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Gesammelte

Studien und Aufsätze

60932

gemeinverständlichen Inhalts.

Von

Eduard von Hartmann.

Berlin.
Carl Duncker's Verlag.

(C. Heymons.)

1876.

Inhalt.

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D. Das philosophische Dreigestirn des neunzehnten Jahrhunderts.

Eine historisch-kritische Einleitung in die Philosophie des Unbewussten.

I. Zur Orientirung in der Philosophie der letzten hundert Jahre ... 549

1. Die Geschichte der Philosophie und ihre letzte Epoche. 549.

2. Kant und seine Nachfolger. 553. 3. Fichte 559. 4. Her-

bart. 562. 5. Krause und Baader. 565. 6. Hegel und Scho-

penhauer. 567. – 7. Schelling. 572.

II. Schelling's Identitätsphilosophie

577

1. Der Schritt über Fichte hinaus. 577. 2. Das Grundprincip

der Identitätsphilosophie. 579. – 3. Die Naturphilosophie. 583.

4. Der transcendentale Idealismus. 589. 5. Das individuelle

Bewusstsein und das Absolute. 592. 6. Das Unbewusste in

Geschichte, Teleologie und Kunst. 597. 7. Uebergang zum Pan-

logismus. 600.

III. Hegel's Panlogismus

604

1. Hegel's Grundprincip. 604. 2. Der Begriff der Entwicke-

lung. 605.

3. Die logische Entwickelung der Idee in ihrem

Ansichsein. 606. 4. Idee und Wirklichkeit. 610. 5. Indivi-

duelle und universelle Entwickelung. 611. – 6. Die Entwickelung

in der Natur. 616. 7. Die Entwickelung des religiösen Be-

wusstseins. 619. 8. Die Entwickelung in der Geschichte. 625.

9. Die Endlichkeit des Processes und die Negativität seines

Endziels. 629.

IV. Schopenhauer's Panthelismus

636

1. Schopenhauer's Grundprincip – 636. -- 2. Der subjective Idea-

lismus. 637. 3. Der Materialismus 638. 4. Der objective

Idealismus. 640. - 5. Das phänomenale und das absolute Sub.

ject. 642.

6. Idee und Wille. 644. 7. Das Individuum und

das All-Eine. 647.

V. Schelling's positive Philosophie

650

1. Schelling's Entwickelungsgang vom früheren zum späteren Stand-

punkt. 650. 2. Unzulänglichkeit des Panlogismus. 663. 3. Ne-

gative und positive Philosophie. 669. – 4. Aehnlichkeit mit Scho-

penhauer. 679. 5. Verschiedenheit von Schopenhauer. 690.

6. Die Principienlehre. 695. – 7. Unentbehrlichkeit beider Prin-

cipien. 696. 8. Die Principien in Ruhe. 699 9. Die Prin-

cipien in Spannung. 712.

VI. Schlusswort.

721

Vorwort.

Die vorliegende Sammlung enthält eine Anzahl bisher in verschiedenen Brochuren und Zeitschriften zerstreuter Essays und Studien, welche zwar in nächster Beziehung zur „Philosophie des Unbewussten stehen, aber die Bekanntschaft mit derselben keineswegs voraussetzen. Vielmehr betrachte ich gerade das nachstehende Buch wegen der Mannichfaltigkeit seines Inhalts, wegen seiner theilweise engen Beziehung zu lebhaft ventilirten Zeitfragen und wegen seiner durchweg gemeinverständlichen, grösstentheils sogar populären Haltung als die geeignetste erste Einführung in meine Philosophie, und hoffe ich, dass auch solche Leser, welche vor der unmittelbaren Beschäftigung mit einem specifisch philosophischen Werke, wie der Phil. d. Unb., bisher Scheu gehegt, hier Gelegenheit finden werden, sich gleichsam auf bequemeren Umwegen mit der Denkweise des Autors vertraut zu machen und von den verschiedensten Seiten her für das Verständniss des Gedankensystems der Phil. d. Unb. vorzubereiten. Diejenigen Leser dagegen, welche mit meinem Hauptwerk bereits bekannt sind, finden hier, ebenso wie in meinen übrigen Schriften, eine Ergänzung zu der in jenem gegebenen Darstellung meines philosophischen Standpunkts, welche theils in einer geschichtlichen Anknüpfung, theils in einer näheren

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