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,0 meine Herrin, verkünde deinem Knecht Vergebung. Dein Herz beruhige sich. Deinem Knecht, der böses getan hat, gewähre Gnade. Wende ihm dein Untlitz zu, nimm sein Wehklagen an. Dersöhne dich wieder mit deinem Knecht, auf den du gezürnt haft

. meine Herrin, meine Hände will ich zu dir erheben. zum Sonnengott hin, dem Gemahl deiner Neigung ), führe meine Sache. So will ich in Leben ferner Tage vor dir wandeln *).“

„In Wehklagen saß er da, in schmerzlichen Worten, zerknirschten Herzens, in bösem Weinen, in bösem Wehklagen. Wie eine Taube klagt er Tag und Nacht, zu seinem barmherzigen Gott brüllt er wie ein Saier. Ein schmerzliches Wehklagen stellt er an, in Jammer wirft er vor seinem Gott das Antlitz nieder. ' Meine Missetat will ich dir sagen. Meine Worte will ich wiederholen, meine unwiederholbaren Worte 3)."

Man sieht, die schöne Missetäterin zieht die Beter besonders an.

„Die lebenden Menschen werfen das Untlitz nieder. Ich dein Knecht, flehe sich an wm Ruhegewährung. Wer Sünde hat, dessen inbrünftiges Wesen nimmst du an. Wessen du dich erbarmst, dieser Mensch wird leben. Machthaberin über alles, Herrin der Menschheit, barmherzige, der sich zuzuwenden gut ist, die die wehklagende Bitte annimmt, fein Gott und seine Göttin flehen mit ihm und sprechen zu dir: Wende dein Antlitz zu ihm und ergreife seine Hand. Außer dir gibt es keine recht leitende Gottheit. Creulich erbarme dich meiner, nimm meine wehklagende Bitte an, verkündige meine Errettung, und es besänftige sich wieder deine Seele. Wie lange noch ist dein Untlitz, o Herrin, abgewandt? Wie eine Taube klage ich und zergehe in Seufzen *)."

Es ist kaum eine Gottheit vorhanden, die nicht gelegentlich einmal an die höchste Stelle gerückt würde, wie hier Jstar. Die Götter sind auch darin menschlich gedacht, daß sie für Schmeicheleien empfänglich sind. Aber in ihrer Ärt sind diese Heiden doch fromm zu nennen; denn sie pflegen sogar der fürbitte, sowohl untereinander als für ihre Obrigkeit. So bittet ein Untertan des assyrischen Königs für diesen seinen Herrn:

„Lange Tage, dauernde Jahre, eine starke Waffe, lange Regierung, aus. gedehnte Jahre des Ueberfluffes, den Vortritt unter den Königen gewähret, o Götter, meinem Herrn, der solcherlei seinen Göttern gegeben hat ).

Die auss gedehnten und weiten Grenzen seines Reiches und seiner Herrschaft möge er hinaus. rüfen und ergänzen. Mit der Herrschaft über die Könige, mit königlichem Unsehn und Gewalt möge er zu grauen Haaren und zu hohem Älter kommen 9). Und nach dem Leben dieser Tage möge er bei den festen der Silberberge, den himmlischen höhen, der Wohnung der Seligkeit und in dem Licht der seligen Gefilde wohnen und ein Leben führen, ewig und heilig, in der Gegenwart der Götter, die Uffyrien bewohnen."

Es bittet auch ein König für sich selbst oder ein fürst für seinen Herrn :

„Ewiger, hocherhabener Herr über alles, was da ist, für den König bitte ich, den du lieb hast, und deffen Namen du ausrufest. Geleite seinen Namen nach

1) Es kommt den babylonischen Göttern allerlei Schande zu. Jstar treibt mit Samas Ehebruch, mit ihrem Vater Blutschande.

2) Hommel, Sem. D. u. S., S. 320.
3) Hommel, Sem. V. n. S., S. 320.
4) Ebenda S. 321.
5) Dorher war jedenfalls von den Opfergaben des Königs gesagt worden.
6) Diese Bitte ift kaum ein Mal erfüllt worden.

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deinem Wohlgefallen, führe ihn auf dem rechten Wege. Ich bin der fürst, der dir gehorsam ist, das Geschöpf deiner Hände. Du hast mich erschaffen und mir das Königtum über das ganze der Völker verliehen nach deiner Gnade, die du, o Herr, über sie alle ausstreckft. Laß mich deine erhabene Herrschaft lieben und laß die furcht deiner Gottheit in meinem Herzen wohnen und gib mir, was dir wohlgefällig ist, wodurch du mein Leben wirkeft."

