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Saras Name! entspricht der Bezeichnung der Mondgöttin von Harran: Nikkal-šarratu (šarratu Königin), und der Name der Schwägerin Abrahams: Milka, trifft mit malkatu, einem Epitheton der Ištar, zusammen?

Im Namen des Vaters Abrams, Terah, verbirgt sich vielleicht der Name des Mondes jerah; der Name könnte absichtlich verstümmelt sein, wie es oft bei theophoren Namen „heidnischen“ Charakters geschah 3.

Der Name Laban bezeichnet den Mond (hebr. poet. lebana HL 6, 9; Jes 24, 23; 30, 26, und in den jüdischen planetarischen Wochentagen Name für Montag) *.

2. Mond-Motive in den Abrahams-Geschichten.

a) In der Zahl 318 i Mos 14, 14, die doch sicher nicht historisch sein will. Es ist die Zahl der Tage im Mondjahr, an denen der Mond sichtbar ist (354 Tage weniger 12 X 3 Schwarzmondtage 318 Tage). Abraham kämpft gegen die Feinde; 318 Genossen stehen ihm zur Verfügung, wie dem Mond im Kampf gegen die Finsternis 318 Tage. Sie heißen deshalb mystisch i Mos 14, 14 hanikîm, d. i. dem Sinne nach Sonnenleute, s. S. 221 und S. 348. Wenn die Kabbalistik für den Namen Eliesers, des Knechtes Abrahams, den Zahlenwert 318 berechnet, so beweist das, daß man im späten Judentum die astrale Symbolik genau kannte.

b) In der Zahl 13 als der Zahl des beginnenden Handelns 14, 4: „Zwölf Jahre hatten sie K. gedient, im 13. empörten sie sich.“ Das ist entscheidende Mondzahl. Das Mondjahr (354) verlangt als Ausgleich mit dem Sonnenjahr zwölf Zusatztage. Die zwölf Tage gelten als „zwischen den Jahren“ liegend, wie die fünf Epogomen bei Ausgleich von 360 und 365, die Neujahrsfesttage. Wir kennen sie als die zwölf Tage mit den

1) Sa-ra-ai Name in einem Keilschrift- Brief K 1274, Obv. 2. 77 Lagoa ist kanaan. Form, at, Sa-ra-ai, arab.-aram. Femininform (Hommel, Grundriß S. 186").

2) S. Zimmern KAT 3 364 f. Zu dem Gottesnamen, der in Nahor steckt, s. ib. 477 f.

3) Winckler, Gesch. Isr. II, 23 hatte in diesem Zusammenhange von Abram als „heroischem Niederschlag des Mondgottes“ gesprochen und von der Gestalt Abrahams als Ausfluß des Mondgottes". Stucken urteilt ähnlich in seinen Astralmythen. Aber Winckler hat später diesen Trugschluß vermieden. Das Urteil von Procksch, Nordhebr. Sagenbuch S. 332 über „die himmelwandelnde Geschichtsastrologie, die die erdwandelnden Erzväter an falscher Stelle sucht“, und die deshalb „unberücksichtigt bleiben kann“, trifft weder Wincklers noch meine Auffassung.

4) Ob der Gottesname ilu La-ban III R 66, 61, heranzuziehen ist? Es folgt Nebo und es geht Šamaš und Bel labiru voraus, also wahrscheinlich Sin (s. Hommel, Assyr. Notes $ 50, wo die Liste III R 66 transskribiert ist).

5) Baentsch, Altorient. und israel. Monotheismus, sieht in den Mondmotiven, mit denen die Abramüberlieferung ausgestattet ist, ein Anzeichen dafür, daß die Abramsreligion noch keinen prinzipiellen Bruch mit dieser Religion bedeuten sollte. Darin liegt m. E. eine Überschätzung der Motive.

6) S. Baentsch I. c. S. 61f.

„Pfad“.

