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LIX. LX, Von der Seelen und Leibes: Pfles
ge.

Pag. 125. sq.
LXI. Unser Leben ist ein Kampff.

126 LXII. Wieder den eitlen Ruhm.

ibid, LXIII. Die Sünde klebt den Menschen wieder ih, ren Willen an.

ibid, LXIV. Wieder die Schmerßen.

127 LXV. Vergeltet nicht Böses mit Bófem. 128 LXVI. Worin die wahre Grosmüthigkeit bestehe? ibid. LXVII. Die wahre Glückfeligkeit, braucht keiner grossen Kunst.

129 LXIIX. Wie die Gleichmüthigkeit zu erhalten sep. 130 it LXIX. Die Vollkommenheit edler Sitten. 131 Í LXX. LXXI. GOtt erträgt die Böfen mit Langs muth, warum nicht wir?

ibid. 1 LXXII. Was unanständlich fen.

132 b LXXIII. LXXIV. Man muß Sutes thun, ohne ibi h andre Absicht.

ibid. LXXV. GDtt forget vornehmlich für die Seinen. ibid.

Inhalt des Achten Buchs.
I. Verleugnung der eitlen Ehre.

133 II. Bedencke das Ende.

134 III. Ob ein König glücklicher als ein weiser Mann i fen?,

ibid, IV. V. Was unser Bekümmerniß verdienet odec. i nicht.

135 VI, Codes Betanchen.

ibid VII. Kurke Anleitung zur Zufriedenheit. ibid. IIX. Ehrlich seyn, braucht keine grosse Künste.

137 IX. Bey Hofe kan man auch glücklich seyn. ibid. X. Aber die Wollustift kein wahres ut. ibidi XI. Rechte Einsicht in alles.

ibid,

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XV. Es ist des Menschen eigene Schuld wenn er trauret, oder unartig ist.

Pag. 167 XVI. XVII. Das Gute beftehet in guten Thaten. ibid, XIIX. Vom Urtheil der Menschen..!

ibid. XIX--XXI. Unser Leben, ist eine stetige Veråns derung und Verwesung.

168 XXII. XXIII. Unser Beginnen, muß aufs gemeis ne Beste zielen.

169 XXIV. XXV. Codes-Gebancken.

· 170 XXVI. Viel Verdruß kommt von des Menschen Eigensinn her.

170 XXVII. Wider die Verleumdung.

ibid. XXIX-XXX. Von der göttlichen Verfehung i.'

und von der steten Veränderung aller Dinge. 171 XXXI. Von Verstellung der Staats-Leute.iis.

172 XXXII. Die Eitelkeit der Ehre.

173 XXXIII -- XXXVI. Unsere Ruhe wird durch die

Betrachtung, und Verleugnung der Eitela
keit befördert.

173. 174 XXXVII. Die Welt ist keine Unordnung.

175 XXXIIX. XXXIX. Die rechte Einsicht aller Dins ge , leitet zur Zufriedenheit!

ibid, XL. Richter nicht. XLI, Von der Versehung GOttes, und der Sees i len Unsterblichkeit.

ibid. XLII. Wie, und warum man beten soll? ibid. XLIII. Wie man sich in Schniergen und Kranck heiten verhalten soll.

178 XLIV. Wie man die Bösen mit Sanfftmuth und Vernunfft ertragen fol.

172 Inhalt des Zehnden Buchs.

. 1. Selbst - Prüfung und Verbesserung seiner Seele.

18i

176

II. Kurs

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II. Kurke Regeln zur SelbstsBesserung. Pag. 182 III. Befördrung der Gebult.

183 | IV. Die Frrenden soll man vertragen.

ibid. il V. Vom Stoischen Schicksal.

ibid, VI. VII. Die menschliche Pflicht, wird durch keis

ne streitende Meynungen guffgehoben. 184 IIX, Man muß sich bestreben wircklich und in der

That Tugendhafft zu seyn, ob man gleich nicht

Davor angesehen oder belohnet wird. 186 1 IX. Die Unbeständigkeit im Guten, wird durch stetig Gutes thun verhindert.