Der Coblieder auf die Götter gibt es eine große Anzahl, und find einige derselben bei den betreffenden Göttern bereits mitgeteilt worden. Ein Coblied auf den Gott Samas enthält das Epos Enunna elis:

„O Herr, Erleuchter der finsternis, der du öffnest das dunkle Antlitz, barmherziger Gott, der den Gebückten aufrichtet, der den Schwachen schützt. Nach deinem Licht schauen die großen Götter aus. Die Geister der Erde, sie alle blicker auf zu deinem Untlitz. Du regierst die Sprache des Lobpreises wie Ein Wort, die Schar ihrer Häupter sucht das Licht des Sonnengottes. Wie ein .... läsfest du dich nieder, freudig und wohlgemut. Du bist das Licht der fernen Himmelsräume, du bist das Panier der weiten Erde. © Gott, es bličen zu dir auf und freuen sich die weithin wohnenden Menschen.“

Ein Gebet an Marduk, abgefaßt im Emesaldialekt der sumerischen Sprache, der sag. Weibersprache, wurde von den Priestern am elften Lisan gesungen, wenn sie das Bild des Gottes nach Beendigung der Neujahr-Prozession wieder auf seinen Standort im Tempel Esagila zurückgebracht hatten. Dieser Litanei ist eine babylonische Ueberseßung in kleiner Schrift beigefügt:

„Herr, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Ehrenwürdiger Herr Marduk, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Starker großer Gott Enkilulu, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen.“

„Ruhe, Herr. Ruhe, Herr. Ruhe Herr von Babel. Ruhe, Herr von Esagila, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Ruhe, Herr von Ezida, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge fick deiner freuen. Ruhe, Herr von Emahtila, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Efagila, das Haus deiner Herrlichkeit, bei deinem Einzug in das Ljaus, dein Haus möge fich deiner freuen."

„Deine Stadt möge „Ruhe“ zu dir sagen, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Babel möge „Ruhe“ zu dir sagen, bei deinem Einzug in das Haus, dein Haus möge sich deiner freuen. Unu, der große Vater der Götter, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Der große Hort, Vater Bel, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Die hehre in Stadt und

Haus, die große Mutter Belit

, möge „Ruhe endlich zu dir sagen. ' Ninib, der erstgeborene Sohn Bels, die erhabenen Streitkräfte Unus, mögen „Ruhe endlich" zu dir sagen.

Sin, der Erleuchter Himmels und der Erde, möge „Ruhe endlich" zu dir sagen. Der Held Samas, der gewaltige Sohn der Ningal, möge ,,Ruhe endlich" zu dir sagen. Dams galnunna, die herrin des Ozeans, möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Die Braut, die erstgeborene Tochter des Uras ?), möge „Ruhe endlich“ zu dir sagen. Tasmitum mögc „Ruhe endlich zu dir sagen. Die erhabene große Herrin Nana möge „Ruhe endlicy" zu dir sagen. Bau, die gütige frau, möge Ruhe endlich" zu dir sagen. Adad, der Lieblingssohn Anus, möge „Ruhe endlich“ zu dir jagen. 'Sala, die große Gemahlin, möge ,,Ruhe endlich zu dir sagen."

Herr, Machthaber, der in Ekur wohnt, das Gemüt deiner Himmlischkeit beruhige sich herr der Götter, die Götter des Himmels mögen deinen Grimm be. sänftigen. Verwirf nicht deine Stadt Nippur. „Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Sippar verwirf nicht. Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Babel, die Stadt deiner freude, verwirf nicht. „Herr ruhe“ moge sie zu dir sagen. Dein Haus blicke an, deine Stadt blicke an. „Herr ruhe“ möge sie zu dir sagen. Die Riegel Babels, das Schloß Ejagilas, die Ziegel Ezidas bringe zurück an ihren Ort. Die Götter des Himmels und der Erde, „herr ruhe“ mögen sie zu dir sagen.“

1) Minib.

Diese Citanei wurde augenscheinlich von mehreren Chören der Priester und Priesterschüler im Wechselgesang aufgeführt. Sang und Gegensang sind nach dem Kehrreim leicht zu unterscheiden. Sein dreimoliger Wechsel zeigt an, daß die Litanei in drei Teile zerfällt, einer so inhaltsleer wie der andere. Ein afiyrisches Eremplar hat am Schluß die Worte:

„Usurbanaplu, den Hirten, deinen Pfleger, erhalte am Leben. Erhöre seine Gebete. Gründe fest in freundlichkeit den Grund seines Königtums. Er halte das Szepter des Vaters auf ewige Zeiten.“

Daß die Gebete und Hymnen, an die Götter gerichtet, gedankenarm sind, darf niemand wundern. Diese Götter haben einen Mund, aber sie fönnen zu ihren Anbetern nicht reden. Diese sind ganz auf sich selbst angewiesen. Wo keine Offenbarung möglich ist, wird menschliche Dichtung zur Notwendigkeit. Das ist deutlich an einem Hymnus zu sehen, der an Bel gerichtet ist.