Schicksalsnächten bei der Jahreswende. Mit dem 13. Tage hebt das neue Jahr an. Darum ist Muhammed, der Mondverehrer, nach der Legende (Ibn Hišam 102) am 13. Rebi I geboren, und zwar an einem Montage'.

c) Der Mond ist „der Wanderer“. Vielleicht schwebt dem Erzähler auch dies Motiv bei Nennung der Namen der Hauptstationen vor. Abraham wandert von Osten nach Westen, wie der Mond. Harran, die Stadt des Bêl-Harran, heißt „Weg“, Gerar, wo Abram als Fremdling weilt, enthält das Wortspiel mit girru

13, 3 zieht Abraham von „in seinen Stationen“, gleich dem Mond? Das Motiv der Mondwanderung werden wir bei der Wanderung zum Sinai wiederfinden. Das Wort erscheint nur noch bei den Stationen der Wüstenreise, s. S. 422.

3. Zwillings-(Dioskuren-) Motiv. Das Zwillings-Motiv, das Mond und Sonne in Gegensatz zueinander stellt }, zeigt die Geschichte von Abram und Lot. Abram und Lot sind die Vertreter des neuen Zeitalters. Darum ist ihre Geschichte mit den Zwillings-Motiven ausgestattet. Wenn die Sommersonnenwende als Beginn des neuen Zeitalters angesehen wird, so trägt der eine der Dioskuren die Motive des Mondes. auf dem Höhepunkt der Bahn (s. Abb. 14 S. 32), der andre in Opposition dazu die Motive der Sonne in der Unterwelt“. Die Zwillinge sind die getrennten, bez. die feindlichen Brüder. i Mos 13, 9 klingt das Motiv an:

Wenn du links willst, will ich rechts gehen; und wenn du rechts willst, so will ich links gehen.

Zu den Zwillingen gehört ferner das Gastlichkeits- Motive. Abram und Lot bewirten himmlische Gäste i Mos 18, 3 ff. und 19, 3. Ferner das Beistands-Motiv. Der Bericht Hygins über die ritterliche Hilfeleistung des Pollux für Castor (fab. LXXX) zeigt eine Reihe verwandter Motive mit der von Anspielungen wimmelnden Geschichte i Mos 14. Endlich das Motiv des Verzichtes auf Lohn.

Die babylonische Lehre zeigte uns (S. 32 f. 114), daß sowohl Mond, wie Sonne (und ebenso das 3. Hauptgestirn Venus) in der Tam muz-Gestalt

1) Vgl. Winckler F. II, 350. 266. Ein anderes Beispiel S. 403.

2) Während des Druckes sehe ich, daß Winckler F. III, 407 die gleiche Beobachtung macht.

3) Zwillinge Sonne und Mond, oder ab- und zunehmender Mond (Doppelgesicht, vgl. Janus als Mondgott S. 65), oder am Fixsternhimmel, der den Planetenhimmel kommentiert, Castor und Pollux.

*) S. 339 vgl. S. 69 ff. Moses hat die Motive des späteren Stier(Marduk-)Zeitalters s. zu 2 Mos 2. Lot vertritt den gestorbenen Vater.

5) 555 heißt „Verschleierung“. Auch hier wird Wortspiel vorliegen. Bereits die alten astralmythologischen Erklärungen (Dupuis, Nork) erinnerten daran: „Abraham aus Ur (Lichtstadt) und Lot (Finsternis) konnten nicht beisammen wohnen.“

6) Dioscuri maxime hospitales sese praebent, s. Jos. Schmeitz, De Dioscuris Graecorum diis cap. 5, Belege p. 39. Zitiert nach Stucken, Astralmythen S. 82 f., auch zum Folgenden zu vergleichen. „Selbstverständlich können solche Anklänge auf Zufall beruhen. Einen solchen Zufall anzunehmen, ist man aber nicht mehr berechtigt, wenn die kleinen, scheinbar unbedeutenden Analogien in erstaunlichem Maße sich häufen und aneinandergliedern.“

erscheinen können, sofern sie in die Unterwelt sinken und emporsteigen. Die außerbiblische Legende liebt es, in die Abrahamsgestalt Tam muzMotive hineinzuzeichnen. Abram, der von Nimrod in den feurigen Ofen geworfen' und gerettet wird, entspricht dem am heißen Punkt in den Tod sinkenden und emporsteigenden Tammuz. Tammuz ist ferner bekanntlich der Jäger?. In der Og-Sage heißt es:

