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S. 1-6. Eine neue Dynastie auf dem Thron Frankreichs. - Schwacher Antheil der Nation an diesem Dynastienwechsel. – Völlige Unabhängigfeit der großen, oder sogenannten Kronvasalen. - Tief gesunkenes fönigliches Ansehen. -- 3ersplitterung Frankreichs in mehrere , theils größere theils kleinere unabhängige Staaten; daher auch in dieser Periode feine eigentliche Geschichte des französischen Reiches .

1-10

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Zweiter Abschnitt. Hugo Capet, Gründer der neuen Dynastie.' S. 1-3. Hugo Capets Verhältniß zu den übrigen franzöfischen Fürsten. - Sein Streit mit dem Römischen Stuhle, wegen des Erzbischofes Arnulph von Rheims. - Es gelingt ihm, fidh der Stadt Rheims zu bemächtigen

10-17 $. 4–6. Concilium von Rheims; Heftigkeit des Bischofes von Drleans gegen den Römischen Stuhl. – Arnulph wird seiner Würde entsegt, und Gerbert Erzbischof von Rheims

17--24 S. 7-12. Demüthiges Schreiben des Königs an den Pabft. Ein päbftlicher legat fommt nad Frankreich. Concilium von Mousson.

Zweites Concilium von Rheims. -- Vollständiger Sieg des Römischen Stubles. — Tob Hugo Capets. Charakter dieses Monarchen

24-32 S. 12-15. End- und zahllose Fehden auf der ganzen Oberfläche Franfreichs während Hugo's Regierung. Krieg zwischen den Grafen von

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Seite

Rennes und Anjou. - Wilhelm Graf von Pois

tiers, einer der mächtigsten Herren Aquitaniens,

und dessen Gemahlin Ermeline. Einfluß des

Fehdewesens auf den Charafter der Nation 33-43

Dritter Abschnitt.
S. 1-4. Robert II. folgt feinem Vater auf
den Thron. - Wegen seiner, im vierten Grade
mit ihm verwandten Gemahlin Bertha geräth Robert
in einen beftigen Conflict mit dem Römischen
Stuhle. -- 'Er wird vom Pabft Gregor V. mit dem
Banne belegt und scheidet fich, um vom Banne loss
gesprochen zu werden, von Bertha .

43–50
S. 5-7. Constantia, eine Tochter des
• mächtigen Grafen von Provence, zweite Gemahlin
Roberts II. - Stolz und Herrschsucht dieser Fürstin.

Roberts Krieg mit Eudes II. Grafen von

Chartres und Blois. Otto Wilhelm von Burs

gúnd, und Roberts erfolglose Feldzüge gegen den-

felben. Der König erhält nach fünfjährigem

Rampfe Burgund, vereiniget es aber nicht mit

der Krone, sondern gibt es seinem Sohne Heinrich. 50–58

S. 8-10. Frankreich mit einem Einfalle von

den Normännern bedroht. - Bald wieder ge-

dämpfte Empörung der Söhne Roberts gegen

ihren Vater

58–64

$. 10–12. Die Italiäner tragen die Krone

Italiens, zuerst dem König Robert, dann einem

seiner Söhne, und endlich dem Herzog Wilhelm

von Aquitanien an; dieser nimmt sie an, ist aber

bald gezwungen, das ganze Unternehmen wieder

aufzugeben. Mißlungener Versuch auf Lothar

ringen. - Tod des Prinzen Hugo

64-66

S. 12-20. Robert ernennt seinen Sohn

Heinrich zum Mitregenten. Abermalige Empö-
rung der Söhne Roberts. Ausföhnung ders
selben mit ihrem Vater. Zug nach Burgund.
Cod Roberts II. - Charakter dieses Monarchen.
-- Verschiedene biographische Züge aus dem Leben

desselben

66--83

S. 21-26. Manichaische Sefte in Orleans.

Entdeđung derselben und Hinrichtnng der Vora

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Vierter Abschnitt.

Geschichte von England.

S. 1–12. König Edgar wird nach seines
Bruders Edwy Tod Herr von ganz England.
Der heilige Dunstan erster und vertrautester Rath
des Königs. -- Ueber die bei den protestantischen
Geschichtschreibern zur Sitte geworbene Entstell-
ung großer und Heiliger, unserer Kirche angee
höriger Männer. – Englands immer Herrlicher
aufblühende Größe unter Edgars Regierung,

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Seits Edgars zweite Gemahlin Elfrida. Die åberall und lange schon erzählte Geschichte ihrer Vers mählung mit dem König ein offenbarer werthloser Roman. Edgar stirbt (975).