„O Vater Bel, o Herr des Landes. Das Mutterschaf verstößt sein Lamm, die Ziege ihr Zicklein. Wie lange noch soll in deiner treuen Stadt die Mutter ihren Sohn verstoßen, das Weib seinen Mann verstoßen? O Vater Bel, Himmel und Erde sind niedergeworfen. Licht ist nicht vorhanden. O Herr des Landes. Die Sonne geht über die Lande nicht glänzend auf. 'Vater Bei, der Mond geht über die Lande nicht leuchtend auf. Sonne und Mond gehen über die Lande nicht glänzend auf."

Bei diesem Hymnus und ähnlichen Stücken ist man versucht, die frage zu stellen, ob nicht vielleicht ein Priesterschüler der Verfasser sei. Wer kann oder will dafür einstehn, daß das nicht der Fall sei?" Aber wir wollen hiermit auch die Reihe der Lieder, Gebete"), fürbitten und liturgischen Gesänge schließen, da der geneigte Leser Mittel genug empfangen hat, sich selbst ein Bild über die babylonisch-asiyrische Frömmigkeit und religiöses Leben bilden zu können.

Doch ist noch des fastens zu gedenken, das zu dem Gebet hinzutommt und fleißig geübt wird. Der fastende versagt sich reine Speise, reines Quellwasser. Er enthält sich der Mitfeier von Festen, er nimmt keinen Teil an lauter freude, er schließt sich selbst von dem Schönen und der freude dieses Lebens aus. Er schließt seine Augen, als wären sie persiegelt, oder hebt sie kaum über den Erdboden und wandelt nicht herrschergleich, sondern demütig dahin. Über dieses Fasten wird deni betreffenden Gott wie ein Opfer und andre Gabe im Gebet vorgehalten,

1) Was Knudtzon „Gebete an den Sonnengott“ nennt, verdient eher den Namen „Vorbereitung der Orakel". Wir werden sie später kennen lernen.

damit er sich erweichen und zur Erzeigung feiner Güte durch Dankbarkeit und Ünerkennung der Verdienste des Bittenden bewegen lasse.

Die Gerechtigkeit aber erfordert es, daß wir nicht nur die helleren Seiten des religiösen Lebens aufdecken, sondern auch zu den dunklen Tiefen hinabsteigen. Das ist die Herrschaft des Aberglaubens. In Babylonien wie in Assyrien war der Glaube an gute Geister und die furcht vor den bösen Geistern, die dem Menschen allerlei Üebel antun, allgemein verbreitet. Da wir von den Geistern selbst schon Kenntnis genommen haben, wird es sich hier um das Verhalten der Menschen ihnen gegenüber handeln. Wir hören aber in der gesamten babylonischassyrischen Steinliteratur von nichts mehr, als von den mannigfaltigen Mitteln, wie sich die Menschen gegen die Wirkungen der bösen Geister schüßen können.

Man hatte wohl Amulette und Talismane, aber am meisten wurden Beschwörungen und Zaubersprüche gebraucht, unter denen die Zauber von Žunki-Eridu und ihre Beschwörung als stets wirksam sehr berühmt waren.

Die Amulette und Talismane wurden entweder an der Lagerstätte oder an den Wänden des Hauses, wo ein Kranker lag, oder an dem Kranken selbst befestigt, weil man die Erwartung hegte, die bösen Geister würden sich vor ihrem Anblick zurückziehn. Zu den Talismanen gehören auch die Kanephoren, Bilder von Korbträgerinnen, die nach der Entdeckung von de Sarcy in Tell Loh in Hohlräumen von 80 Zentimeter Länge, Höhe und Breite in den Eden der Paläste aufgestellt wurden, um die Gebäude und ihre Bewohner gegen allerlei Feinde zu schüßen.

Zu den ältesten Steininschriften, die wir aus Babylonien und Affyrien überkommen haben, gehören die vielen tausend Zaubersprüde und Beschwörungen, die in sumero-akkadischer Sprache geschrieben sind. Einer lautet:

„Die Bannsprüche (?) des Bottes Ea find in meiner Hand, das gismanu, die erhabene Waffe des Himmels ist in meiner Hand, die Dattelblüte der großen Gebote (? eher Bäume) halte ich in meiner Hand ).“

