matth.5,35.

* Pf. 2,2.

* Mich. 7,17.

Christi Himmelfahrt. Pjalm 46. 47. 48. Vorbild der christlichen Rirche.

. 12. Der * Herr Zebaoth ist mit 2. Groß ist der Herr und hochuns, der Gott Jakobs ist unser berühmt in der Stadt unsers GotSchuß, Sela. * 2 Chron. 13,10.12. Röm. 8,31. tes, auf seinem heiligen Berge.

3. Der Berg Zion ist wie ein Der 47. Psalm. schön Zweiglein, deß sich das ganze Bon Christi Himmelfahrt.

Land tröftet; an der Seite gegen Ein Psalm, vorzusingen, der Kin- Mitternacht liegt die * Stadt des der Rorahs.

großen Königs. 2. Frohlodet mit Händen, alle 4. Gott ist in ihren Pallästen beVölker, und jauchzet Gott mit fröh- tannt, daß er * der Schuß sei. lichem Schall.

* Pf. 9,10. 3. Denn der Herr, der Allerhöchste, 5. Denn siehe, * Könige sind verist erschrecklich, ein großer König auf sammelt

, und mit einander vorüber dem ganzen Erdboden.

gezogen. 4. Er wird die Völker unter uns 6. Sie haben sich verwundert, da zwingen, und die Leute unter unsere sie solches sahen, sie haben sich entFüße.

feßet, und sind gestürzt. 5. Er erwählet uns zum Erbtheil, 7. * Zittern ist sie daselbst angedie Herrlichkeit Jakobs, den er lie- kommen, Angst wie eine Gebärerin. bet, Sela.

6. Gott fähret auf mit Jauchzen, 8. Du * zerbrichst Schiffe im und der Herr mit heller. Posaune. Meer, durch den Ostwind. *Jef. 2,16.

7. Lobsinget, * lobsinget Gott; lobba 9. Wie wir gehöret haben, so lesinget, lobsinget unserm Könige. hen wir es an der Stadt des Herrn

* Fef. 12,5. Zebaoth, an der Stadt unsers Got8. Denn Gott ist König auf dem tes; Gott erhält dieselbe ewiglich, ganzen Erdboden; lobsinget ihm Sela. klüglich.

10. Gott, wir warten deiner 9. Gott ist König über die Hei- Güte, in deinem Tempel. *3ef.30,15. den; Gott fizet auf seinem heiligen 11. Gott, wie dein Name, so ist Stuhl.

auch dein Ruhm, bis an der Welt 10. Die Fürsten unter den Völ- Ende; deine Rechte ist voller Gekern sind versammelt zu einem Volk, rechtigkeit. dem Gott Abrahams; * denn Gott 12. Es freue fich der Berg Zion, ist sehr erhöhet beiden Schildern auf und die Töchter Judas * feien fröhErden. * Pf. 45,7. lich, um deiner Rechte willen.

* Offenb. 14,1. Der 48. Pfalm.

13. Macht euch um Zion, und Vorbild der chriftlichen Kirche. umfanget sie, zählet ihre Thürme; Ein Psalmlied der Kinder Ro- 14. Leget Fleiß an ihre Mauern, rahs.

und erhöhet ihre Palläste, auf daß

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1

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Ende der Psalm 48. 49. Gottlosen. man davon verkündige bei den kommen, und † müssen ihr Gut Nachkommen,

Andern lassen.

* Pred. 2,16. † Pred. 6,2. 15. Daß * dieser Gott sei unser 12. Das ist ihr Herz, daß ihre Gott immer und ewiglich. Er füh- Häufer währen immerdar, ihre ret uns wie die Jugend. Vef. 25,9. Wohnungen bleiben für und für,

und haben große Ehre auf Erden. Der 49. Psalm. 13. Dennoch können sie nicht bleiLehre und Trost wider das Glüd der Gottlosen. ben in solcher Würde, sondern Ein Psalm der Kinder Korahs, müssen davon, wie ein Vieh. vorzusingen.

* Pred. 3,19. 2 Petr. 2,12. 2. Höret zu, alle Völker, merket 14. Dies ihr Thun ist eitel Thorauf, Alle, die in dieser Zeit heit; noch * loben es ihre Nachkomleben,

men mit ihrem Munde, Sela. 3. Beide, gemeiner Mann und

* Spr. 28,4 Herren, beide, reich und arm mit 15. Sie liegen in der Hölle wie einander.

Schafe, der Tod * naget fie; aber 4. Mein Mund soll von Weisheit die Frommen werden gar bald über reden, und mein Herz von Verstand fie herrschen, und ihr Troß muß fagen.

vergehen, in der Hölle müssen sie 5. Wir wollen * einen guten bleiben. .

