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1 8 2 1.
Bei einrich Búfdhler in Elberfeld.

V o r rede.

Eine freundliche Aufnahme muß um fo dankbarer anerkannt werden, je mehr Nachsicht dabei geübt worden. Dem ersten und zweyten Båndchen der Glockentóne ist der Weg zu manchem Herzen geht, das ihre leisen, oft zitternden Umrisse durch den eignen Reichthum ausfüllen konnte. Ich • weiß es, wer es ist, der ihnen den Weg gebahnt und bethe Ihn an, der zuweilen

das Geringe und Mangelhafte wählt, daß Er es regne.

Habt aber auch Ihr Dank, Ihr lies ben, verwandten Seelen, für die scho: nende Güte, womit Ihr bisher diesen Glockentonen Euer Ohr zugewandt. Laßt Euch nun gleichfalls die gegenwärtigen gefallen. Wenn sie Euch veranlassen fonts nen, den Propheten, machtig von Thaten und Worten, vor Gott und allem volt, von dem sie zeugen, selbst zu hören, so werdet bessere und höhere Töne vers

nehmen.

Wie ich versprochen, folgen jeßt eis nige Mittheilungen, welche das Wesents liche des Christenthums näher angehen.

Diejenigen Leser, welche von den frühern eigentlich gesucht worden, werden auch wohl von diesen gefunden werden. Ich weiß freylich, daß gegen den Mittelpunkt hin die Kreise immer enger sind. Auch bekenne ich gern, daß ich um so mehr die Gebrechen der Darstellung fühle, je bóber ihr Gegenstand wird. Aber es bleibt doch ewig wahr, daß erst das innere Wesen den Formen Halt und Werth gibt.

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