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18 O 2.

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Di

Vie Ratechisationen dieses zweiten Theilt habe ich mit eben dem Fleiße ausgearbeitet, mit welchen ich die Kats echisationen des ersten Theils niederschrieb. Die grogte Schwierigkeit macht immer die Verbindung des Ablocens mit der Kürze. Wenn uns Zeit gelaffen' ift, einen Bes griff von allen Seiten zu betrachten, und ihn durch alle Cheile der Erläuterungen hindurch zu führen, fo haben wir den Katechumenen mehr in unfrer Gewalt, und kön: nen sicherer darauf rechnen, fede Bestimmung eines Saßes, worauf es uns ankommt, aus ihm felbst hervorzurufen. Bei dem Abloden ist man genothigt, einen Begriff in feie ne Bestandtheile zu zerlegen, jeden Bestandtheil vorzubes reiten, durch die gehörigen Unschauungen zu unterstúßen, darauf dein nächsten Bestandtheile anzunähern, die Spur des ersteren wieder anzufrischen, und dies ro langè fortzus feßen, bis das Ganze hell und klar vor der Seele steht. Doch noch nicht genug, daß die einzelnen Theile nadi eina

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