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K. 2729; K, 211; Rm. 308.

ša

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ļa- ab- ti

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nu

а- па

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m Ašur- bân- apli šarru dan-nu (šar kiššati š]ar måt Ašurki pa-lum mâr m Ašur-ahi-iddina (šarru dan-nu šar kiššati š]ar mât Ašurki pa-lum mâr m ilu Sin-ahê-erba (šarru dan-nu šar kiššati šlar måt Ašurkl pa

lu[m-ma) Siegel. A-na-ku mAšur-bân-apli šarru rabû šarru dan-nu šar kiššati šar

mat

Ašur! 5. šar kib- rat irbit- til rêu ki- e- nu eo piš ļa- ab- ti šar ini- ša- ri

ra inn
kit- ti
mu- šam-

me- hu nišê-šu am.šud- šak

man- za- az- pa. ni- šu ta- nab- ba- lu

2- na dam- ka- a- ti na pa- li- hi

na- șir

a- mat šarrů-ti-šu 10, U- tir- ru

gi- mil- la du

tính kỉ mil Nabú- Šarușur

am.rab- šak2 šam Ašur- bân- apli

šar måt

Ašur KI bel

bel di- ik- ti ša ultu ri- du- ti

a-di e- piš

šarru- u- ti šarri

be- li- šu libbu- šu gu

bêli- šu i- na mah- ri- ia

ki- na- a- ti i-ci-zu- ma it- tal- la- ku

šalki- rib ekalli- ia

šumi dam-ki ir-bu-sul-ma] 20. (1s- s]u- ru

Šarrů- tin [ia] [i- nja bi- bil

libbi- ia

mi-lik ra-ma-ni-[ia] at- ta- šu ah- su- us- ma

u- kin ar- (ku:]- šu ekle kirê

nišê ša șilli- ja

(g, k)-nu-u 25. e- pu- šu bît

ni- šu sak- ki

šarrû- ti- ja ak- nu- uk
m il Nabû-

[am.) rab- šaķ2
pa- li- ih
Šarrů- ti- ja

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kirê Ša- a- ti- na nu- sa- hi- ši- na

la i- na- su- hu še!)- in- nu- ši- na

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i- šab- ba- (ina] bîti alpê- Šu

sêne- šu- nu la i-sab-bat

Rev. ck] lễ kirê

šu- a- tu- nu ki di- ku-

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Šu-nu ța. ab- tu damiķ- tu

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tim) ša Šarri beli- šu- nu
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Šarri

beli- šu ik- ti- ți
ni(?)- su i- na libbi ili it- tu- bil
15. (ina eli pi- i ša a- kil şar-și sa-'-4ra-ni la tal-lak

ki-e šarri šum-ma a-bu- tu ša- li- in- tu šio i libbi ра- ап

ki

a- hi la ta- ra-ma ...
hi- ți- šu hi- it- ļu e- me- is- (su)
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m il Nabû- šar- ușur

rab- šaķ2 20. ki- rib ekalli- ja

2- na šumi dam- ki il- la- ku

šim

ti a- šar i-kab-bu i- kab- bi- ru- šu- ma 2- şa- al- la- lu l- ma bi- bil libbi- šu

a- šar şa- al- lu la ta- dak- ki- šu
25. ķâtâ-ka a- na limut- tim i-na libbi-šu la tu-ub-bal

ni-ri-it bêl țâbti bêl damik-tim ša šarri bêli-šu šu-tu-
ša ul-tu nak- bi- ri bîti sa-al-lu i- dis- ku- šu
šarru belu- šu lik- kil- me- šu- ma ai ir- ši- šu ri-e-mu

ki-rib E- KUR u ekalli i- tal- lu- ku li- za- am- me- (šu] 30. i-na ug- gat ili u šarri ka-ak da-a-me li- kil rés- su(?) pagra- šu

i-na la ki-bi-ri li- ba- și- ru kalb[e] u lu-u šarru u lu-u rubû ša pi-i dan-ni-te šu-a-tu u-ša-an-nu-u ni- il Ašur il Rammân

il Be- ir Aššur-u

Aššur

tu? ark- u ša pi-i dan- ni- te šu- a- tu la u- šam- sak il Rammân

Aššur- i- tu ik- ri- bi- ka

2- šimarah Arah-samna ûm

2

KAN lim-mum La-ba-si am.rab kar .....

il Bêl

il Ištar

35. rubû

il Be- ir

il Ašur il Bêl

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1. K. 211: tim. 2. Ib. mBal-ta-ai am.rab še-ki-si(?)... Von dem Namen des Rm. 308 genannten ist nur noch su zu erkennen; der Titel ist bis auf ein ki weggebrochen. 3. Rm. 308: ma. 4. K. 211 add.: i. 5. Ib. add.: ik. 6. Ib.: mi. 7. Ib.: tum.