„Kühn und eifrig, gleich dem Jägersmann mit den Waffen vertraut, ist dieser Abraham 3.“

Auch die Araber kennen den Tammuz-Charakter Abrahams. Der Adonis - Fluß, der im Libanon entspringt und an seiner Quelle IštarTammuz-Heiligtümer zeigt (S. 90 f., Abb. 31), heißt arabisch Nahr-Ibrahim.

Aber auch unsre biblische Geschichte kennt das Tammuz-IštarMotiv. Die Reise Abrahams mit seiner Schwester und Gattin (!) Sarah nach Ägypten* wird als Unterweltsfahrt und Rettung aus der Unterwelt dargestellt. Ägypten ist als Südland Unterweltsland, s. S. 27. Wenn Ištar in die Unterwelt steigt, ist alle Zeugungskraft erloschen, wie der bekannte babylonische Text von der „Höllenfahrt der Ištar" dramatisch darstellt. Das deutet der Erzähler an. 1 Mos 12, 17 wird das Haus Pharaos um Sarahs willen „geplagt“. Worin besteht die Plage? Die Dublette i Mos 20, 17f.“ sagt: es ist Sterilität unter die Frauen gekommen. Niemand wird das für Historie halten wollen, auch nicht im Sinne des Erzählers. Die Geschichte künstelt dem Motiv zuliebe. Nach 20, 17 ist ja Abimelech zur Strafe krank geworden, nicht die Frauen. Auch bei der Unfruchtbarkeit Sarahs, die sich in Fruchtbarkeit verwandelt, wird durch Hervorhebung des Motiv-Wortes opp der Ištar-Charakter angedeutet. – Endlich liegt das tiv der Befreiung aus der Unterwelt in der Geschichte von der Errettung Lots. Lot ist in Sodom Unterwelt. Da er die Motive der Sonne hat (neben Abraham als Mond-Dioskur), so hat seine Partnerin, das Weib Lots, wiederum Mondcharakter. Sonne und Mond verlassen die Unterwelt. Das astronomische Bild Abb. 15 (S. 33) zeigt die zugehörigen Motive. Der Mond steigt empor. Sobald er sich umkehrt, ist er der Unterwelt wieder verfallen. Lots Frau wendet sich um und stirbt.

1) Belegstellen bei Beer, Leben Abrahams.
2) Auch der Mond ist Jäger, sofern er (s. S. 32) Tammuz-Charakter hat.
3) Beer 1. c. S. 29.

*) Bez. Mușri, das aber in der kosmischen wie auch in der physischen Geographie zu Ägypten gerechnet wurde (S. 262 f.).

5) Man beachte, daß Abimelech mit Sara wirklich Vermählung feiern will, 20, 2: da sandte Abimelech und nahm Sarah (Aux rpz = assyr. abâzu aššata, hier im Sinne der Vermählung). Eine nächtliche Erscheinung Jahve's hindert ihn, wie Asmodai die Männer der Sarah, Tochter Reguels To 3, 8, s. Winckler F. III, 414, der die „Bedeckung der Augen“ 20, 16 auch sicherlich richtig als Schleier (Hauptteil der kostbaren Ausstattung, die Abimelech Sarah gibt) erklärt: Anspielung auf die verschleierte Ištar, vgl. 1 Mos 24, 65.