Dieser Spruch wurde, wie ich vermute, von den alten Babyloniern hergesagt, wenn sie ihre weiblichen Dattelbäume bestiegen, um deren Blüten mit dem Blütenstaub der männlichen Blüte künstlich zu be fruchten. Das war ihnen ein Zauberwerk, weil sie den natürlichen Hergang noch nicht erkannten. Wenn aber H. Zimmern 2) meint, die Be: fruchtung hätten die Winde besorgt, so irrt er sich. Ob die Winde in vorigen Zeiten stärker geweht haben als in unsern Tagen, weiß ich nicht; aber sicher ist, daß der Berber in Nordafrika, der Tamule in Indien täglich seine Dalmbäume zur Zeit der Blüte besteigt, das gismanu in feiner hand, nämlich den männlichen Blütenwedel. In Nervi sieht man schöne alte Dattelpalmen, aber sie tragen nur leere Hülsen, weil die Piervianer entweder dem Wind vertrauen oder die künstliche Befruchtung nicht verstehen, während die Leute von Bordighera und auf Sizilien wohlschmeckende reife Datteln erzielen. Ein andrer Spruch lautet:

11 K. A. T., S. 631. 2) fr. hommel, Grundriß, S. 371.

,,feuer, Held, im Land erhaben, tapfrer Sohn der Wassertiefe, im Land erhaben. feuer, deine helle glänzende flamme macht Licht im Hause der finsternis. Von allem, was einen Namen hat, bestimmt es das Geschick. Des Kupfers und des Zinnes Schmelzer bist du, des Boldes und des Silbers Läuterer bist du, der Göttin Tiinkasi) Genosse bist du, des feindes Brust wendest du bei Nacht zurüd... Der Mensch, der Sohn seines Gottes, sein Leib werde rein, wie der Himmel strahle er, wie die Erde glänze er, wie die Mitte des Himmels leuchte er; der feindliche Spruch laffe sich seitwärts von ihm nieder ?)."

Dieser Feuerspruch wurde vermutlich bei der Reinigung derer gebraucht, die sich irgendwie, z. B. durch Berührung eines Toten oder eines Gebannten, verunreinigt hatten. Sie wurden vermutlich einem Räucherverfahren ausgeseßt. Und wie bei einem jeglichen Stoff, der in's Feuer gebracht wird, eine Veränderung oder Verwandlung vor sich geht, so soll der Rauch oder das Feuer eine Veränderung des Unreinen hervorbringen. Zu gleicher Zeit sehen wir aus diesem Spruch, daß die Erfindung der Bronze sehr alt ist, daß die Sumero-Akkadier schon Gold und Silber schmelzen konnten.

Zahlreich sind die Beschwörungen der Labartu. Da heißt es:

,,Erste Beschwörung Cabartus, Tochter Anus. Zweite Beschwörung, Schwester der Straßengöttin. Dritte Beschwörung: Schwert, das den Kopf zerschmettert. Vierte Beschwörung: Die das Holz anzündet. fünfte: Göttin, deren Gesicht schrecklich ist. Sechste: Unvertraute der Göttin Jrinna. Siebte Beschwörung: Bei den großen Göttern sei beschworen, mit dem Vogel des Himmels mögest du entfliegen. Kitual: Uuf einen Ziegelstein sollst du sie schreiben, an den Hals des Kindes ihn legen. Beschwörung: Kabartu, Tochter Änus, bei dem Namen der Göttin genannt, Jningöttin, Herrscherin, herrin der Schwarzköpfigen, bei dem Himmel sei beschworen, bei der Erde sei beschworen. Ich habe dir einen schwarzen Hund als deinen Diener gegeben, ich habe dir Quellwaffer ausgegossen - mache dich davon, gehe weg aus dem Leibe dieses Kindes, des Sohnes feines Gottes. Ich beschwöre dich bei Unu und Anatu, bei Bel und Belit, bei Istar und Ununita, bei den großen Göttern des Himmels und der Erde, daß du nicht nach diesem Hause zurückkehrest.“

Ein anderes Ritual gibt die Anweisung:

„Eine Labartu sollst du gleich einer Gefangnen machen, eine Zurüstung zurüstert, zwölf Brote von mehl ihr vorlegen, Quellwasser ihr ausgießen, einer schwarzen Hund ihr geben, drei Tage zu Häupten des Kranken sie ) setzen, das Herz eines jungen Schweines ihrem Mund vorlegen, bahru-früchte ihr aus

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chütten, Del und Speisen ihr zu essen geben“ Beschwörung: „Ergrimmt ist sie, ichrecklich, furchtbar. Ueberschreitet sie einen fluß, so wird das Wasser trüb. Steht fie an einer Wand, so schmiert sie Schmutz an. Tritt sie zum Greis heran, muß er sterben. Tritt sie an den Mann, so wird sein Sinn umnachtet. Tritt sie zum

1) Ninfigal oder Ereskigal.
2) fr. Hommel, B. u. Ä., S. 192.

3) Die Puppe der Labartu, die wie eine Gefangene gefeffelt war. Dergl. S. 385.

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