Übersetzung: Asurbanipal, der mächtige König, der König der Welt, der König von Assyrien ..., der Sohn des Asarhaddon, des mächtigen Königs, des Königs der Welt, des Königs von Assyrien ....., der Sohn des Sanherib, des mächtigen Königs, des Königs der Welt, des Königs von Assyrien.

Ich bin Asurbanipal, der grosse König, der mächtige König, der König der Welt, der König von Assyrien, der König der vier Weltgegenden, der treue Hirte, der Wohlthäter, der König des Rechts, der Gerechtigkeit liebt, der seine Unterthanen gedeihen lässt, welcher seinen Oberbeamten, seinen Edlen in Gnaden Geschenke macht(?) und dem, der ihn fürchtet und das Wort seines Königtums schützt, gnädig vergilt. Was den Nabû-šar-uşur anbelangt, den General Asurbanipals, des Königs von Assyrien, den Empfänger der Schenkung, den Führer der Kriegsschaar(?), welcher von der Conception bis zur Übernahme der Herrschaft auf den König, seinen Herrn, schaut, dessen Herz seinem Herrn vollständig ergeben ist, der vor mir in Treuen sass und heil wandelte, in meinem Palaste in Wohlwollen aufwuchs und mein Königtum bewachte, so habe ich in dem Wunsch meines Herzens, in meinem eignen Entschlusse an sein ..... gedacht und seinen Weg(?) richtig gestellt. Felder, Gärten, Leute, welche er unter meinem Schutze erworben(?) und womit er sich sein eigen Haus geschaffen hatte, habe ich für immun erklärt, eine Urkunde geschrieben, sie mit meinem königlichen Siegel gesiegelt und dem Nabû-šar-uşur, dem General, der mein Königtum fürchtet, gegeben. Von diesen Feldern und Gärten soll man keinen Abzug machen, ihr

Getreide soll man nicht in Garben binden(?) und aus dem Hause ihre Rinder und Schafe nicht nehmen. selbiger Felder und Gärten ..... Aushebung soll man nicht veranstalten (?) die Fähre ist frei ..... Häute sollen sie nicht wie er ist, ist er frei .. die tretende ... vor ihm .... werden sie heraus. gehen ... unter den Königen, meinen Söhnen ....... seinen Namen beruft .. .... ihr ...... die gnädige Wohlthat erwiesen habe ...... des Königs, ihres Herrn, sind sie .. seines Herren Königs gesündigt hat ...... darin Gott gebracht hat. Nach dem Wunsche des Verleumders, des Befeinders, sollst du nicht gehen ... ... des Königs, wenn es der vollkommene Wille ist, sollst du mitten) vor dem Ringe ...... die Seite nicht ..... gemäss seiner Sünde hat er ihm seine Strafe auferlegt. Wann Nabû-šar-uşur, der General, in meinem Palaste in Wohlwollen sterben wird, soll man ihn dort, wo er es befiehlt, beerdigen, sodass er ruhe, wo es sein Herzenswunsch ist, und wo er ruht, soll man ihn nicht stören; deine Hände sollst du zum Unheil dort nicht erheben; denn er ist ein ..... des Empfängers der Wohlthat und Gnade seines Herrn Königs. Wer ihn aus seinem Grabe, dem Hause, wo er ruht, aufstört, den wird der König, sein Herr, zornig anblicken, nicht ihm Gnade gewähren, ihn vom Besuchen des Tempels und Palastes ausschliessen, durch den Zorn des Gottes und Königs möge ..... sein Haupt ergreifen und seinen Leichnam mögen, ohne dass er begraben werde, die Hunde zerfleischen!

Wenn ein König oder ein Fürst den Inhalt dieses Schriftstücks verändern will, ist zu sagen: Bei dem Ašur, Rammân, Bêr, dem assyrischen Bêl, der assyrischen Ištar soll ein späterer Fürst den Inhalt dieser Tafel nicht vertilgen. Dann werden Ašur, Rammân, Bêr, der assyrische Bel, die assyrische Ištar deine Gebete erhören. Am 9. Marcheswan des Eponymats des Labasi, des Ober ....

Anmerkungen: 8. abâlu (1, 3) steht hier absolut, wie sonst niemals. Das hinzuzudenkende Object wird ein dem damkâti paralleler Begriff sein.

13. bêl țâbti bedeutet, wie Rev. 11. 25 zeigen, den Empfänger der Wohlthat. Ob bêl dîkti in diesem Zusammenhange „Herr der Kriegsschaar" zu erklären sei, erscheint unsicher.

15. Zu amru vgl. ZIMMERN bei Rost, Tigl. III, 92.

19. Die Verwendung von šumu, wie sie sich hier und Rev. 20 findet, ist sonst nicht bekannt; šumu damķu scheint nur eine Umschreibung von damiķtu zu sein.

22. Vor .. attašu fehlt nur ein Zeichen; aber welches? Die Ergänzung ar-[hu]-šu ist nach den Spuren wahrscheinlich, doch keines

wegs sicher.