6) aps ist überall Motiv-Wort in diesem Sinne: i Mos 11, 30 (Sarah), 25, 21 (Rebekka), 29, 31 (Lea und Rahel); Ri 13, 2 f. (Weib Manoahs!); 2 Mos 23, 26, 5 Mos 7, 14, 1 Sa 2, 5, Jes 54, 1, Ps 113, 9 bei Schilderung der Segenszeit; ebenso Hi 24, 21. Das sind sämtliche Stellen.

Am Fixsternhimmel entspricht Tammuz dem Sternbild des Orion, das in der Sommersonnenwende aufgeht und in der Wintersonnenwende untergeht'. Darum könnte man in der Fahrt Abrahams nach Ägypten ebensogut wie an die Geschwistergatten Tammuz-Ištar an Osiris -Sirius (weiblich Sothis) denken. Daß Stucken mit dieser Idee durchaus nicht in der Irre geht, zeigt die Jakobsgeschichte (s. zu 1 Mos 32, 10), bei der wir Orion-Motive finden werden, s. S. 376 f. Und Jakob ist eine Gestalt, die als Bringer einer neuen Zeit (S. 371ff.) Abraham entspricht. *

Der Kriegszug Abrahams. I Mos 14 erscheint Abraham „der Hebräer“ als Führer und Berater kanaanäischer (amoritischer) Stämme gegen die ,,Fürsten der Völker“, wie es die Ägypter um 2000 von ihrem Sinuhe (S. 298 ff.) erzählen. Die Erzählung gehört einer Literaturgattung an, die auf alttestamentlichem Gebiete einzigartig ist; auch auf keilinschriftlichem Gebiete ist sie in dem bisher zutage getretenen Material nicht zu belegen, wohl aber in der ägyptischen Literatur.

Th. Noeldeke hat 1869 das Kapitel für eine tendenziöse Erfindung einer späteren Zeit erklärt und Wellhausen hält dieses Verdikt für „unerschütterlich und unumstößlich“. Ed. Meyer, Geschichte des Altertums i § 136 hält mit Stade i Mos 14 für eines der spätesten Stücke des Pentateuch und urteilt folgendermaßen: „Es scheint, daß der Jude, welcher die Erzählung 1 Mos 14 einfügte, sich in Babylon genauere Kenntnisse über die älteste Geschichte des Landes verschafft hatte, und, durch irgendein uns unbekanntes Motiv veranlaßt, den Abraham in die Geschichte Kudurlagamars (d. i. Kedorlaomer) einflocht; im übrigen hat er dann die Erzählung nach den jüdischen Anschauungen über die Urzeit ausgemalt ?." Hingegen hat neuerdings Gunkel' in seiner Genesis an

1) Die Sommersonnenwende ist zunächst der Todespunkt des TammuzOrion. Aber Tod und Auferstehung werden im Kultus kurz nacheinander gefeiert: nach drei Tagen bei Mondrechnung, S. S. 32 f. Firmicus Maternus sagt de errore prof. rel.: quem paulo ante sepelierant, revixisse jactant. Der Aufgang des Orion entspricht dem Neumond in der Sommersonnenwende. Der entsprechende Festtermin bei Vierteilung des Jahres ist der Neumond (bez. Vollmond) vor Frühlingsanfang. Das Gegenstück des Orion als des Bringers einer neuen Zeit in der Sommersonnenwende (Drachenbesieger, daher Nimrod Orion, s. S. 266, Osiris Orion, Herakles Orion, s. zu i Mos 32, 10) ist der wilde Orion, der trunkene, taumelnde Riese, dessen Motive in die Goliath - und NabalGeschichte hineinspielen.

2) Daß diese Ausmalungen „vollständig unhistorisch“ seien, wie Ed. Meyer im Anfang des § 136 sagt, wird der Verfasser nach dem Funde des Hammurabi-Codex (vgl. S. 355 ff. Rechtssitten in der AbrahamsZeit) gewiß selbst nicht mehr aufrechterhalten.