130-159 Fünfter Abschnitt. Fortsetzung der Englischen Geschichte: S. 1–4. Gegen die Gefahr eines schon in der Nähe drohenden Krieges wegen der Thronfolge zwischen Eduard, Edgars Sohn erster Ebe, und Elfriba, als Vormünderin ihres kaum sieben Jahre alten Sohnes Ethelred, wird die Nation durdy die Weisheit und das Ansehen des heiligen Dunstan geschüßt. Eduard besteigt pen Englisden Thron.

Treffliche Eigenschaften des ungemein viel' vers sprechenden jungen Monarchen. - Er fällt unter den Dolchen einiger von Elfrida erkaufter Meuchels mörder. Trauriges Ereigniß zu Galne. - Bes richtigung des von Herrn Lappenberg über den heiligen Dunstan gefällten Urtheils

159-174 Sechster Abschnitt.

Regierungsgeschichte König Ethelreds. S. 1-5. Ethelred wird in Kingston von Dunstan gesalbt und gefrönt. - Prophetisches Wort des heiligen Erzbischofes. Mit dem Fluche der Nation beladen, verläßt Elfrida den Hof, zieht sich zuerst auf ein Landgut zurück, und baut dann ein Kloster , hinter dessen Mauern sie als eine Büßende ihr Leben endet. – Graf Alfere von Mercia. - Der heilige Dunstan stirbt. ' Anfang der innern Zerrüttung Englands nach dem Tobe dieses großen und weisen Ministers 174–180

S. 5—6. Veränderter Zustand des Nordens feit den legten Einfällen der Dänen in England. Des Nordens älteste, in unaufzuhellendes Dunfel eingehüllte Geschichte. - In der Mitte des 10. Jahrhunderts verschwinden in den Nordischen Ländern die vielen unabhängigen Häuptlinge, und Scandinavien theilt sich in die brei größeren Reiche Dänemark, Norwegen und Schweden

180-183

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rite $. 6–9. Die Luft zu abentheuerlichen Sees und Raubzügen erwacht auf das neue wieder bei den nordischen Völkern. Erste, jedoch nocy unbedeutende Versuche derselben auf England. Ethelreds unglüdlicher Krieg, und bald darauf erfolgter Friede mit dem Herzog von der Normanbie. - Justin und Guthmund landen mit einem Schwarm Dänen auf den Küsten von Effer. Einführung der unter dem Namen Danengelb befannten, ungemein drückenden Steuer. -- Justin und sein Gefährte fahren fort, Englands Küsten zu verwüsten, und alle, selbst die besten, zur Vertreibung dieser Feinde getroffenen Anstalten werden durch Verrätherei Englischer Großen vers eitelt

. 183-192 $. 9-13. Die beiden Könige von Dänemark und Norwegen, Sueno und Olav landen in Engs land, erhalten von Ethelred eine große Summe Geldes und schiffen fich wieder ein. — Ethelred vermählt sich mit Emma, einer Tochter des Hers zog8 der Normandie. – Atle in England angesiedelte Dänen werden an einem und demselben Tage ermordet. — Verberbliche Folgen dieser grausamen, aber, wie Einige behaupten, durch ein teuflisches Complott eben dieser Dänen nothwendig ges wordenen Maßregel

192-200 S. 13-17. Sueno landet abermals in Engs land. - Anfang des zwölfjährigen Krieges zwischen den Dänen und Angelsachsen. Deftere Pandungen der Dänen. - Kriegerische Ereignisse.

Wechselfälle. Ethelred ist endlich gezwungen, aus England zu entfliehen und geht zu seinem Sowager, dem Herzog von der Normandie. london ergibt sich hierauf an Sueno , und dieser ist nun Herr des ganzen Reiches

200-209 s. 17-21. Sueno stirbt. - Ethelred wird von der Nation zurückberufen. Gnut, Suenos Sohn, obgleich von den Dänen zum König von England ausgerufen, wird gezwungen, England zu verlassen. England genießt jegt eine Ruhe von zwei Jahren. Ethelreds Unthätigkeit und Schwäche. - Onut landet mit einem neuen þeere

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