31. Wenn vor nusâhu etwas fehlt, ist es jedenfalls nichts Wesentliches. nusâhu bedeutet hier jedenfalls dasselbe wie nishu in den neubabylonischen Contracten; z. B. Nbd. 65, 19: nishi ana muhhi ul tanásahi; 113, 10: nishu ul inásahi.

32. Die Ergänzung (še)-in-nu wird sich bewähren. še-in-nu (s. Asurn. II, 86, 117. Sanh. Kuj. 2, 22 etc.), dessen Lesung noch unsicher ist, bedeutet ,,Getreide“, welches Stroh (V R 42, 18g h) giebt; ob deshalb JENSENS Übersetzung (Diss. 85 ff.) panicum richtig ist, ist fraglich. šabāšu muss die Thätigkeit ausdrücken, welche die Steuerbeamten mit dem Getreide vornehmen; sonst findet sich dieses Verbum, wozu vielleicht aram. war zu vergleichen ist, nur V R 16, 28h.

38. șabâtu ist term. techn. für „Steuer eintreiben“; vgl. I Nbk. I, 8.

Rev. 15. så'irânu scheint ein vom Part. så'iru weitergebildetes Nomen zu sein.

17. Zu ahû nadů s. DELITZSCH, AW s. v. 18. Der Zusammenhang ist unklar.

26. nirit ist unbekannt. šûtîni ist die bekannte Nebenform von šuatu (s. DELITZSCH, BA I, 221) mit enklitischem ni (so ZIMMERN gemäss persönlicher Mitteilung).

30. Wegen der vorangehenden und nachfolgenden Wunschsätze muss so (li-kil) getrennt werden. In kak dame scheint das Subject des Satzes enthalten zu sein; kakdame (oder kak dame = Blutwaffe) wird wohl der Name einer Krankheit sein.

31. başâru ist sicher gleich 7*. II, 26 no. i Add. (Str. A.V. 1033) entspricht ihm das Ideogramm 2U-TAR-RU, das sonst = dalâlu, našāku ist; vgl. BRÜNNOW, S.L. no. 561 f. und ZIMMERN, B.B. 74. Ob das von STRASSMAIER ebenfalls sub no. 1033 (II, 29 no. 1 Add.) AšPAL-E(?) = irgilslum) ša başâri nicht vielmehr naşâru ist, ist nach V, 30, 66a b zweifelhaft, da dort dasselbe Ideogramm durch naşâru übersetzt wird. Die Ergänzung kalb(e) ist sicher. – Wie mir Prof. DELITZSCH nachträglich mittheilt, ist mein Zweifel an der Richtigkeit von STRASSMAIERS Wiedergabe von II, 29 no. 1 Add. d. i. K. 2022 Col. I 63 völlig berechtigt. Z. 61 lautet: IR. DAM = ir-ri-ša šahê, Z. 63: AS.PAL.EE) = (d. i. irritu) ša na-za-ri. Prof. DELITZSCH bemerkt dazu: „an der Richtigkeit von na (nicht ba!) ist, auch abgesehen von V, 30, 66 a. b, nicht zu zweifeln“, und er schlägt gleichzeitig vor, statt naşâru an beiden Stellen vielmehr nazâru zu umschreiben: nazâru Prt. izzur Prs. inanzar verfluchen. Dass ZU (geschr. KA)-TAR-RU = başârum, ZU-TAR-TAR-RU= buşşurum „zerfleischen“ bedeute, lehre gerade der Zusammenhang von II, 26 no. i Add. desshalb recht klar, weil ebendieses Vokabular 84 Col. III für KA in der Aussprache ZU die Bed. Zahn (šinnu) angebe: KATAR-RU also „mit den Zähnen zerschneiden".

32 ff. Die Construction des folgenden Satzes ist schwierig. Wenn man in den folgenden Zeilen zwei Sätze annimmt, fehlt zum ersten der Nachsatz und im zweiten Relativsatz das überhängende u (ušamsak). Auch der andere Freibrief aus der Zeit Rammân-niraris (s. u.) empfiehlt die Fassung des ganzen Passus als ein Satz. Dann muss aber das ša in Z. 35 weggelassen werden (wie es ja auch die Weglassung des überhängenden u an die Hand giebt), obwohl es sich in K. 211 und K. 2729 findet.

32. dannitu bedeutet hier und im folgenden Texte die auf eine Thontafel geschriebene Urkunde, im Gegensatze zu asumêtu (Asurn. III, 89; II R 40, 49cd; BA II, 203, 26), welches die in Stein gemeisselte, mit bildlichen Darstellungen geschmückte Inschrift bezeichnet.

33. Der Gott Bêr klingt sehr an den Namen des bekannten Wettergottes Bur an, jedoch ist seine Erwähnung hier neben Rammân nicht sehr wahrscheinlich.

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