3) Die Bemerkung der 1. Auflage, Gunkel sei der erste, der auf theologischer Seite die Denkmalforschung ernstlich in Betracht gezogen erkannt, daß die Erzählung uralte, sicher historische Angaben enthält, vor allem was den geschichtlichen Rahmen des Ganzen anlangt. Aber andrerseits urteilt er mit Noeldeke, daß die Erzählung innerlich Unmögliches enthalte so in der Waffentat Abrahams, in der Voraussetzung der einstigen Existenz Sodoms und Gomorrhas. Die Erzählung enthalte also in schreiendem Gegensatz gut Beglaubigtes und ganz Unmögliches. H. Winckler, Geschichte Israels II, 26 ff., zerlegte (damals noch unter dem starken Einfluß der literarkritischen Methode stehend) die in i Mos 14 vorliegende Überlieferung in drei Phasen: 1. Ein israelitischer Chronikenschreiber, der seine literarische Bildung aus Keilschrifttafeln erworben hatte und der vielleicht den Briefverkehr zwischen dem israelitischen und babylonischen Hofe zu verwalten hatte, lernte Hymnen auf Kedorlaomer und Tidal kennen', in denen geschichtliche Ereignisse von Feldzügen nach dem „Westlande" und von einem Kampfe im „Siddimtale" in mythologisierender Weise verherrlicht wurden. 2. Der Elohist übertrug ihre Nachrichten auf heimischen Boden, identifizierte den Habiri-Scheich, der die Könige besiegte, mit Abram. 3. Der Jahvist fügte Zusätze von Sodom und Lot und von Melchisedek u. a. hinzu. In seiner Schrift „Abraham als Babylonier“ hebt Winckler „die Treue des geschichtlichen Hintergrundes der Vätersage" hervor; die persönlich gehaltenen anderen Erzählungen könnten zwar über die persönlichen Geschicke Abrahams keinen Aufschluß geben, wohl aber habe die Überlieferung den Sinn, den großen weltpolitischen Hintergrund der Abrahamszeit zu zeigen und das Land, welches Abraham aufsuchte, in den Zusammenhang der den damaligen Orient bewegenden Fragen zu stellen. Dabei hält er daran fest, daß Abraham im Sinne der Überlieferung 1 Mos 14, I als Zeitgenosse des Hammurabi aufzufassen sei, und daß seine Wanderung einen Gegensatz zu der religiösen Umwälzung bedeute, durch die die Herrschaft der ersten Dynastie von Babylon gekennzeichnet sei, die die Verehrung Marduks, des rettenden Frühlingsgottes, an die Stelle des alten Mondkultus gesetzt habe. — Fr. Hommel, Altisr. Überlieferung 153, hält das ganze Kapitel für uralt; das wahrscheinlich babylonisch abgefaßte Original sei aus dem Archiv der vorisraelitischen Könige Salems in hebräischer Übersetzung in das jerusalemische Tempelarchiv herübergerettet worden? Erbt, Die Hebräer S. 61 ff. knüpft an die Darstellung in der 1. Auflage dieses Buches an, bekämpft die „Auflösung der Genesis in Sagen“ durch Gunkel und sucht zu zeigen, daß eine ununterbrochene Traditionskette vorhanden ist, die die Vätergeschichten mit der späteren Zeit verbindet.

habe, wurde von beteiligter Seite als „schreiende Ungerechtigkeit“ bezeichnet. Einen entscheidenden Schritt bedeutet allerdings in dieser Hinsicht bereits das Buch Buddes (von dem aber der Einwand nicht herrührti: Die biblische Urgeschichte. Budde hat die hier eingeschlagene Bahn später verlassen.

) Solche Dichtungen sind in der Tat in neubabylonischen Abschriften gefunden worden. Es kommen Namen darin vor, die Tid'al (Tudhulu) und vielleicht Kedorlaomer entsprechen, s. S. 346.

2) Schon Dillmann hatte die Ansicht ausgesprochen, daß der Verfasser von i Mos 14 aus kanaanäischer Tradition schöpfe.

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