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Þr ed i g t e n

bon

Friedrich Schleiermacher.

Dritter B a n d.

Neue A u 3 g a b e.

Berlin.
Drud und Verlag von G. Reimer.

1843.

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1. Am 2ten Sonnt. nach Trin. Wie jedes einzelne Gemüth in

dem Frieden des Erlösers eine unendliche Fülle der göttlichen

Weisheit erfennt. Ueber Joh. 14, 27.
II. Am 4ten Sonnt. nach Trinitat. Daß wir uns nicht fellen

mit der Plage fünftiger Zeiten voreilig belästigen. Ueber
Matth. 6, 34

..
III. Am Sten Sonnt. nady Trin. Die Vorschrift deo Apostele,

Freuet euch mit der Fröhlichen und weinet mit den Weinens

der. Ueber Höm. 12, 13. . IV. Am Sten Sonnt. nach Trin. lieber das Verbot des Rich:

tend. lieber Matth. 7, 1. . V. Am 10ten Sonnt. nadh Trin. Was für einen Werth hat die

Nede des Herrn, Ihr sollt das Heiligthum nicht den Hunden

geben u. s. w., für uns? Ueber Matth. 7, 6, VI. Am 12ten Sonnt. nach Trin. Was der Herr über unsere

Bitten und über die göttlidie Gewährung und lehrt in den

Worten Matth. 7, 9-11.
VII. Am 14ten Sonnt. nady Trinitat. Welches sind die Verhei:

bungen, weldye die Gottseligkeit hat für dieses Leben? Ueber
1. Tim. 4, 8.

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VIII. Am 16ten Sonnt. nach Trin. Die eigenthümliche Beschaf:

fenheit der Vorschrift des Herrn, Alles was ihr wollt, daß

cuch die Leute thun follen, das thut ihr ihnen! Ueber

Matth. 7, 12.

IX. Am 20sten Sonnt. nach Trinitat. Ueber die Ablehnung der

göttlichen Einladung und die Fehler der Einladenden. Ueber

Luk. 14, 18 ilgd.
X. Am 24ften Sonnt. nach Trin. Das Eigenthümliche in dem

Verhältniß des Herrn zu seinen Jüngern, daß fie seine Freunde

find gerade wegen ihres Gehorsams. Ueber Joh. 17, 14..
XI. Am 3ten Sonnt. des Advents. Wie der Erlöser derjenige

ift, um dessentwillen auch wir von Gott geliebt werden. Ue:

ber Joh. 16, 27.

XII. Am lsten Weihnachtstage. Die erste Erscheinung des Erlo:

sers als die Verfündigung einer Freude, welche den Menschen

bevorsteht. Ueber Luf. 2, 10. 11.

XIII. Am Neujahrstage. Der Ausspruch, daß wir dem Herrn

leben oder sterben, betrachtet als unser Wahlspruch bei

dem Eintritt in dieses neue Jahr unseres Lebend. Ueber

Róm. 14, 7. 8.

XIV. Am 2ten Sonnt. nach Epiph. Wie fich das Verhältniß zwis

fden dem Erlöser und seinem Sünger Nathanael gestaltete.

Ueber Joh. 1, 47-51.
XV. Am 4ten Sonntage nach Epiph. Das Gespräch Christi mit

der Samariterin nach seinem eigentlichen Inhalt und der Be-

lehrung Chrifti, die darin liegt. Ueber Joh. 4, 25. 26.
XVI. Am 6ten Sonnt. nach Epiph. Wie durch unsern Herrn und

Erlöjer die Werke Gottes an dem Blindgebornen find offen:

bar geworden. Ueber Joh. 9, 35 — 38.
XVII. Am Sonnt. Seragesima. In welchem Sinn der Erlöser sidy

dem Zachaud anbot. Ueber Luk. 19, 5-10.

XVIII. Am iften Sonnt. in der Faften, Jnvocav. Der götts

liche Rathschluß über das Leiden und den Tod des Grlo:

sero in dem Zusammenhange mit seiner Herrlichkeit. Ueber

out. 24, 25, 26..

XIX. Am 4ten Sonnt. in der Fasten, Lätare. Von der Ginsamkeit

des Erlösers bei seinen leiden. Ueber Joh. 16, 32.
XX.

Am 5ten Sonnt. in der Fasten, Judica. Wie die Ermunte:
rung des Erlösers, daß scinc Jünger sollten getrost sein, un-

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erachtet sie würden Noth haben in der Welt, mit seinem

Leiden und Tode zusammenhange. Ueber Joh. 16, 33.
XXI. Am Charfreitage. Der Tod Christi als die höchste Ver:

herrlichung der Liebe Gottes zu uns. Ueber Röm. 5, 7. 8.
XXII. Am zweiten Ostertage. Daß unser neues geistiges Leben

dem Leben der Auferstehung des Herrn auch in dem ge:
heimnisvollen und unerforschlichen desselben ähnlich sei.

Ueber Luk. 24, 1-3..
XXIII. Am Aten Sonnt. nach Dstern. Was für einen Gewinn

wir von der rechten Betrachtung des Erlösers haben sollen

und können. Ueber Joh. 14, 9.
XXIV. Am 6ten Sonnt. nach Dstern. Wie bei der Wahl eines

zwölften Apoftels das Beste der Kirche ist wahrgenommen

worden. Ueber Apostelgesch. 1, 21 u. 22.
XXV. Am lsten Sonnt. Trinitatis. Daß wir den Rath Ga-

maliel’s in Beziehung auf die Apostel des Herrn in al-
len ähnlichen Fällen zu befolgen haben. Ueber Apostel:

gesch. 5, 38 u. 39.
XXVI. Am 3ten Sonnt. Irin. Auf welche Art und Weise inner:

halb der christlichen Kirche Verbesserungen in menschlichen

Dingen zu Stande kommen. Ueber Apstgesch. 6, 1-5.
XXVII. Am 5ten Sonnt. Trinit. Die Bitte des Stephanus in

ihren verschiedenen Beziehungen. Neber Apstgesch. 7, 59.
XXVIII. Am 7ten Sonnt. Trinit. Ein Beispiel von der Art, wie

fich das Evangelium in den ersten Zeiten der Christenheit

verbreitet hat. Ueber Apostelgesch. 8, 36. 38.
XXIX. Am 9ten Sonnt. Trinit. Warnung, nicht gegen die

das Ganze bewegende Macht angehn zu wollen. Ueber

Apostelgesch. 9, 5.
XXX. Am llten Sonnt. Trin. Von dem Zusammenhange zwis

fchen dem Gebet und den Almosen des Cornelius und sei:

ner Berufung zum Evangelium. Ueber Apstgesch. 10, 31. XXXI. Am 13ten Sonnt. Trin. Die Rechtfertigung des Apo

stels Petrus vor den Christen über die Taufe heidnischer

Menschen. Ueber Apostelgesch. 11, 17.
XXXII. Am Erndtefeste. Wie wir den Gegenstand der Erndtefeier

in Uebereinstimmung bringen können mit dem Verbot des

Grlosers, nicht zu sorgen? Ueber Matth. 6, 31. .
XXXIJ. Am 17ten Sonnt. Trin. Von derjenigen Hülfeleistung

in der Noth, welche von dem Bewußtsein der christlichen

Gemeinschaft ausgeht. Ueber Apostelgesdı. 11, 27 – 30.
XXXIV. Am 19ten Sonnt. Trinit. Ueber die Erzählung vom

Tode des Herodes. Apostelgesch. 12, 19-23.

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