188 X. Die tolle Ehrsucht.

189 XI. Die Selbst-Verleugnung, wird durch Bes trachtungen befordert .

190 1 XII. Wider das Mistrauen.

ibid. XIII, XIV. Wider die Misgunft.

191 11 XV. Die Selassenheit.

ibid. XVI. Die Tugend-Höhe.

192 XVII. Man muß nicht lange brum zancken, was

gut fey, fondern man muß Gutes thun. ibid, I XIIX. Zeit und Ewigkeit

.

ibid, XIX.XX. An die Nichtigkeit aller Dinge fol man

fleißig dencken. " XXI -- XXIV. Anleitung zur Gelassenheit. XXV. Selbft-Prüfung.

194 XXVI, GOttes Willen muß man sich mit Gebult unterwerffen.

ibid, XXVII. XXIIX. Betrachtung der Natur und

Beschaffenheit aller Dinge, leitet zur Zufries
Denheit.

195 XXIX. Von der Ungedult.

ibid, XXX. Codes: Gedancken.

196 XXXI, Zieh dich felbft bey der Mafe.

ibid,

56

193

ibid.

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200

XXXII. Betrachtung unser Nichtigkeit, macht uns klug, und gelassen.

Pag. 196 XXXIII. Die beste Widerlegung der Verleums Dung.

197 XXXIV. Vergebliche Entschuldigung der Unges dult.

198 XXXV. Betrachtung unser Sterblichkeit. 199 XXXVI. Ein gefund Gemüth. XXXVII. Antoninus Willigkeit zu sterben, und seine grosse Sanfftmuth.

ibid. XXIIX. XXIX. Nothwendige Selbst- Erkänts niß.

202 Inhalt des Eilfften Buchs. I. Von den Eigenschafften der Menschlichen Seele.

203 II. Verachtung der Eitelkeiten.

205 III. Willigkeit zu sterben. IV. V. Des Menschen Beruffist Gutes zu thun. ibid. VI. Die Schauspiele müssen die Verbesserung der Sitten zur Absicht haben.

201 VII. Bessere didy, weil du kanft.

208 IIX -- X. Von der Menschen-Liebe, und menschlicher Gesellschafft.

209 XI. Die schöne Ordnung der Natur. XII. Båndigung des Wahns und der Einbils Dung.

ibid. XIII. Von der Seele. XIV. Liebe der Feinde muß herzlich und ohne Vers stellung feyn.

ibid. XV.XVI. Die Verstellung ist schåndlich und lås

cherlich. XVII. XIIX. Die vernünfftige Kaltfinnigkeit, 213

206

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212

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XIX. Neun güldene Lebens-Regeln die zur Liebe

des Nächsten, Sanfftmuth, und Ruhe der
Erele leiten.

Pag. 214
XX. Edele Selbst-Prüfung.

218 XXI. Die ganke Natur gehorcher GOtt, ohne der böse ungedultige Mensch.

219 XXII. Unsre Gleichmüthigkeit, wird durch Sus

chung des gemeinen Bestens befördert. XXIII. XXIY. Wiðer die unzeitige Furchtsams Feit.

221 XXV. Die Gastfeeren Spartaner.

ibid. XXVI. Der gerechte Socrates.

ibid. XXVII. Tugendhaffte Menschen sollen uns zum Erempel dienen.

222 XXIIX. Wider die Heucheler.

ibid, XXIX. Der gedultige Socrates.

ibid. XXX -- XXXII. Man muß nicht andre lehren und felbft verwerfflich werden.

223 XXXIII -- XXXV." Trost beym Absterben der Kinder.

ibid. XXXVI. XXXVII. Epictetus Anleitung zur Zus friedenheit.

224 XXXIIX. XXXIX. Der beste Kampff eines Menschen.

225 Inhalt des Zwolfften Buchs. 1. Es ist nicht gar schwer vernünfftig und glücklich zu werden.

229 II. III. Die rechte Erkäntniß , und Verleugnung

der Nichtigkeit, ist eine sichere Anleitung zur
Glücffeeligkeit.

227 IV. Die Blindheit der Eigen-Liebe.

228 V, Gründlicher Benveiß der Unsterblichkeit der Seele.

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