* Jes. 66,24. Spruch hören, und ein feines Ge- 16. Aber Gott wird meine Seele dicht auf der Harfe spielen. erlösen aus der Völle Gewalt;

* P5. 78,2. Matth. 18,35. denn er hat mich angenommen, 6. Warum sollte ich mich fürchten Sela.

* Hof.13,14. in bösen Tagen, wenn mich die 17. Laß dichs nicht irren, ob Einer Missethat meiner Untertreter um- reich wird, ob die Herrlichkeit seigibt?

nes Hauses groß wird. 7. Die fich * verlassen auf ihr 18. Denn er * wird nichts in setGut, und troßen auf ihren großen nem Sterben mitnehmen, und seine Reichthum.

* Pf. 52,9. Herrlichkeit wird ihm nicht nach: 8. Kann doch ein Bruder Nie- fahren; *Hiob 27,19. Pred. 5,13.14. mand erlösen, noch Gott Jemand 19. Sondern er tröstet sich dieses versöhnen;

guten Lebens, und preiset es, wenn 9. Denn * es kostet zu viel, ihre Einer nach guten Tagen trachtet. Seele zu erlösen, daß er es muß 20. So fahren sie ihren Vätern lassen anstehen ewiglich; * Matth. 16,26. nach, und sehen das Licht nimmer

10. Ob er auch gleich lange lebet, mehr. und die Grube nicht siehet. 21. Kurz, wenn ein Mensch in

11. Denn man wird sehen, * daß der Würde ist, und hat keinen Versolche Weisen doch sterben, sowohl ftand, so fähret er davon, wie ein als die Thoren und Narren um- Vieh.

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Wahrer Psalm 50. 51. Gottesdienst.

13. Meinest du, daß ich DchsenDer 50. Psalm.

fleisch essen wolle, oder Bodsblut Vom wahren Gottesdienst.

trinken? Ein Psalm Affaphs.

14. Opfere Gott Dank, und beGott

, der Herr, der Mächtige, re- zahle dem Höchsten deine Gelübde. det, und ruft der Welt vom Auf- 15. Und * rufe mich an in der gang der Sonne bis zum Nieder- Noth; so will ich dich erretten, so gang.

sollst du mich preisen. *Pf. 77,8. u. 91,15. 2. Aus * Zion bricht an der schöne' 16. Aber zu dem Gottlosen spricht Glanz Gottes.

* 5 Mos. 33,2. Gott: Was verkündigest du meine 3. Unser Gott* kommt und schwei- Rechte, und nimmst meinen Bund get nicht. Fressendes Feuer gehet in deinen Mund, vor ihm her, und um ihn her ein 17. So du doch Zucht hasseft, und großes Wetter.

* B1. 96,18. wirfst meine Worte hinter dich? 4. Er ruft * Himmel und Erde, 18. Wenn du einen Dieb siehest, daß er sein Volk richte. *5 Mof. 31,28. so läufst du mit ihm, und hast

5. Versammelt mir meine Heili- Gemeinschaft mit den Ehebrechern. gen, die den Bund mehr achten,

* Eph.5,11. denn Dpfer.

19. Dein Maul lässeft du Böses 6. Und die Himmel werden seine reden, und deine Zunge treibet Gerechtigkeit verkündigen; denn * Falschheit. Gott ist Richter, Sela. * P5.7,12. 20. Du fißest und redest wider

7. Höre, mein Volk, laß mich re- deinen Bruder, deiner Mutter Sohn den, Israel, laß mich unter dir * verleumdest du. *3 Mol. 19,16. zeugen: Ich Gott, bin dein Gott.

21. Das thust du, und ich 8. Deines Opfers halben strafe fchweige; da meinest du, ich werde ich dich nicht; sind doch deine Brand- fein gleich wie du. Aber ich will opfer sonst immer vor mir. dich strafen, und will † dirs unter

9. Ich will nicht von deinem Augen stellen. 3ef. 42,14. †1 Mob. 42,21. Hause Farren nehmen, noch Böcke 22. Merket doch das, die ihr Gotaus deinen Ställen.

tes * vergesset, daß ich nicht einmal 10. Denn alle* Thiere im Walde hinreiße, und sei kein Retter mehr sind mein, und Vieh auf den Ber- da.

* P5.78,11. gen, da sie bei tausend gehen. *P1.8,8.9. 23. Wer Dank opfert, der preiset

11. Joh kenne alles Gevögel auf mich; und das ist der Weg, daß ich den Bergen, und allerlei Thier auf ihm zeige das Heil Gottes. dem Felde ist vor mir. 12. Wo mich hungerte, wollte ich

Der 51. Psalm. dir nicht davon sagen; denn * der

Davids Bußspiegel. Erdboden ist mein und Alles, was

Ein Psalm Davids, vorzusingen; darinnen ist.

2. Da * der Prophet Nathan zu

* 2 Moj. 19,5.

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